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Zinsprognose 2020: Wie geht's weiter mit den Bauzinsen?

Kommt nun das dicke Ende der Niedrigzinsen oder bleiben Baufinanzierungen so günstig wie sie es die letzten Jahre waren? Lesen Sie hier die professionelle Einschätzung der Zinsentwicklung der Spezialisten von Dr. Klein.

  • Inhaltsverzeichnis
    • Wo stehen die aktuellen Bauzinsen?

      Das Jahr 2020 startete mit den niedrigsten Bauzinsen aller Zeiten für einen Januar. Sie langen für eine zehnjährige Zinsbindung bei knapp 0,7 Prozent Effektivzinssatz pro Jahr. Damit begann 2020 so wie 2019 endete – mit sehr niedrigen Bauzinsen. Das Zinsniveau hat sich somit seit Mitte 2019 kaum verändert. Die Zinsprognose 2020 steht damit unter dem Stern: Seitwärtstrend.

      Beeinflusst werden die Minizinsen natürlich von der lockeren Zinspolitik der Europäischen Zentralbank. Für Sparer bedeutet diese Politik, dass sie so gut wie keinerlei Zinsen auf ihr Erspartes bekommen. Im Gegenteil sogar, denn der Sparzins fällt bei einigen Banken sogar negativ aus. Und sind die Sparzinsen negativ, wird das Ersparte nicht mehr, sondern weniger. Sie zahlen quasi dafür, dass Sie Ihr Erspartes bei der Bank parken dürfen. Klassische Anlagen wie etwa das Sparbuch lohnen sich zum Vermehren des eigenen Geldes daher kaum noch, auch wenn Sparbücher zum Beispiel nach wie vor sehr beliebt sind.

      Im Umkehrschluss bedeutet das aber, dass sich Geld leihen wahnsinnig günstig ist. Und genau deshalb sind auch Baufinanzierungen so zinsgünstig. Wenn Sie also mit dem Gedanken spielen, ein Haus bauen oder kaufen zu wollen und Sie Fremdkapital wie eine Baufinanzierung dafür benötigen, bekommen Sie das auch 2020 aller Wahrscheinlichkeit nach noch zu äußerst günstigen Konditionen.

      Zinsprognose von Dr. Kein: Steigen die Bauzinsen 2020 wieder?

      Die Spezialisten für Baufinanzierung von Dr. Klein stellen für das Jahr 2020 eine kurzzeitige Zinsprognose ganz nach dem „Dinner for one“-Motto: The same procedure as last year.

      • Dr. Klein-Vorstand Michael Neumann stellt für das Zinsjahr 2020 folgende Zinsprognose an: „Ich rechne nicht damit, dass der Leitzins im Jahr 2020 angepasst wird. Auch den Einlagezins werden die Währungshüter nicht signifikant anheben oder senken. Ich sehe derzeit keine Anzeichen für eine Aufwärtsdynamik und gehe davon aus, dass die Zinsen langfristig auf niedrigem Niveau bleiben werden.“

      Michael Neumanns Zinsprognose für 2020: weiterhin niedrige Bauzinsen

      Wie werden sich die Bauzinsen in 2020 entwickeln? Michael Neumann, Vorstand der Dr. Klein Privatkunden AG, beantwortet diese Frage und gibt einen Ausblick auf die weitere Entwicklung.

      Weiterhin historisch niedrig?

      Käufer und Bauherren profitieren demnach auch 2020 von einer für sie günstigen Bauzinsenentwicklung. In puncto Negativzinsen hat Neumann ebenfalls eine klare Haltung:

      • Für große Kundengruppen sieht er keine Negativzinsen im Jahr 2020. Das liege vor allem an der zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung und an der Umstellung der IT-Systeme der Banken. Diese Systeme können Negativzinsen bis dato nämlich gar nicht abbilden.
      • BBBank-Vorstand Oliver Lüsch ist sich sicher, dass die Bauzinsen 2020 weiterhin historisch niedrig bleiben: „Dafür sorgen die Europäische Zentralbank mit ihrer lockeren Geldpolitik und der Wettbewerb. Gleichzeitig sind die Beschäftigungs- und Einkommensperspektiven der Menschen gut. Trotz teils stark steigender Immobilienpreise lohnen sich Kauf oder Bau von Immobilien unverändert.“ Das gelte besonders für selbstgenutzte Immobilien und Modernisierungen, heißt es weiter.

