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Kredit umschulden: Mit niedrigeren Zinsen Geld sparen

Ratenkredite einfach laufen lassen? Das ist oftmals verkehrt! Mit einem Wechsel lassen sich in vielen Fällen hohe Zinskosten einsparen. Wann Sie umschulden können und wie Sie dabei am besten vorgehen, lesen Sie hier.

  • Inhaltsverzeichnis
    • Was ist eine Umschuldung?

      Eine Umschuldung ist eine Art der Anschlussfinanzierung. Hierbei finanzieren Sie nach Ablauf der Zinsbindung Ihren Kredit bei einer neuen Bank weiter.

      Beim Umschulden lösen Sie also einen alten Kredit durch einen neuen Kredit ab. Im Idealfall schließen Sie den neuen Kredit zu günstigeren Konditionen – vor allem im Hinblick auf die Zinsen – ab und sparen dadurch im Verhältnis zu vorher bares Geld.

      Der Zins, zu dem Sie Ihren Ratenkredit vor einiger Zeit abgeschlossen haben, lässt sich in der Regel optimieren. Je niedriger der Zinssatz ist, desto weniger zahlen Sie an die Bank zurück. In den letzten Jahren sind die Kreditzinsen gesunken. Machen Sie sich diesen Umstand zunutze, indem Sie Ihren alten Kredit umschulden und durch einen neuen Kredit ersetzen.

      Einen Kredit schließen Sie in der Regel mit einer so genannten Sollzinsbindung ab. Hier wird Ihnen über einen festgelegten Zeitraum – beispielsweise 15 Jahre – ein bestimmter Zinssatz gewährt. Dieser ist fest und wird durch Zinsschwankungen am Markt nicht beeinflusst. Steigen die Zinsen am Markt, finanzieren Sie Ihren Kredit dennoch zu dem im Vertrag festgehaltenen günstigeren Zinssatz. Sinken die Zinsen allerdings, finanzieren Sie Ihren Kredit teurer als nötig. Eine Zinsbindung kann Sie also vor steigenden Zinsen schützen, Sie aber auch bei fallenden Zinsen finanziell belasten.

      Sind die Zinsen aktuell niedriger als beim Abschluss Ihres Kredits, sollten Sie über eine Umschuldung nachdenken. Denn das Geld, das Sie durch eine Umschuldung sparen, können Sie sicherlich besser einsetzen.

      Wann kann ich einen Kredit umschulden?

      Grundsätzlich haben Sie das Recht, einen Ratenkredit zu jeder Zeit zurückzuzahlen. Sie können Ihren Kredit also umschulden, wann Sie möchten. Das wurde in der EU- Verbraucherkreditrichtlinie geregelt. Die Richtlinie gilt für alle Kreditverträge, die ab dem 11. Juni 2010 abgeschlossen wurden.

      Wenn Sie einen Umschuldungskredit ins Auge fassen, sollten Sie zunächst in Erfahrung bringen, wie lange die Sollzinsbindung Ihres Kredits noch läuft. Denn je größer der Zeitraum zwischen Zinsbindung und Umfinanzierung ist, desto teurer kann das Kredit Umschulden werden.

      Kündigen Sie nämlich Ihren Kredit vor Ablauf der Zinsbindung, fällt häufig eine Entschädigungszahlung an, die sich an der Höhe der Restschuld orientiert. Läuft Ihre Zinsbindung regulär ist aus, können Sie den Kredit umschulden ohne eine Entschädigungszahlung leisten zu müssen.

      Der beste Zeitpunkt für eine Umschuldung hängt also im Wesentlichen davon ab, wie lange Ihre Sollzinsbindung noch läuft und natürlich wie niedrig die Zinsen am Markt sind.

      Eine Faustregel besagt: Ist der neue Kredit, den Sie umschulden möchten, bereits 0,2 Prozent günstiger als der alte, lohnt sich eine Umschuldung in den meisten Fällen. Denn so übersteigt die Zinsersparnis mögliche Wechselkosten.

      Vermutlich wird Ihnen Ihre aktuelle Kreditbank kurz vor Ablauf Ihrer Sollzinsbindung selbst ein Angebot machen. Ein Vergleich mehrerer Anbieter kann Ihnen zeigen, ob das Angebot Ihrer Bank gut oder eher zu teuer ist. Mit unserem Ratenkreditrechner können Sie sich einen ersten, unverbindlichen Überblick über die Konditionen zu Ihrer Umfinanzierung machen.

