
Aktuelle Bauzinsen 2025: So stehen die Zinsen
Die Bauzinsen sind aktuell günstig. Wir zeigen Ihnen:
- Aktuelle Bauzinsen Tabelle 2025
- Entwicklung der Bauzinsen aktuell
- Wie Sie günstige Konditionen finden
Bauzinsen Tabelle 2025: Aktuelle Bauzinsen im Überblick
In unserer Tabelle finden Sie aktuelle Bauzinsen im Top-Zinsvergleich. Die Zinssätze stellen eine Beispielrechnung dar. Die Bauzinsen sind tagesaktuell und basieren auf den tatsächlichen Konditionen unserer Bankpartner – aktuell sind es rund 600 Banken.
Persönlichen Bauzins und Rate berechnen!
Die Bauzinsen hängen von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel dem Objektwert und der Darlehenssumme. Geben Sie daher Ihre individuellen Daten in den Rechner ein und erhalten Sie Ihren persönlichen Bauzins.
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Unsere Spezialisten für Baufinanzierung beraten Sie gern.
- Die Top-Zinsen für Baufinanzierungen liegen aktuell zwischen 3,26 bis 3,95 % (Stand: 25.08.2025 // Effektiver Jahreszins p.a.).
- Der Dr. Klein Expertenrat erwartet mittelfristig, dass sich der Topzins für 10-jährige Darlehen in einem Zinskorridor von 3 bis 3,5 % bewegt.
- Erst- und Anschlussfinanzierung: Steigende Bauzinsen verschlechtern in der Regel die Konditionen.
- Sprechen Sie uns an, um Ihre Finanzierung nachhaltig zu gestalten.
- Aktuelle Bauzinsen Tabelle 2025
- Persönlichen Bauzins und Rate berechnen!
- Wie hoch sind die Bauzinsen aktuell?
- Wie entwickeln sich die aktuellen Bauzinsen?
- Welche Auswirkungen haben steigende Bauzinsen auf meine Monatsrate?
- Beispielrechnung: Diese Hypothekenzinsen sind aktuell möglich
- Was beeinflusst die Bauzinsen?
- Checkliste: Günstige Bauzinsen
- Anschlussfinanzierung: Wie die aktuell günstigen Zinsen sichern?
- FAQ: Aktuelle Bauzinsen
Wie hoch sind die Bauzinsen aktuell?
Aktuell können wir Ihnen beispielsweise einen effektiven Topzins ab 3,41 % anbieten: für eine Immobilie mit einem Beleihungswert von 432.000 €, einem Darlehen in Höhe von 350.000 €, mit einer 10-jährigen Sollzinsbindung und einer anfänglichen Tilgung von 2 %. Die Monatsrate liegt bei 1.557,50 €. (Stand: 25.08.2025 +++ Aktuelle Bauzinsen für die klassischen Zinsbindungen finden Sie in unserer Bauzinsen Tabelle)
Der Blick in die längere Vergangenheit der Zinsentwicklung zeigt: In den Nullerjahren waren Bauzinsen von über 4 % die Regel. Somit sind die Bauzinsen aktuell immer noch verhältnismäßig günstig. Eine gute Nachricht für alle Bauherren oder Immobilienkäufer, denn die Höhe der Bauzinsen beeinflusst maßgeblich die Kosten Ihrer Baufinanzierung. Das zeigt auch unsere kurze Gegenüberstellung.
Finanzierungskosten | August 2015 | August 2025 |
---|---|---|
Effektivzins p.a. | 2,12 % | 3,69 % |
Monatsrate | 683,33 € | 935 € |
Zinskosten nach Ende der Zinsbindung | 52.546,28 € | 89.070,70 € |
Es lässt sich ablesen, dass Sie im Jahr 2025 bei gleicher Sollzinsbindung rund 36.500 € Zinsen mehr an die Bank zahlen. Auch die Monatsrate erhöht sich um rund 250 €. Das bedeutet konkret: Sind die Bauzinsen niedrig, lohnt sich eine höhere Tilgung, denn dadurch senken Sie merklich die Zinslast und führen das Darlehen schneller zurück.
Wie entwickeln sich die aktuellen Bauzinsen?
Die generelle Zinsprognose des Dr. Klein Expertenrats für das 2. Halbjahr 2025 geht davon aus, dass der Topzins für 10-jährige Darlehen zwischen 3 und 3,5 % liegt. Kurzfristige Schwankungen innerhalb dieser Spanne sind jederzeit möglich.
Für angehende Immobilienkäufer bedeutet das: Sie können weiterhin von Zinsdellen profitieren und so die Kosten Ihrer Finanzierung senken.