      Politische und wirtschaftliche Faktoren haben Einfluss

      Die Weltbank prognostiziert für 2020 ein nur geringes Wachstum der Weltwirtschaft, was für den Verbleib der Niedrigzinsen spräche. Es sieht also so aus, als blieben die Zinsen auch 2020 auf einem niedrigen Niveau. Allerdings werden die Zinsen von einer ganzen Reihe weltwirtschaftlicher und politischer Faktoren beeinflusst, deren Fortgang aktuell noch nicht absehbar ist. So zum Beispiel das mögliche Handelsabkommen zwischen China und den USA, der Ablauf des Brexits und ein damit zusammenhängendes Freihandelsabkommen Groß Britanniens mit der Europäischen Union. Auch der Umschwung innerhalb der Europäischen Zentralbank durch den Führungswechsel im Herbst 2019 kann die Zinsen beeinflussen.

      Es gibt also vielerlei Unsicherheiten, die sich auf die Zinsen auswirken könnten. Daher ist eine mittel- oder sogar langfristige Zinsprognose für das 2020 nicht leicht zu treffen. Es deutet bisher alles auf einen Seitwärtstrend der Bauzinsenentwicklung hin, allerdings gibt es unsichere Variablen, die den Seitwärtstrend torpedieren könnten. Falls die Bauzinsen widererwarten doch steigen sollten, dann bleiben sie jedoch weiterhin auf niedrigem Niveau verglichen mit den Bauzinsen aus dem Jahr 2005 von knapp 5 Prozent.

      Kurzfristige Zinsprognose: der aktuelle Zinstrend

      Wie sich die Bauzinsen kurzfristig entwickeln, erfahren sie aus unserem monatlich erscheinenden Zinstrend. In diesem beleuchten wir die aktuelle Zinssituation und die Einflüsse politischer und wirtschaftlicher Entwicklungen. In unserem Zinstrend August 2020 erfahren Sie, wie sich die Bauzinsen im August 2020 entwickelt haben und wie die mittelfristige Prognose aussieht.  

      Aktuelle Zinstrends

      Zinstrend Juli 2020

      Zinstrend Juni 2020

      Zinstrend Mai 2020

      Zinstrend April 2020

      Lohnt sich der Hauskauf 2020?

      Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, 2020 ein Haus bauen oder kaufen zu wollen, dann können wir sagen: nur zu. Baufinanzierungen bleiben laut unserer Zinsprognose noch eine ganze Zeit lang günstig und auch die Bauzinsentwicklung wird vermutlich nach wie vor auf einem niedrigen Niveau bleiben. Allerdings müssen Sie darauf achten, dass nicht nur die Baufinanzierung wohlkonditioniert ist, sondern auch die Immobilie selbst. Denn im Gegensatz zu den Preisen für die Finanzierungen steigen die Immobilienpreise besonders in den Metropolregionen weiter an, wie unser DTI zeigt.

      Deshalb kommt es in den Medien immer mal wieder zu Warnungen vor der Immobilienblase. Allerdings gibt es diese der Meinung unserer Spezialisten nach nicht. Denn in Deutschland werden Finanzierungen im Durchschnitt immer mit einer guten Summe unterfüttert, was sie solide macht. Zudem konzentrieren sich die hitzigen Preisanstiege fast nur auf Großstädte und Metropolregionen. In ländlichen Gebieten und Speckgürteln rund um Großstädte ist der Anstieg nicht ganz so gravierend wie beispielsweise in München oder Hamburg.