      Unsere Beispielrechnung zeigt deutlich, wie sich die Höhe des effektiven Jahreszins auf die Höhe der monatlichen Rate und die Gesamtsumme der Zahlungen auswirkt. Beim teuren Kredit zahlt der Kreditnehmer knapp 500 Euro mehr Zinsen als derjenige, der sich einen niedrigen Zinssatz gesichert hat.

      BedingungenAlter KreditNeuer Kredit
      Restschuld10.000 €10.000 €
      Vertragslaufzeit48 Monate48 Monate
      eff. Jahreszins6,00 %3,50 %
      monatliche Rate234,12 €223,32 €
      Summe der Zahlungen11.237,87 €10.719,16 €
      davon Zinsen1.237,87 €719,16 €
      Tabelle: Ersparnisrechnung

      Wann lohnt sich Umschulden nicht?

      Die Einsparungen, die Sie durch eine Umschuldung machen können, sind ein großer Pluspunkt und ziemlich verlockend. Allerdings ist Umschulden nicht unbedingt für alle Kredite geeignet und lohnt sich nicht immer.

      Beträgt Ihre Restschuld und die mögliche Vorfälligkeitsentschädigung zusammen weniger als 1.000 Euro, lohnt sich das Umschulden Ihres Kredits meist nicht. Zum einen weil die Ersparnis durch das Umschulden bei so kleinen Beträgen fast schon verschwindend gering ist. Zum anderen vergeben Banken ohnehin eher ungern Kredite in solch geringem Umfang. Denn Banken verdienen an diesen sehr kleinen Krediten kaum Geld.

      Vielleicht haben Sie ja auch etwas Geld angespart, das Sie für die Bezahlung dieser eher kleinen Restschuld verwenden könnten?

      Welche Kredite kann ich umschulden?

      Grundsätzlich können Sie eigentlich jeden Kredit umschulden und von den günstigeren Zinsen des neuen Angebots profitieren. Allerdings hat die eine oder andere Kreditart ihre ganz besonderen Eigenheiten und Bedingungen rund um die Kündigung und Umschuldung.

      Darüber hinaus gibt es zwei Sonderfälle, in denen sich Umschulden ganz besonders anbietet: Wenn Sie tief in den Dispo Ihres Girokontos hereingerutscht sind und wenn sich Ihre Baufinanzierung dem Ende zuneigt.

      Dispokredit umschulden

      Mehr als jeder dritte Deutsche nutzt seinen Dispositionskredit, kurz Dispo. Er ist die vermeintlich komfortable Lösung, wenn sich das Konto am Ende des Monats leert. Doch diese Bequemlichkeit lassen sich Banken teuer bezahlen. Die Zinsen für den Dispositionskredit können bis zu 13 Prozent betragen.

      Fragen Sie sich also: Wie lange werden Sie den Dispo noch benötigen? Handelt es sich nur um einen kurzfristigen Engpass, aus dem Sie bereits mit der nächsten Lohnabrechnung wieder herauskommen, oder stecken Sie schon länger im Dispo fest? In letzterem Fall wäre es sehr sinnvoll, wenn Sie den Betrag auf einen regulären Kredit umschulden. Damit senken Sie die Zinskosten erheblich, denn Sie verbessern sich in jedem Fall von einem zweistelligen auf einen einstelligen Sollzins.

      Wenn Sie Ihren Dispo ausgeglichen haben, sollten Sie vermeiden, Ihr Konto erneut zu überziehen. Denn andernfalls zahlen Sie dann neben den Kreditraten zur Ablösung des Dispos auch noch Dispo-Zinsen und geraten unter Umständen in eine Schuldenspirale, die Sie mehrfach belastet.

      Baufinanzierung umschulden

      Die Umschuldung einer Baufinanzierung erscheint vielen Immobilienbesitzern in letzter Zeit besonders attraktiv: Schließlich befanden sich die aktuellen Bauzinsen zuletzt lange im Sinkflug, da möchte jeder gern den teuren Baukredit gegen einen günstigeren tauschen. Leider ist das nicht ganz so einfach wie beim Dispo. Denn auch Baufinanzierungen basieren auf Kreditverträgen, die sich nicht so einfach umschulden lassen.

