0800 8833880
Mo. – Fr. 8.00 – 18.00 UhrMehr Infos

Wie entwickeln sich die Immobilienpreise 2020?

Trotz der günstigen Zinsen: Der Immobilienmarkt ist sehr dynamisch und verunsichert viele Käufer. Bei Dr. Klein erfahren Sie, wo die Immobilienpreise aktuell stehen und ob es sich lohnt, jetzt zu bauen oder zu kaufen.

  • Inhaltsverzeichnis
    • Immobilienpreise 2020 in Deutschland: der Immobilienpreisindex

      Um abzubilden, wie teuer oder günstig es aktuell ist, ein Haus oder eine Wohnung zu bauen, veröffentlicht das Statistische Bundesamt quartalsweise den Immobilienpreisindex. Er spiegelt die Immobilienpreisentwicklung in Deutschland wider, indem er die Baupreise für Neubau und Instandhaltung abbildet.

      Immobilienpreise seit 2015 um über 17 Prozent gestiegen

      Die Immobilienpreise zum Beginn des Jahres 2020 für Wohngebäude liegen laut Immobilienpreisindex bei 117,2 Indexpunkten (Stand Quartal I 2020). Das bedeutet, dass die Immobilienpreise beziehungsweise die Preise für Bauleistungen seit 2015 um 17,2 Prozent gestiegen sind.

      Seit dem ersten Quartal 2019 sind die Baupreise in Deutschland um 3,4 Prozent angestiegen. Damit verlangsamen sich die Preissteigerungen der Immobilienpreise etwas.

      Der Indexwert von 117,2 bedeutet ganz konkret: Haben Sie im Jahr 2015 ein Haus für 200.000 Euro gebaut, kostet der Bau desselben Hauses heute 234.400 Euro. Und das obwohl Sie beim Bauen dieselben Materialen in denselben Mengen verbrauchen wie im Jahr 2015.

      Im Zeitverlauf des Immobilienpreisindex ist zu erkennen, dass die Preise seit 2015 immer weiter angestiegen sind – jedoch von Jahr zu Jahr in unterschiedlicher Stärke. Mit dem Indexwert 117,2 erreichen die Immobilienpreise Anfang 2020 wieder einen neuen Höchstwert.

    • Wie wird der Immobilienpreisindex berechnet?

      Der Immobilienpreisindex errechnet sich durch den Vergleich der Preise für Bauleistungen, die für die Errichtung von Bauwerken notwendig sind.

      Eigentlich ist es ziemlich schwierig, Immobilienpreise vergleichbar darzustellen. Denn jedes Haus, das in Deutschland gebaut wird, ist individuell – hat eine unterschiedliche Größe, eine unterschiedliche Anzahl von Stockwerken und Zimmern und ist aus Materialen mit unterschiedlicher Qualität und unterschiedlichem Preis gebaut. Aus diesem Grund bezieht sich der Immobilienpreisindex des Statistischen Bundesamtes auch nicht auf die Preise für fertige Häuser, sondern auf die Preise für Bauleistungen – also Handwerker- und Materialkosten.

      Für die Berechnung werden in den Monaten Februar, Mai, August und November jeweils 5.000 repräsentativ ausgewählte Unternehmen aus dem Baugewerbe zu den Preisen für 177 Bauleistungen befragt. Dazu zählen beispielsweise Preise für den Bereich Maurerarbeiten. Dieser Bereich unterteilt sich dann wiederum in die Bauleistungen Porenbetonmauerwerk, nichttragende Trennwand, Mauerwerk aus klein- oder großformatigen Steinen. Die so erfragten Preise werden im Anschluss mit denen des festgelegten Indexjahres 2015 (Index 100) verglichen.

    • Was kostet eine Immobilie 2020 in Berlin?

      Eine derzeit besonders beliebte Immobilienregion in Deutschland ist Berlin. Da der Immobilienpreiseindex des Statistischen Bundesamtes lediglich die Zahlen für Gesamtdeutschland ausweist, nehmen wir für eine regionale Betrachtung der Immobilienpreise andere Daten zur Hand.