      Achten Sie daher immer darauf, dass Sie nicht zu viel für Ihr Traumhaus zahlen. Ein Makler kann Ihnen durchaus Aufschluss darüber geben, ob sich der Preis für Ihre Wunschimmobilie stark von den Preisen umliegender Häuser abhebt. Auch der Preisvergleich über Immobilienportale im Internet kann eine Hilfe sein. Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, dass das Objekt Ihrer immobilen Begierde ihr Geld wert ist, holen Sie sich einen unabhängigen Gutachter an die Seite. Er kann objektiv beurteilen, ob der aufgerufene Preis gerechtfertigt ist oder ob vielleicht irgendwo versteckte Kosten durch bald fällige Sanierungsarbeiten auf Sie zukommen könnten.

      Zinsprognose 2020: Anschlussfinanzierung jetzt angehen?

      Für diejenigen, die kurz vor dem Ablauf ihrer Zinsbindung stehen, deutet unsere Zinsprognose ebenfalls auf günstige Zeiten hin. Vergehen bis zu Ihrer Anschlussfinanzierung weniger als sechs Monate, können Sie sich jetzt schon die Zinsen für diese Zeit sichern und Ihre Umschuldung planen.

      Dauert es noch länger, wie beispielsweise zwei oder drei Jahre, haben Sie die Möglichkeit, mit einem Forward-Darlehen gegen potenziell steigende Bauzinsen anzukämpfen. Lesen hierzu mehr in unserem Ratgeber Forward-Darlehen.

      Ein weiterer Weg, um auch in Zukunft von der positiven Bauzinsentwicklung 2020 zu profitieren, ist ein Bausparvertrag. In einen Bausparvertrag zahlen Sie viele Jahre monatlich einen bestimmten Geldbetrag ein. Nach der so genannten Ansparphase können Sie in der Zuteilungsphase den von Ihnen gewählten Darlehensbetrag abrufen. Der Zinssatz für das zugeteilte Darlehen steht bereits bei Abschluss des Bausparvertrages fest. Und da der Zins gerade so niedrig ist, können Sie ihn sich mit dem Bausparvertrag sichern. Mit einem Bausparvertrag lässt sich also sehr gut planen.

      Welche Auswirkung hat die Zinsentwicklung auf meine Bauzinsen?

      Für Baufinanzierungen und Anschlussfinanzierungen verheißt die Zinsprognose 2020 nach wie vor niedrige Bauzinsen. Als zukünftiger Bauherr können Sie Ihr Vorhaben also zu günstigen Bauzinsen finanzieren. Steigen die Zinsen kann das einen erheblichen Einfluss auf Ihre Finanzierung haben. In unserem Beispiel zeigen wir Ihnen, wie sich ein erhöhter Zinssatz bei einer gleichbleibenden Rate von 1.000 Euro auf die Laufzeit und Ihre Zinszahlungen auswirkt.

       Niedrige BauzinsenHöhere Bauzinsen
      Darlehenshöhe250.000 €250.000 €
      Sollzinsbindung15 Jahre15 Jahre
      Sollzinssatz1,4 %2,5 %
      Monatsrate1.000 €1.000 €
      Gesamtlaufzeit24 Jahre und 9 Monate29 Jahre und 4 Monate
      Zinszahlungen nach 15 Jahren38.507,26 €75.482,49 €

      Wie Sie sehen, hat der höhere Zinssatz bei gleichbleibender Rate von 1.000 Euro einen ziemlich großen Einfluss auf Ihre Baufinanzierung. Zum einen verlängert sich die Gesamtlaufzeit des Darlehens um knapp fünf Jahre. Zum anderen verdoppeln sich die Zinszahlungen an die Bank nahezu bei einer Zinserhöhung um 1,1 Prozent. Es ist also wichtig, die Zinsentwicklung immer im Auge zu behalten, um sich die bestmöglichen Konditionen zu sichern.

      Um sich den günstigen Zinssatz so lange wie möglich zu sichern, empfehlen wir Ihnen eine möglichst lange Zinsbindung von 15 oder mehr Jahren zu wählen. Der geringe Zinsaufschlag für die lange Zinsbindung gleicht potenzielle Zinserhöhungen in der Zeitspanne höchstwahrscheinlich aus.