      Innerhalb der selbst gewählten Sollzinsbindung ist das so gut wie unmöglich oder nur mit der Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung, auf die wir später noch genauer eingehen, verbunden. Eine Ausnahme gibt es hier aber: Läuft Ihre Baufinanzierung länger als zehn Jahre, können Sie jederzeit, ohne Entschädigungszahlung mit einer Frist von sechs Monaten kündigen. Dies hat der Gesetzgeber in § 489 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) geregelt.

      Das scheint im ersten Moment das Umschulden einer Baufinanzierung schwierig zu gestalten. Aber rechnen Sie gut nach: Durch eine günstige Anschlussfinanzierung können Sie eine Menge Geld sparen, und auf diese Weise amortisieren sich Gebühren und Nebenkosten meist schon nach kurzer Zeit.

      Was kostet eine Umschuldung?

      Läuft Ihr Kredit regulär aus oder sind im Kreditvertrag keine Entschädigungen oder Ausgleichzahlungen vereinbart, können Sie meist kostenlos umschulden. Die Auslösung eines Dispo-Kredits ist beispielsweise vornehmlich kostenlos und wegen der hohen Zinsen auch immer ratsam.

      Vorfälligkeitsentschädigung

      Ist die Sollzinsbindung Ihres Kredits noch nicht abgelaufen, so erheben Banken möglicherweise eine Vorfälligkeitsentschädigung. Diese dient der Bank als Schadenersatz für die ihr entgangenen Zinseinnahmen. Ob Banken eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen, ist ihnen selbst überlassen.

      Mit dem Erlass der EU-Verbraucherkreditrichtlinie  ist die Höhe der Entschädigung bei Ratenkrediten, die ab dem 11. Juni 2010 abgeschlossen wurden, gesetzlich geregelt. Sie darf maximal ein Prozent der Restschuld betragen, wenn Ihr Kredit noch länger als 12 Monate läuft oder maximal 0,5 Prozent, wenn es weniger als 12 Monate sind.

      RestschuldRestlaufzeitVorfälligkeitsentschädigungBetrag
      5.000 €18 Monate1 %50 €
      5.000 €6 Monate0,5 %25 €
      Beispielrechnung Vorfälligkeitsentschädigung Ratenkredit

      In unserer Beispielrechnung sehen Sie, dass die Entschädigungszahlung bei 5.000 Euro Restschuld eher gering ist. Es kommt aber auf die Höhe der Restschuld an, die Sie noch begleichen müssen.

      Die Höhe der Vorfälligkeitsentschädigung bei Baufinanzierungen ist hingegen nicht geregelt. Sie darf aber nicht höher sein als die tatsächlich durch die frühzeitige Kündigung oder Ablösung entgangenen Zinseinnahmen. Da es sich bei Baufinanzierung um hohe Kreditsummen und meist auch um eine hohe Restschuld beim Umschulden handelt, kann die Entschädigung schnell mehrere tausend Euro betragen.

      Notar- und Grundbuchkosten

      Zusätzlich zu potenziellen Entschädigungskosten kommt beim Umschulden einer Baufinanzierung noch Kosten für einen Notar und die Grundbucheintragung hinzu. Aufgrund der hohen Darlehenssummen werden Baufinanzierungen über das Grundbuch abgesichert und bei einer Umschuldung muss die neue Bank ins Grundbuch eingetragen werden, was Kosten verursacht.

      Beantragen Sie eine Umschuldung bei einer neuen Bank, kann es aber auch sein, dass diese die Kosten für Notar und Grundbuch übernimmt, um Sie als Neukunden zu gewinnen. Nachfragen lohnt sich. Wie hoch diese Gebühren ausfallen, zeigt Ihnen unser Grundbuchrechner.

      Bearbeitungsgebühren

      Bis vor einigen Jahren war es üblich, dass Banken beispielsweise Bearbeitungsgebühren erhoben haben. Das wurde jedoch im Jahr 2014 von Bundesgerichtshof verboten. Derartige Kosten dürfen im Rahmen einer Umschuldung also nicht anfallen.