      Die Studie „Global Residential Cities“ des Beratungsunternehmens Knight Frank beispielsweise wies für Berlin die größte Preissteigerung bei Immobilien im Jahr 2017 weltweit aus. Von Ende 2016 bis Ende 2017 stiegen die Immobilienpreise in Berlin den Angaben zufolge 20,5 Prozent an. Damit liegt Berlin in Sachen Immobilienpreisentwicklung vor dem türkischen Izmir (18,5 Prozent) und der isländischen Hauptstadt Reykjavik (16,6 Prozent).

      Betrachtet man die Zeitspanne von 2014 bis zum zweiten Quartal 2019 zeigt die Studie einen Anstieg der Immobilienpreise in Berlin von 69 Prozent. Damit liegt Berlin jedoch lediglich im Mittelfeld der Skala, die von Budapest mit einr Preissteigerung von 153 Prozent in derselben Zeitspanne angeführt wird.

      Wohnungspreise in Berlin

      Auch der Dr. Klein Trendindikator für Immobilienpreise (DTI) bestätigt ein stetiges Wachstum der Immobilienpreise in Berlin. Allerdings zeigen diese Daten ein nicht ganz so starkes Wachstum wie in der Knight-Frank-Studie. Wohnungen (Alt- und Neubau) in Berlin sind dem DTI zufolge zwischen dem ersten Quartal 2019 und dem ersten Quartal 2020 13 Prozent teurer geworden.

      Der Medianpreis liegt für Wohnungen in Berlin aktuell bei 4.578 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Median bedeutet, dass die Hälfte der Wohnungen teurer und die andere Hälfte günstiger als 4.578 Euro pro Quadratmeter ist.

      Berechnen Sie jetzt Ihre Bauzinsen

      Mit unserem Bauzinsen Rechner können Sie sich anhand tagesaktueller Beispielzinsen einen ersten Eindruck von den derzeitigen Konditionen am Markt machen.

      190000
      500001000000

      Hauspreise in Berlin

      Die Immobilienpreise für Häuser (Neu- und Altbau) in der Hauptstadt sind im Vergleich zu den Wohnungspreisen ähnlich stark angestiegen. Zwischen dem Quartal I 2019 und dem Quartal I 2020 ermittelte der DTI eine Preissteigerung von 14,4 Prozent. Der Medianpreis für Häuser in Berlin liegt aktuell bei 3.066 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche.

      ImmobilienartQuartalMedianpreisVgl. Vorjahresquartal
      WohnungenI 20204.578 €/m²+ 13,07 %
      HäuserI 20203.066 €/m²+ 14,35 %
      Tabelle: Immobilienpreise Berlin für das erste Quartal 2020

      Dem DTI zufolge steigen die Immobilienpreise in Berlin demnach sowohl für Wohnungen als auch für Häuser weiter an.

      Was kostet eine Immobilie 2020 in München?

      Auch in München steigen die Immobilienpreise 2020 weiter, wie der DTI zeigt. Die Bayrische Landeshauptstadt und ihre Umgebung sind bei Immobilienkäufern und Hausbauern ungebrochen beliebt.

      Wohnungspreise in München

      Anders als in Berlin haben in München die Immobilienpreise für Wohnungen (Neu- und Altbau) weniger stark angezogen als die für Häuser. Seit dem ersten Quartal 2019 sind die Preise für Wohnungen in der bayerischen Metropole um neun Prozent gestiegen.

      Die Hälfte der Wohnungen kostet mehr als 7.644 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Die andere Hälfte ist günstiger. Damit sind Wohnungen in München fast 70 Prozent teurer als in Berlin.

      Hauspreise in München

      Häuser (Neu- und Altbau) in München haben etwas weniger im Preis angezogen als Wohnungen. Im Vergleich zum ersten Quartal des Jahres 2019 sind Häuser derzeit laut DTI 11,5 Prozent teurer als im Vorjahr. Im Vergleich zum Vorquartal sind die Preise um 2,6 Prozent gestiegen.

      ImmobilienartQuartalMedianpreisVgl. Vorjahresquartal
      WohnungenI 20207.644 €/m²+ 9,14 %
      HäuserI 20205.624 €/m²+ 11,52 %
      Tabelle: Immobilienpreise München für das erste Quartal 2020

      Der Medianpreis pro Quadratmeter Wohnfläche beträgt derzeit für Häuser 5.624 Euro. München ist und bleibt damit das teuerste Immobilienpflaster Deutschlands.

    • Wie berechnet sich der DTI?