      Niedrige Zinsen für schnelle Tilgung nutzen

      Die positive Bauzinsentwicklung können Sie beispielsweise dafür nutzen, Ihre Baufinanzierung möglichst schnell abzuzahlen. Denn durch die niedrigen Bauzinsen können Sie die Tilgung verhältnismäßig hoch ansetzen. Das heißt, dass Sie pro Jahr viel vom eigentlichen Darlehen an die Bank zurückzahlen können, gleichzeitig aber nur einen geringen Zinsanteil. Zudem verringert sich die Gesamtlaufzeit Ihres Darlehens massiv, wenn die Tilgung hoch ist. Wir empfehlen Ihnen, in den Zeiten von Niedrigzinsen einen Tilgungssatz von mindestens zwei Prozent pro Jahr zu wählen.

      Niedriger Zinssatz für kleine Rate nutzen

      Sollte sich unsere Zinsprognose bewahrheiten, können Sie die niedrigen Bauzinsen auch dafür nutzen, Ihre Monatsrate gering zu halten. Miniraten von 500 Euro sind unter bestimmten Voraussetzungen absolut möglich. Aber diese Wahl hat einen großen, fetten Haken: Sie zahlen das Darlehen über einen extrem langen Zeitraum zurück. Das zeigt auch unsere Beispielrechnung.

       Niedrige TilgungHohe Tilgung
      Darlehenshöhe250.000 €250.000 €
      Sollzinsbindung15 Jahre15 Jahre
      Sollzinssatz1,6 %1,41 %
      Tilgung1 %3 %
      Monatsrate541,67 €918,75 €
      Gesamtlaufzeit59 Jahre und 10 Monate27 Jahre und 6 Monate
      Zinszahlungen nach 15 Jahren55.425,84 €40.468,46 €

      Eine hohe Tilgung hat in unserem Rechenbeispiel genau einen Nachteil: die höhere Monatsrate. Ansonsten beeinflusst eine hohe Tilgung Ihre Baufinanzierung nur positiv. Zum einen sind Sie sichtlich schneller wieder schuldenfrei – nämlich in knapp der Hälfte der Zeit. Zum anderen belohnen Banken eine hohe Tilgung mit einem besseren Zinssatz. Deshalb zahlen Sie bei einer hohen Tilgung auch weniger Zinsen an die Bank.

      Die Bauzinsenentwicklung der letzten Jahre

      Um den Stand der aktuellen Bauzinsen besser einordnen und ihre künftige Entwicklung in einen Gesamtkontext setzen zu können, werfen wir zunächst einen kurzen Blick in die Vergangenheit. Wie unsere hausinternen Daten zeigen, legten die Bauzinsen in den letzten Jahren eine anhaltende Talfahrt hin, die ihresgleichen sucht.

      So sind beispielsweise Kredite mit zehnjähriger Zinsbindung seit 2008 von der 5-Prozent-Marke immer weiter gefallen bis auf ihren vorläufigen, absoluten Tiefststand im Juli 2019, als sie bei 0,41 Prozent landeten. Natürlich ließen sich zwischen 2008 und 2019 auch immer mal wieder kleinere Anstiege verzeichnen, dabei handelte es sich aber stets um geringe Kurskorrekturen. Der allgemeine Trend kannte hingegen nur eine Richtung: abwärts. Im Jahr 2016 folgte dann die vorläufige Wende.

      Die Trendwende der Zinsen ab Herbst 2016

      Im November 2016 war bereits ein kleiner Anstieg zu sehen: Zunächst stiegen die aktuellen Bauzinsen von 0,69 auf 0,81 Prozent (Stand: 03.11.2016) und schoben sich zwischenzeitlich sogar über die 1-Prozent-Marke (1,01 Prozent am 19.12.2016). Zum Jahresende hin deutete sich allerdings wieder ein leichter Rückgang auf 0,94 Prozent an (31.12.2016). Zwischen Januar und Mai 2017 pendelten sich die Darlehenszinsen schließlich auf 1,00 Prozent ein. Bis August 2017 stieg der Bestzins für 10-jährige Hypothekendarlehen noch mal leicht auf 1,10 Prozent, sank aber im Oktober 2017 wieder unter die 1-Prozent-Marke auf 0,99 Prozent. Im Jahr 2018 hat sich das Niveau zwischen 1,35 Prozent im Frühjahr und 1,10 Prozent im Herbst eingependelt.