Einen Ausblick auf die Entwicklung der Bauzinsen in den kommenden vier Wochen erhalten Sie in unserem monatlichen Zinskommentar.
Welche Auswirkungen haben steigende Bauzinsen auf meine Monatsrate?
Seit 2022 haben sich die Bauzinsen mehr als verdreifacht – und damit ist die Immobilienfinanzierung für Käufer und Anschlussfinanzierer deutlich teurer geworden. Steigende Zinsen erhöhen die monatlichen Kosten, sinkende Zinsen entlasten dagegen Ihre Rate. Wie sich steigende Bauzinsen konkret auf Ihre Monatsrate auswirken, zeigt die folgende Beispielrechnung.
Finanzierungskosten | Familie Mustermann | Familie Meier |
---|---|---|
Abschuss des Kredits | August 2022 | August 2025 |
Effektivzins p.a. | 2,55 % | 3,74 % |
Monatsrate | 1.138 € | 1.415 € |
Zinskosten nach 15 Jahren | 99.622,28 € | 135.378,05 € |
Das Beispiel zeigt: Ein Zinsanstieg um rund 1,2 Prozentpunkte führt zu einer spürbaren Mehrbelastung. Die Monatsrate steigt dadurch um etwa 280 €. Noch deutlicher macht sich der Effekt bei den Zinskosten bemerkbar: Für das identische Hypothekendarlehen zahlen Sie über die erste Sollzinsbindung hinweg rund 36.000 € mehr Zinsen. Berechnen Sie ihre Konditionen selbst mit unserem Darlehensrechner.
Beispielrechnung: Diese Hypothekenzinsen sind aktuell möglich
Unsere Beispielrechnung zeigt, welche Hypothekenzinsen aktuell (August 2025) realistisch sind und welche monatliche Rate sich daraus ergibt. Als Grundlage dient der Fall eines Käufers mit guter Bonität, der ein Eigenheim zur Eigennutzung finanziert.
Eckdaten des Musterfalls:
- Kauf eines Einfamilienhauses in Lübeck
- Immobilienwert: 550.000 €
- Kaufpreis: 500.000 €
- Kreditbetrag: 400.000 €
- Erwerbsnebenkosten: werden selbst finanziert
- Anfängliche Tilgung: 2 % p. a.
- Sollzinsbindung: 10 Jahre
- Sondertilgungen: Nein
Ergebnis:
In diesem Beispiel liegt die Monatsrate bei 1.770 €. Der effektive Jahreszins beträgt 3,39 %. Nach Ablauf der 10-jährigen Sollzinsbindung hat der Darlehensnehmer bereits 92.828 € vom Kredit getilgt. Die Restschuld beläuft sich auf 307.171 €, die gezahlten Zinsen in diesem Zeitraum auf 117.134 €.
Gut zu wissen:
Wie hoch Ihre Rate und Ihr Darlehenszins ausfällt, hängt von vielen Faktoren ab – zum Beispiel von Ihrem Einkommen, Ihrem Eigenkapital und vom Wert der Immobilie. Ein persönliches Angebot zeigt Ihnen, welche Konditionen für Sie realistisch sind.
Was beeinflusst die Bauzinsen?
Die Höhe der Bauzinsen hängt von diversen Faktoren ab. Diese lassen sich grob in diese 3 Rubriken einteilen:
- Kapitalmarkt
- Kunde
- Finanzierung
In diesem Abschnitt erläutern wir Ihnen die wichtigsten Faktoren. Generell gilt: Je niedriger eine Bank das Kreditrisiko einstuft, desto günstiger sind in der Regel die Bauzinsen.
Kapitalmarkt
Oft leihen sich Banken auf dem Kapitalmarkt das Geld für eine Baufinanzierung. Je niedriger also die Kosten für die Kapitalbeschaffung für die Banken sind, desto günstigere Bauzinsen können sie ihren Kunden anbieten.
Deutschland kann eine hohe Bonität vorweisen, folgerichtig sind deutsche Bundesanleihen im Augenblick sehr begehrt. Diese hohe Nachfrage führt wiederum dazu, dass die Renditen für die Anleihen eher sinken. Die Verzinsung der Anleihen hat wiederum einen großen Einfluss auf die Zinsen von Pfandbriefen, über die Banken ihre Baufinanzierungen refinanzieren.
Daraus ergibt sich die folgende Kettenreaktion: Starke Bonität eines Staates = niedrige Zinsen für Staatsanleihen = niedrige Zinsen für Pfandbriefe = niedrige Zinsen für Baufinanzierung.