      Ob eine Umschuldung Kosten verursacht, hängt also sowohl von der Art Ihres Kredits als auch von der Sollzinsbindung ab und ist vertraglich geregelt und festgehalten. Ein Blick in die Kreditverträge oder ein Telefonat mit Ihrer Bank verschafft Ihnen Klarheit darüber.

      Was passiert beim Umschulden mit der Restschuldversicherung?

      Haben Sie für Ihren aktuellen Kredit eine Restschuldversicherung abgeschlossen, müssen Sie beim Umschulden auch diese Versicherung kündigen. Sie kann per Sonderkündigungsrecht fristlos erfolgen, da mit dem Kredit der Versicherungszweck entfällt. Die Police auf den neuen Kredit zu übertragen, ist nicht möglich . Wollen Sie also auch für den neuen Kredit eine Restschuldversicherung abschließen, die Sie und Ihre Familie im Ernstfall absichert, müssen Sie bei der neuen Bank auch eine neue Versicherung abschließen.

      Allerdings sollten Sie sich den Abschluss einer Restschuldversicherung im Zuge der Umschuldung überlegen. Zum einen decken andere Versicherungen wie eine Lebensversicherung oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung Fälle wie Tod des Kreditnehmers oder Zahlungsausfall bei Arbeitslosigkeit teils auch ab. Zum anderen ist eine Restschuldversicherung teuer und die Vermittlungsprämie wird verzinst. Das kann auch die günstigen Konditionen eines Umschuldungskredits schnell teurer werden lassen als nötig.

      Viele Kredite müssen auch gar nicht über eine Restschuldversicherung abgesichert werden. Bei kleineren Krediten reicht ein geregeltes, sicheres Einkommen als Absicherung aus. Eine Restschuldversicherung lohnt sich eigentlich nur, wenn die Kreditsumme sehr hoch ist – wie beispielsweise bei einer Baufinanzierung. Dann dient Sie Ihnen als zusätzliche Sicherheit gegen Zahlungsausfälle. Ob eine Restschuldversicherung in Ihrem konkreten Fall wirklich sinnvoll ist oder nicht, können unsere Experten für Ratenkredit gern für Sie ermitteln.

      Vorteile und Nachteile einer Umschuldung

      Den größten Vorteil beim Umschulden haben wir bereits genannt: Niedrigere Zinsen ersparen Ihnen im Laufe der Jahre einen größeren Betrag an Zinskosten. Dabei kommen Sie aber auch in den Genuss weiterer Vorteile, die das Umschulden Ihrer Kredite ebenfalls zu einer sinnvollen, lohnenswerten Angelegenheit machen.

      Vorteile einer Umschuldung

      1. Finanzielle Belastung senken: Sie senken Ihre Monatsrate herab und tilgen im selben Tempo weiter wie zuvor. Dadurch genießen Sie mit dem neuen Kredit mehr finanzielle Freiheit, weil Sie nicht mehr so viel bezahlen müssen.

      2. Schnellere Tilgung bei gleicher Rate: Sie belassen die Monatsrate bei ihrer aktuellen Höhe, tilgen aber mehr. Hintergrund: Ihre Monatsrate besteht zum einen Teil auf Zinszahlungen und zum anderen Teil aus der Tilgung. Durch den gesunkenen Sollzins ist der Zinsanteil innerhalb der Rate mitgesunken. Sie haben nun mehr Spielraum für die Tilgung, sie steigt also. Das heißt: Obwohl Sie beim neuen Kredit dieselbe Monatsrate tragen, können Sie mehr tilgen und sind schneller wieder schuldenfrei.

      3. Lange Zinsbindung genießen: Je nachdem, wie hoch die Restschuld Ihres Kredits ist, können Sie sich durch das Umschulden die aktuell niedrigen Zinsen lange sichern. Falls die Zinsen am Markt steigen, zahlen Sie weiterhin zu günstigen Konditionen ab.