      Bauzinsen-Chart: Entwicklung der Bauzinsen in den letzten Jahren

      Unser Bauzinsen-Chart bietet Ihnen die Möglichkeit, selbst einen Blick auf die Zinsentwicklung der letzten Jahre zu werfen. Das Chart zeigt Ihnen ab dem Jahr 2000 bis heute die Entwicklung der Bauzinsen, und zwar gestaffelt nach Sollzinsbindungen: Wählen Sie in der oberen Zeile beispielsweise "5 Jahre" aus, so sehen Sie die Daten aller Kredite mit fünfjähriger Zinsbindung, bei "10 Jahre" diejenigen mit zehnjähriger Zinsbindung und so weiter.

      In der unteren Zeile haben Sie nun die Wahl, ob Sie sich die Entwicklung des letzten Tages, des letzten Monats, der letzten drei Monate oder 6 Monate oder der letzten ein bis 10 Jahre ansehen möchten.

      Bauzinsen-Chart: So verlief die Zinsentwicklung in der Vergangenheit

      Ein Beispiel: Haben Sie oben "10 Jahre" angeklickt und unten "6 Monate", dann zeigt Ihnen das Bauzinsen-Chart nun, wie sich Baukredite mit einer Sollzinsbindung von 10 Jahren in den vergangenen sechs Monaten im Zins entwickelt haben, welche Zinsen die Banken also für diese Konstellation in diesem Zeitraum anboten. So können Sie aus dem Bauzinsen-Chart ablesen, in welchem Spektrum sich das Zinsniveau in bestimmten Zeiträumen bewegt hat. Ein Chart mit den aktuellen Bauzinsen und Konditionen bei Dr. Klein finden Sie übrigens auf der Seite aktuelle Hypothekenzinsen.

      Zusammenfassung der Zinsprognose 2020

      Kurzum stehen die Zeichen in Sachen Bauzinsentwicklung 2020 auf Seitwärtstrend. Unserer Zinsprognose von Anfang Januar 2020 nach werden die Bauzinsen aller Wahrscheinlichkeit nach noch eine ganze Zeit auf dem niedrigen Niveau verbleiben. Zusammenfassend lassen sich folgende Informationen und Hinweise daraus ableiten:

      • Baufinanzierungen werden weiterhin zu niedrigen Zinsen vergeben werden
      • Negativzinsen wird es aller Voraussicht nach nicht für die breite Masse geben
      • Kaufen lohnt sich, wenn der Preis für Ihre Immobilie gerechtfertigt ist
      • Nutzen Sie den niedrigen Bauzins, um mit einer hohen Tilgung schnell wieder schuldenfrei zu sein
      • Sichern Sie sich die niedrigen Zinsen durch eine lange Sollzinsbindung
      • Für zukünftige Anschlussfinanzierer eignet sich mitunter auch ein Forward-Darlehen oder ein Bausparvertrag zur Zinssicherung

      Ob die Zinsen noch weiter sinken werden, ist unklar. Behalten Sie für aktuelle Informationen am besten unseren Zinstrend im Auge. Oder abonnieren Sie unseren Newsletter für die neusten Entwicklungen auf dem Gebiet der Finanzierungen.

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      Die Tendenz der Bauzinsenentwicklung für die nächsten Monate kennen Sie nun. Wann der richtige Zeitpunkt ist, um aktiv zu werden, welche Zinsbindung Sie wählen und wie viel Eigenkapital Sie einbringen sollten, wissen unsere Berater vor Ort und sprechen jeden Schritt Richtung Traumhaus gemeinsam mit Ihnen durch.

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