Kurz: Können Banken die Mittel für die Vergabe von Baufinanzierungen selbst günstig bekommen, geben sie diesen Vorteil oft an ihre Kunden weiter, die eine Baufinanzierung abschließen möchten. Sie profitieren somit von günstigen Bauzinsen.
Der Leitzins der Europäische Zentralbank (EZB) gibt an, zu welchen Konditionen Banken im Euroraum sich gegenseitig Geld leihen können. Der EZB-Leitzins spiegelt somit das allgemeine Zinsniveau im Euroraum wider.
Generell hat der Leitzins der EZB nur einen indirekten Einfluss auf die Bauzinsen. Ein hoher Leitzins führt dazu, dass Anleger eher am Geldmarkt investieren statt am Kapitalmarkt in Staatsanleihen. Durch die sinkende Nachfrage nach Staatsanleihen steigen die Zinsen für Pfandbriefe und Baufinanzierungen. Bei einem niedrigen Leitzins ist es genau umgekehrt.
Kunde
Bei einer Finanzierungsanfrage hängen die angebotenen Immobilienzinsen von Ihrer persönlichen Situation ab – zum Beispiel davon, wie viel Eigenkapital Sie einbringen, wie sicher Ihr Einkommen ist und welche Immobilie Sie kaufen möchten.
Vor der Finanzierungszusage prüft die Bank Ihre Kreditwürdigkeit – also inwieweit Sie in der Lage sind, das aufgenommene Darlehen auch zurückzuzahlen. Ihre Kreditwürdigkeit ermittelt die Bank anhand Ihrer SCHUFA-Auskunft sowie eigenen Bewertungskriterien. Dabei fließen besonders diese Faktoren in die Bewertung mit ein:
- Ihr Familienstand
- Ihr Beruf und Ihr Arbeitgeber
- Eventuelle Unterhaltsberechtigte
- Ihre Vermögensverhältnisse sowie eventuell bestehende Schulden
- Ihre monatlichen Eingaben und Ausgaben
- Auskünfte von z. B. der Schufa über Ihr bisheriges Zahlungsverhalten
Je höher Ihre Kreditwürdigkeit dabei bewertet wird, desto niedriger sind die Bauzinsen, die die Bank Ihnen anbietet.
Wer erwerbstätig ist, geht einer regelmäßigen Beschäftigung nach und kann in der Regel auch ein Darlehen abbezahlen. Je sicherer Ihr Arbeitsplatz ist und je höher Ihr Einkommen, desto günstiger sind in der Regel auch die Bauzinsen.
Auch der Familienstand hat einen Einfluss auf den Zinssatz. Schließen beispielsweise Ehepaare gemeinsam eine Baufinanzierung ab, reduziert sich das Kreditrisiko aus der Sicht der Bank. Die belohnt sie in der Regel mit besseren Konditionen und Bauzinsen als bei einem Kreditnehmer. Denn hier erhöht sich aus der Sicht der Bank das Kreditrisiko.
Für die Bank macht es einen Unterschied, ob die Immobilie selbst genutzt oder vermietet wird. Oft schätzen Banken das Kreditrisiko bei Renditenobjekten etwas höher ein. Deshalb verlangen sie in der Regel bei Renditeobjekten höhere Bauzinsen.
Die Lage der Immobilie bestimmt maßgeblich den Immobilienwert. Je besser die Lage ist, desto höher ist die Nachfrage für die Immobilie. Bei Immobilien in guter Lage und gutem Zustand bietet die Bank in der Regel einen attraktiveren Bauzins an.
Finanzierung
Auch die persönlichen Kreditkonditionen wirken sich auf die Höhe des angebotenen Bauzinses aus.
Bei einem kleineren Darlehen unter 100.000 € verlangen die Banken in der Regel höhere Zinsen als bei einem größeren Darlehen, zum Beispiel bei einer Summe über 200.000 €. Das liegt daran, dass der Prüfaufwand bei einer höheren Darlehenssumme in Relation zur kleineren Finanzierungssumme für die Bank geringer ist. Sie können Ihren Bauzins mit unserem Darlehensrechner ermitteln.
Der Beleihungswert bezeichnet eine Summe, die die Bank im Falle einer Versteigerung oder eines Verkaufs mit ziemlicher Sicherheit für die Immobilie bekommt. Mithilfe des Beleihungswertes errechnet die Bank die maximale Höhe für ihr Darlehen, die sie bereit ist zu finanzieren. Die fehlende Summe muss mit Eigenkapital finanziert werden. Generell gilt: Können Sie viel Eigenkapital beisteuern, sinkt das Kreditrisiko für die Bank. Dies belohnt sie in der Regel mit einem günstigen Zinssatz.