      Der Dr. Klein Trendindikator für Immobilienpreise (DTI) ist ein quartalsweiser, regionaler Immobilienpreisindex, der auf tatsächlich gezahlten Kaufpreisen basiert. Er analysiert die aktuelle Entwicklung der jeweils im Fokus stehenden Region. Ziel dieser Methode ist es, den reinen Preiseffekt pro betrachtete Periode herauszustellen.

      Zur Ermittlung des DTI werden monatliche Transaktionsdaten der EUROPACE-Plattform errechnet. Anders als der Immobilienpreisindex des Statistischen Bundesamtes, zeigt der DTI nicht, wie sich Bauleistungen preislich verändert haben, sondern welche Preise für Immobilien tatsächlich gezahlt wurden.

    • Wo stehen die aktuellen Bauzinsen?

      Während sich die Immobilienpreise weiter im Aufwärtstrend befinden, kommen die Bauzinsen bisher nicht aus ihrer Talfahrt heraus. Aktuell ist jedoch absehbar, dass die Bauzinsen ihren Tiefpunkt hinter sich haben. In dem Zeitraum von 2008 bis 2019 sanken die Zinsen immer weiter ab. Im Juli 2019 erreichten die Bauzinsen mit 0,42 Prozent für Kredite mit 10-jähriger Sollzinsbindung ihren Tiefststand.

      Für das Jahr 2020 sind sich unsere Experten einig. Alle Anzeichen deuten nach wie vor auf niedrige Bauzinsen hin. Lesen Sie mehr hierzu in unserer Zinsprognose 2020.

      Steigende Immobilienpreise: Lohnt sich der Hauskauf 2020?

      Es sieht so aus, als sei die Spitze des Eisbergs in Sachen Immobilienpreise noch nicht ganz erreicht. Zwar steigen die Preise nicht mehr so rasant wie die Jahre zuvor, aber gerade in Metropolregionen geht die Preiskurve auch 2020 vermutlich weiterhin bergauf. Wir raten Ihnen, sich davon nicht aus der Ruhe oder um Ihren Wunsch nach einem Eigenheim bringen zu lassen. Solange Ihre Finanzierung solide ist, spricht nichts gegen einen Hauskauf 2020.

      Achtsam sein und Niedrigzinsen richtig nutzen

      Ja, die Tendenz für die Immobilienpreisentwicklung zeigt aufwärts. Aber die Preise werden auch noch weiter ansteigen, sind sich unsere Experten sicher. Während die Immobilienpreise in Deutschland 2017 um durchschnittlich fast neun Prozent angestiegen sind, wurde für 2018 eine Immobilienpreisentwicklung von gut plus fünf Prozent prognostiziert. Im Jahr 2019 stiegen die Preise nochmal um drei Prozent. Die Preiskurve zeigt also weiter nach oben, jedoch nicht mehr so rasant wie bisher. Wichtig ist, dass Sie für Ihr Eigenheim einen angemessenen Preis und nicht zu viel bezahlen. Ein Makler oder ein unabhängiger Gutachter kann Ihnen dabei helfen, dies einzuschätzen.

      Die Bauzinsen hingegen haben es sich seit Mitte 2019 in einem Seitwärtstrend gemütlich gemacht. Das Jahr 2020 startete sogar mit den niedrigsten Bauzinsen für einen Januar überhaupt. Baufinanzierungen können Sie also weiterhin zu günstigen Zinsen erhalten. Wenn Sie eine passende Immobilie für sich gefunden haben und sich die Darlehensraten leisten können, lohnt sich im Jahr 2020 der Immobilienkauf weiterhin. Achten Sie darauf, dass Sie die anfängliche Tilgung mit mindestens 2 Prozent recht hoch ansetzen. So nutzen Sie die Niedrigzinsen am besten, um schnell wieder schuldenfrei zu werden. 

      Rechenbeispiel: hohe vs. niedrige Tilgung

      Welchen Einfluss die Tilgung auf Ihre Baufinanzierung hat, wollen wir Ihnen anhand eines Rechenbeispiels zeigen. Wir gehen hierfür von einem Baudarlehen in Höhe von 250.000 Euro und einer Sollzinsbindung von 15 Jahren aus.