      4. Mehrere Kredite gleichzeitig umschulden: Wenn Sie einen oder mehrere Kredite umschulden, bringen sie mehr Übersichtlichkeit in Ihre Finanzen. Denn Sie können direkt mehrere vorhandene Kredite zu einem einzigen zusammenfassen. Das kann beispielsweise ein Autokredit sein, den Sie vormals bei einer Händlerbank zu schlechteren Zinsen abgeschlossen haben, ein Dispo-Kredit oder auch eine Möbelfinanzierungen. Durch das Zusammenfassen zahlen Sie fortan nur noch eine Monatsrate an einen Anbieter. Gleichzeitig verbessern Sie nicht nur die Konditionen, sondern auch Ihre Bonität: Je weniger Kredite auf Ihren Namen bei der Schufa registriert sind, desto besser fällt Ihr Schufa-Score aus.

      Nachteile einer Umschuldung

      1. Aufwand: Ein Nachteil beim Kredit Umschulden ist der Aufwand, den Sie durch den Prozess haben. Sie müssen Ihre Vertragsunterlagen studieren und sich Angebote einholen. Allerdings lohnt sich dieser Aufwand der Zinsersparnis meistens und unserer Erfahrung nach, hält sich der Aufwand für eine Umschuldung in Grenzen.

      2. Bonitätsprüfung: Wollen Sie einen Kredit umschulden, führt die Bank erneut eine Bonitätsprüfung durch. Es wird also auf den Prüfstand gestellt, wie solvent Sie sind und ob Sie für einen neuen Kredit in Frage kommen.

      3. Kosten: Wie bereits erwähnt, können je nach Vertrags und Art des laufenden Kredits Kosten auf Sie zukommen. Prüfen Sie vorab, welche Kosten in Ihrem Fall anstehen und rechnen Sie nach, ob sich das Umschulden unter Einbezug dieser Kosten lohnt. Aber unter uns: in den meisten Fällen tut sie das!

      Wie Sie anhand der benannten Vor- und Nachteile erkennen: Es gilt, gut abzuwägen vor dem Umschulden. Sie müssen zwar die Vorfälligkeitsentschädigung in Kauf nehmen, aber im Normalfall holen Sie diese Kosten durch den besseren Zins des neuen Angebots schnell wieder herein.

      Vorteile
      • Sparen durch günstigen Zinssatz
      • Weniger monatliche Belastung oder schnellere Tilgung der Restschuld
      • Lange Zinsbindung sichert günstigen Zins
      • Bei der Umschuldung mehrerer Kredite gleichzeitig: mehr finanzieller Überblick
      Nachteile
      • Aufwand durch Angebotsvergleich
      • Bonitätsprüfung
      • Evtl. Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung

      Hilfe naht: So funktioniert Umschulden mit Dr. Klein

      Erfahrungsgemäß ist Umschulden ein guter Weg, einen finanziellen Überblick zu erhalten und Zinsen und damit auch Geld zu sparen. Der Aufwand für eine Umschuldung hält sich in Grenzen, doch die Auswirkungen auf Ihr Portemonnaie können sich sehen lassen. Wie Sie Ihren Kredit in fünf Schritten ablösen, haben wir für Sie zusammengefasst.

      1. Sie haben die Wahl: Lassen Sie sich zur Umschuldung beraten oder beantragen Sie gleich konkrete Angebote, um Ihren alten Kredit umzuschulden. Dazu rufen Sie einfach unsere Finanzspezialisten kostenlos unter (0800) 6 64 93 64 oder (0451) 14 08 33 34 an, nutzen unser Online-Kontakt-Formular oder füllen direkt einen Online-Antrag aus.

      2. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen und erstellen Ihnen einen individuellen, auf Sie zugeschnittenen Darlehensvorschlag.

      3. Wenn Sie unseren Vorschlag annehmen möchten, senden Sie diesen bitte unterschrieben und zusammen mit den erforderlichen Unterlagen an uns zurück.

      4. Daraufhin leiten wir Ihren vollständigen Antrag an den geeigneten Finanzierungspartner zur Prüfung weiter.

      5. Sie erhalten Ihren gewünschten Kredit.

      Erst Lage sondieren, dann umschulden

      Ganz unabhängig davon, was Sie umschulden wollen – den Ratenkredit, die Möbelfinanzierung, die Baufinanzierung oder den Dispo – erst einmal heißt es: sich einen Überblick verschaffen. Lassen Sie sich bei der Sondierung der Lage von unseren Spezialisten für Ratenkredit helfen.

      Abkürzung nehmen auf dem Weg zum Umschulden

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