Je mehr Eigenkapital Sie in Ihre Baufinanzierung einbringen, desto weniger Geld müssen Sie sich von der Bank leihen. Und desto geringer ist das Ausfallrisiko für die Bank. Dies honoriert sie in der Regel mit günstigen Bauzinsen.
Mit der Sollzinsbindung sichern Sie sich den Zinssatz über einen bestimmten Zeitraum. Je länger Sie die Dauer der Sollzinsbindung wählen, umso höher ist in der Regel der gebundene Sollzinssatz. Bei kurzen Sollzinsbindungen profitieren Sie in der Regel von niedrigeren Zinssätzen. Allerdings bedeutet dies auch ein höhere Restschuld am Ende der Sollzinsbindung.
Als Tilgung bezeichnet man bei einer Baufinanzierung die Rückzahlung Ihres Darlehens. Je höher die gewählte Tilgung ist, desto zügiger können Sie das Darlehen zurückzahlen. Eine höhere Tilgung (über 2 %) honorieren manche Banken mit günstigeren Bauzinsen.
Sie haben die Möglichkeit, in Ihren Darlehensvertrag einige Sonderoptionen aufzunehmen. Dazu gehören beispielsweise Sondertilgungen oder die Möglichkeit eines Tilgungssatzwechsels. Diese Sonderoptionen können Ihnen beispielsweise dabei helfen, Ihr Darlehen schneller abzuzahlen. Allerdings verteuern mitunter diese Extras auch Ihren Bauzins.
Checkliste: Günstige Bauzinsen
Sie benötigen das richtige Fingerspitzengefühl und ein bisschen Glück, um den passenden Zeitpunkt für den Kauf Ihrer Immobilie zu günstigen Bauzinsen zu finden. Damit Sie wissen, worauf Sie achten sollten, haben wir die wichtigsten Punkte in einer Bauzins-Checkliste für Sie zusammengefasst.
- Achten Sie auf das Zinsniveau: In unseren monatlichen Zinskommentar berichten über die aktuelle Entwicklung der Bauzinsen. Außerdem erhalten Sie eine Prognose, wie sich die Bauzinsen kurzfristig entwickeln könnten.
- Nutzen Sie unsere Baufinanzierungsrechner: So erhalten Sie einen ersten Überblick, welche Kosten mit dem Immobilienkauf auf Sie zukommen. Jetzt unsere Baufinanzierungsrechner ausprobieren.
- Sprechen Sie einen Kreditvermittler an: Ein Kreditvermittler wie Dr. Klein. vergleicht für Sie die Angebote zahlreicher Banken in kürzester Zeit und übernimmt viele Formalitäten für die Finanzierung. Sie erhalten oftmals bessere Zinsen und Konditionen als bei einer Direktanfrage, denn Banken sparen über diesen Vertriebsweg Kosten.
- Holen Sie mehrere Angebote ein: Vergleichen Sie die unterschiedlichen Konditionen und achten Sie dabei besonders auf den Effektivzinssatz. Er umfasst die wesentlichen Preisbestandteile eines Baudarlehens. So können Sie die Angebote besser miteinander vergleichen und sichern sich so die besten Bauzinsen.
- Achten Sie auf Ihre Bonität: Ihre persönliche Kreditwürdigkeit beeinflusst maßgeblich die Höhe der Bauzinsen, die Ihnen Banken anbieten. Ein guter Schufa-Score, ein stabiles Einkommen und möglichst wenig bestehende Kredite verbessern Ihre Ausgangsposition. Bereiten Sie sich also rechtzeitig vor, indem Sie z. B. unnötige Dispokredite vermeiden und Unterlagen wie Gehaltsabrechnungen oder Steuerbescheide vollständig bereithalten.
- Planen Sie langfristig: Wir empfehlen Ihnen den Abschluss eines Annuitätendarlehens. In der Regel gilt die Zinsbindung zwischen 5 bis 30 Jahren. Während der vereinbarten Zinsbindung bleibt der Zinssatz immer gleich und Sie zahlen eine gleichbleibend hohe Rate für das Baudarlehen.
- Vereinbaren Sie Sonderoptionen: Manche Banken bieten bestimmte Sonderoptionen wie Sondertilgungen oder Tilgungssatzwechsel kostenlos an. Andere Banken verlangen dagegen einen Aufschlag auf den Bauzins. Sprechen Sie Ihren Berater proaktiv darauf an, welche vertragliche Optionen sich in Ihrem Fall anbieten, damit Ihre Immobilienfinanzierung flexibel bleibt.