       Niedrige TilgungHohe Tilgung
      Anfängliche Tilgung1 %3 %
      Sollzinssatz1,38 %1,13 %
      Monatsrate495,83 €860,42 €
      Restschuld nach 15 Jahren208.107,52 €127.465,41 €
      Zinszahlung in 15 Jahren47.852,75 €32.576,43 €
      Gesamtlaufzeit62 Jahre und 11 Monate28 Jahre und 5 Monate
      Ausgangslage: 250.000 € Darlehensbetrag, 15 Jahre Sollzinsbindung

      Das Beispiel zeigt ganz deutlich, welchen enormen Einfluss die Höhe der Tilgung auf den Verlauf einer Baufinanzierung hat. Natürlich zahlen Sie bei einer höheren Tilgung auch eine höhere Rate. Diese Summe entspricht für viele aber sicherlich in etwa den jetzigen Mietkosten, die sie leisten müssen. Die Rate ist also eigentlich der Darlehenssumme angemessen hoch. Die höhere Rate beeinflusst die Baufinanzierung nur im positiven Sinne:

      • sie verringert den Sollzinssatz
      • sie verringert die Zinszahlungen an die Bank
      • sie verringert die Restschuld
      • sie verringert die Gesamtlaufzeit des Darlehens

      Letzerer Punkt ist vermutlich am drastischsten. Entscheiden Sie sich in unserer Beispielrechnung für die dreiprozentige Tilgung sind Sie in weniger als der Hälfte der Laufzeit wieder schuldenfrei. Der Unterschied zwischen 62 und 28 Jahren Gesamtlaufzeit ist schon beträchtlich.

      Gibt es eine Immobilienblase in Deutschland?

      Die rasante Immobilienpreisentwicklung schürt bei vielen die Angst, dass sich eine Immobilienblase bilden könnte. Eine solche Immobilienblase entsteht, wenn überteuerte Immobilien auf unvernünftige Finanzierungen treffen. So werden Immobilien von Menschen erworben, die sich eigentlich keine solche Immobilie leisten können. Wenn sich dann auch noch die Finanzierungsbedingungen wieder verschlechtern, kann eine Blase platzen. In Deutschland gibt es jedoch keine Immobilienblase. Da sind sich die Spezialisten für Baufinanzierung von Dr. Klein einig. Und es wird auch weiterhin keine geben.

      Anders als in Ländern, die mit Immobilienblasen und -krisen zu kämpfen hatten wie zum Beispiel Spanien, finanzieren deutsche Banken und Sparkassen Eigenheime meist nie zu 100 Prozent. Die meisten deutschen Hausbauer stecken mindestens 20 bis 25 Prozent Eigenkapital in ihre Immobilie. Dieser hohe Anteil an Eigenkapital senkt das Risiko, dass Banken Nachfinanzierungen von Kunden anfordern, wenn beispielsweise eine Überhitzung des Marktes droht.

      Auch die Laufzeit der Baukredite unterscheidet sich von denen in Immobilien-Krisenländern. Deutsche Immobilienbesitzer wollen meist schnell wieder schuldenfrei sein. Deshalb tilgen sie vergleichsweise hohe Summen in kurzer Zeit. In Spanien liefen Baukredite zu Krisenbeginn teils 40 Jahre und länger.

      Die Lage der Immobilienpreise aus Sicht von Eigennutzern und Kapitalanlegern

      Wen treffen steigende Immobilienpreise härter, Eigennutzer oder Kapitalanleger? Michael Neumann, Vorstand der Dr. Klein Privatkunden AG, beleuchtet die Situation einmal aus diesen beiden Blickwinkeln.

      Warum steigen die Immobilienpreise in Deutschland?

      Der stete Anstieg der Immobilienpreise in Deutschland ist in verschiedenen Faktoren begründet. Zum einen stagnierte der Immobilienmarkt in Deutschland über Jahrzehnte hinweg. Zum anderen befindet sich Deutschland gerade in einer finanziell günstigen Lage: Die Bauzinsen sind niedrig, genauso wie die Arbeitslosenzahlen; und die Wirtschaft floriert.

      Bis 2010 war auf dem deutschen Immobilienmarkt verglichen mit dem europäischen Markt eigentlich nichts los. Es wurde wenig gebaut und auch Investoren wollten nicht in den Markt. Seit 2010 hat sich jedoch die Nachfrage nach Immobilien sowohl bei Investoren als auch bei Privatleuten erhöht. Der Grund für dieses gestiegene Interesse waren unter anderem mangelnde Anlagealternativen. Aufgrund der gestiegen Nachfrage erhöhten sich dann die Immobilienpreise rasant. In bestimmten Regionen des Landes stiegen die Preise für Wohnungen und Häuser um 60 Prozent und mehr. Expertenmeinungen zufolge ist dieser Anstieg im internationalen Vergleich aber noch relativ gering.