In unserem Artikel „Zinsen sparen bei der Baufinanzierung“, erhalten Sie weitere praktische Tipps, die zeigen, wie Sie sich möglichst günstige Darlehenszinsen sichern können.
Anschlussfinanzierung: Wie die aktuell günstigen Zinsen sichern?
Läuft Ihre Sollzinsbindung so langsam aus und ein offener Betrag muss noch weiterfinanziert werden, sollten Sie sich Gedanken über eine günstige Anschlussfinanzierung machen. Es bieten sich besonders 2 Möglichkeiten an, wie Sie sich die aktuellen Bauzinsen für Ihre Anschlussfinanzierung sichern können: durch ein Forward-Darlehen oder eine Umschuldung.
Häufig gestellte Fragen: Bauzinsen aktuell
Diese Fragen zum Thema aktuelle Bauzinsen könnten auch noch interessant für Sie sein.
Kaufpreis 450.000 €, Kreditbetrag 400.000 € − Wie hoch wäre die Monatsrate?
Bauzinsen sind die Kosten, die Sie für Ihr Darlehen zahlen, wenn Sie eine Immobilie bauen oder kaufen. Die Bank verlangt dafür eine Vergütung für das geliehene Geld – die sogenannten Bauzinsen. Sie sind zweckgebunden und in der Regel günstiger als die Zinsen für normale Verbraucherkredite. Bauzinsen werden auch Hypothekenzinsen, Immobilienzinsen, Baugeldzinsen oder einfach Darlehenszinsen genannt.
Unsere Baufinanzierungsspezialisten erläutern Ihnen gerne die aktuellen Bauzinsen und deren Entwicklung und beraten Sie umfassend. In unserem Ratgeber „Beratung bei Dr. Klein" erfahren Sie, wie eine individuelle Baufinanzierungsberatung genau funktioniert und wie Sie ein Immobiliendarlehen über Dr. Klein erhalten.
Für das 2. Halbjahr 2025 erwartet der Expertenrat von Dr. Klein, dass sich die Bauzinsen im Großen und Ganzen seitwärts bewegen. Topzinsen für 10-jährige Darlehen von 3 bis 3,5 % bleiben weiterhin möglich. Eine Zinsexplosion wie 2022 ist im 2. Halbjahr 2025 unwahrscheinlich. Kreditinteressierte können weiterhin von kurzfristigen Zinsrückgängen profitieren und so die Kosten ihrer Immobilienfinanzierung optimieren.
Das lässt sich heute nicht seriös sagen. Denn die Bauzinsen hängen von vielen Faktoren ab – der Wirtschaft, der Politik, globalen Krisen oder sogar unerwarteten Ereignissen wie Pandemien. Niemand kann daher genau vorhersagen, wie sich die Bauzinsen langfristig entwickeln. Deshalb lohnt es sich, frühzeitig verschiedene Finanzierungsoptionen zu prüfen und regelmäßig zu vergleichen.
Unser Zinsexperte Florian Pfaffinger wird am Jahresanfang eine Prognose für das 1. Halbjahr 2026 abgeben. Weiter im Voraus als 1 Jahr auf die Entwicklung der Immobilienzinsen zu schauen, hält unser Pfaffinger für nicht sinnvoll.
Seit 2022 sind die Bauzinsen deutlich gestiegen: Für ein 10-jähriges Darlehen kletterten die Zinsen zwischen Januar und Dezember 2022 von rund 1 % auf etwa 3,4 %. Eine derart starke Dynamik ist für 2025 jedoch nicht zu erwarten. Aktuell liegen die Topzinsen für Baufinanzierungen zwischen 3,22 % und 4,08 % (Stand: 01.08.2025, Effektiver Jahreszins p.a.). Zum Vergleich: In den Nullerjahren lagen Bauzinsen oft über 4 %.
Das bedeutet: Trotz des Anstiegs gelten die aktuellen Bauzinsen nach wie vor als relativ günstig. Wer jetzt die Bauzinsen vergleicht, kann sich günstige Konditionen sichern und die Kosten für die eigene Immobilienfinanzierung optimieren.
Ihre Frage blieb offen? Kontaktieren Sie uns einfach – wir nehmen uns Zeit für Sie und alles, was Ihnen wichtig ist.
Baufinanzierung zu günstigen Konditionen
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- Baufinanzierung ohne Eigenkapital – Ist das möglich?
- Hypothekendarlehen – Auswirkungen von Zinsbindung, Tilgung & Co.
- Immobilienpreise – Wie viel Sie für eine Immobilie aktuell ausgeben müssen
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