      Begünstigt wurde der Boom durch die niedrigen Bauzinsen und die stabile wirtschaftliche Lage der Bundesrepublik. Sichere Jobs und günstige Zinsen sind für viele ausschlaggebend gewesen, sich den Traum vom Haus oder der Eigentumswohnung zu erfüllen. Durch die Flüchtlingskrise im Jahr 2015 wurde zusätzlich schnell und viel gebaut, da Unterkünfte dringend benötigt wurden. Diese erhöhte Nachfrage nach Immobilien und Grundstücken innerhalb der letzten Jahre sorgte und sorgt immer noch dafür, dass die Immobilienpreise auch für Privatleute steigen.

      Günstige Zinsen sichern, vorausschauend planen

      Obwohl in der jetzigen Situation (steigende Zinsen und Immobilienpreise) Hektik fehl am Platz ist und von unüberlegten Käufen und Finanzierungen dringend abzuraten ist, sollten Sie dennoch nicht zu lange warten. Haben Sie bereits konkrete Pläne, ein Haus zu kaufen oder zu bauen, werden Sie in der nahen Zukunft keine Baufinanzierung zu günstigeren Zinsen bekommen als jetzt. Denn die Zinsen werden steigen.

      Gleiches gilt, wenn Sie demnächst eine Anschlussfinanzierung benötigen und diese möglichst günstig ausfallen sollen. Mit einem Forward Darlehen können Sie den jetzigen Zinssatz sichern, auch wenn Sie erst in knapp fünf Jahren eine Anschlussfinanzierung benötigen. Denn nur wenn Sie den richtigen Zeitpunkt und günstige Zinsen abpassen, können Sie trotz hoher Immobilienpreise noch richtig Geld sparen.

      Unsere Spezialisten für Baufinanzierung stehen Ihnen auch in dynamischen Zeiten am Markt zur Seite und helfen Ihnen bei der Suche nach einer Baufinanzierung, die zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen passt.

      Der passende Zeitpunkt für Ihre Baufinanzierung

      Wie sich die Immobilienpreise und die Bauzinsen entwickeln werden, wissen Sie nun. Unsere Berater vor Ort begleiten Sie bei Ihrer Immobilienfinanzierung und stehen Ihnen mit fachkundigem Rat zur Seite. Dabei haben sie die Angebote von über 400 namhaften Banken für Ihre Baufinanzierung in der Hinterhand. Fordern Sie dazu einfach und unverbindlich Finanzierungsvorschläge passend zu Ihrem künftigen Eigenheim an.

      Jetzt Finanzierungsvorschläge anfordernunverbindlich und kostenlos
      Baufinanzierungsrechner
      Rechnen Sie's mal durch

      Einfach Werte eingeben und Darlehenshöhe, Monatsrate, Tilgung etc. selbst ausrechnen.

      Hier finden Sie unsere Rechner im Überblick:

      Finanzierung
      Ihr Kredit für Ihre Wünsche

      Ob Sie eine neue Küche oder ein ganzes Haus finanzieren wollen – gemeinsam machen wir es nicht nur möglich, sondern auch günstig.

      Alle Infos von Autokredit bis Zinsprognose:

      Finanzlexikon
      Finanzbegriffe verstehen

      Ausführliche Artikel liefern Hintergrundinfos rund um die wichtigsten Finanzthemen.

      Fachbegriffe so kurz wie möglich erklärt:

      Zufrieden? So bewerten andere Kunden den Dr. Klein Service.
      Alle Kundenbewertungen im Überblick
      Wir haben unserer Kunden befragt.
      Kundenbewertung
      /5
      Kundenempfehlung
      0,00%
      würden uns empfehlen
       

      Diese Website verwendet Cookies, um Ihr Nutzungserlebnis zu verbessern. Durch die weitere Nutzung stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Wenn Sie nähere Informationen zu Cookies und deren Deaktivierung wünschen, lesen Sie bitte unsere Datenschutzhinweise .