0800 8833880
Mo. – Fr. 08:00–18:00 UhrMehr Infos

Zinsprognose 2022: Wie geht's weiter mit den Bauzinsen?

Kommt nun das dicke Ende der Niedrigzinsen oder bleiben Baufinanzierungen so günstig wie sie es die letzten Jahre waren? Lesen Sie hier die Zinsprognose von Dr. Klein zur Entwicklung der Bauzinsen 2022.

Zinsprognose 2021: Wie geht's weiter mit den Bauzinsen?
Niedrige Zinsen entdecken

Die Marktlage geschickt für sich nutzen.

  • Zinstief nutzen
  • Einsparpotenzial erkennen
  • Neutral beraten lassen
Jetzt Finanzierungsvorschläge anfordernunverbindlich und kostenlos
Beraterin Dr. Klein
Sie wünschen eine kostenlose, unverbindliche Beratung?
Über 700 Berater vor Ort bei Dr. Klein.

Zinsprognose 2022: Wie geht's weiter mit den Bauzinsen?

Zinsprognose 2021: Wie geht's weiter mit den Bauzinsen?

Kommt nun das dicke Ende der Niedrigzinsen oder bleiben Baufinanzierungen so günstig wie sie es die letzten Jahre waren? Lesen Sie hier die Zinsprognose von Dr. Klein zur Entwicklung der Bauzinsen 2022.

Beraterin Dr. Klein
Sie wünschen eine kostenlose, unverbindliche Beratung?
Über 700 Berater vor Ort bei Dr. Klein.
Niedrige Zinsen entdecken

Die Marktlage geschickt für sich nutzen.

  • Zinstief nutzen
  • Einsparpotenzial erkennen
  • Neutral beraten lassen
Jetzt Finanzierungsvorschläge anfordernunverbindlich und kostenlos

Das Wichtigste in Kürze

  • Die hohe Inflation und die straffere Zinspolitik der EZB treibt die Baufinanzierungszinsen nach oben.
  • Die Zinsen für Baukredite liegen aktuell zwischen 3,23 bis 3,40 % (13.09.2022). 
  • Zinsexperte Michael Neumann erwartet, dass die Baufinanzierungszinsen bis Ende des Jahres merklich über der 3-%-Marke liegen werden. Doch wegen der vielen wirtschaftlichen und geopolitischen Unsicherheiten wird dieser Anstieg mit großen Schwankungen verbunden sein.

Wie ist die aktuelle Entwicklung der Bauzinsen?

Ein Blick auf die Zinsentwicklung in den letzten 3 Wochen zeigt: Die Bauzinsen sind wieder deutlich gestiegen. Innerhalb dieses sehr kurzen Zeitraums gab es einen Zinssprung von etwa 0,5 Prozentpunkten.

Aktuell liegt der Bestzins (Repräsentatives Beispiel, 13.09.2022)

  • für ein 10-jähriges Hypothekendarlehen bei 3,23 %
  • für ein 15-jähriges Hypothekendarlehen bei 3,35 %
  • für ein 20-jähriges Hypothekendarlehen bei 3,40 %

Im historischen Vergleich sind die Bauzinsen immer noch günstig: Im September 2010 lag der Bestzins für ein 10-jähriges Hypothekendarlehen bei 3,43 %. Wurden die Zinsen auf 15 Jahre festgeschrieben, waren es zum selben Zeitpunkt 3,76 %. Bei den langfristigen Baufinanzierungszinsen lag der Bestzins für ein 20-jähriges Hypothekendarlehen bei 3,88 %. In den Nullerjahren waren Bauzinsen von über 4 % die Regel. 

Auf unserer Seite zur Zinsentwicklung finden Sie ein Zinschart zur Entwicklung der Bauzinsen. Hier können Sie die die historische Entwicklung der Bauzinsen in den letzten 10 Jahren detailliert nachvollziehen.

Wenn Sie eine Baufinanzierung benötigen, bekommen Sie diese daher auch in 2022 zu verhältnismäßig günstigen Konditionen. Unsere Empfehlung lautet: Sprechen Sie mit einem Spezialisten für Baufinanzierungen. Sie vergleichen für Sie die verschiedenen Baufinanzierungsangebote, verhandeln mit unseren mehr als 600 Bankpartnern und stellen Ihnen passende Finanzierungsvorschläge zusammen. So erhalten Sie maßgeschneiderte Finanzierungen und günstige Konditionen. Dr. Klein berät umfassend, anbieterneutral und kostenfrei.

Zinsprognose von Dr. Klein: Steigen die Bauzinsen 2022 wieder?

Portrait: Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender von Dr. Klein

Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender von Dr. Klein, erwartet auch für die zweite Jahreshälfte weiter steigende Bauzinsen. „Ich rechne damit, dass die Zinsen bis Ende des Jahres tendenziell weiter steigen und merklich über der 3-%-Marke liegen werden.“ 

Der Zinsexperte rechnet aber auch damit, dass der Anstieg wegen der vielen wirtschaftlichen und geopolitischen Unsicherheiten mit großen Schwankungen verbunden sein wird.

Prognose 2022: Bauzinsen steigen, Preise bleiben stabil

Rasant steigende Bauzinsen, zweistellige Zuwächse bei den Preisen, ein knappes Immobilien-Angebot und hohe Baukosten: Geht es so auch in der zweiten Jahreshälfte weiter? Michael Neumann ordnet die aktuelle Entwicklung ein, wagt eine Prognose für die zweite Jahreshälfte und warnt vor übereilten Entscheidungen.

Durch Aktivierung dieses Videos werden Daten zu einem Google Server übertragen. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Marketing-Cookies akzeptieren

Warum steigen die Bauzinsen so stark?

Die Gründe für die stark steigenden Bauzinsen sind vielfältig. Die wesentlichen Treiber dafür sind: 

  • Hohe Inflation im Euroraum: Sie zieht unter anderem die Zinsen für Bundesanleihen und Pfandbriefe in die Höhe. Dies wirkt sich direkt auf die Entwicklung der Bauzinsen aus. Denn wohin diese Anlagen tendieren, dahin entwickeln sich auch die Bauzinsen. 
     
  • Korrektur der Geldpolitik: Der Kapitalmarkt erwartet wegen der hohen Inflation im Euroraum eine straffere Geldpolitik seitens der EZB, also eine Erhöhung der Leitzinsen. Insofern sind die möglichen Leitzinserhöhungen der EZB bereits im Bauzins eingepreist. 
     
  • Ukraine-Krieg: Über die langfristigen Folgen des Krieges kann man gegenwärtig nur spekulieren. Doch bereits jetzt zeigen sich Lieferkettenprobleme. Öl, Gas, Holz-, Stahl und andere Baumaterialien werden knapper und teurer. Mit anderen Worten: Der Ukraine-Krieg befeuert die ohnehin hohe Inflation im Euroraum und somit steigen auch die Bauzinsen.

Daneben gibt es weitere äußere Einflussfaktoren, die den Zinsanstieg begünstigen. Dazu zählt beispielsweise die Geldpolitik der amerikanischen Notenbank (FED). Sie hat im Frühjahr ihre jahrelange Nullzinspolitik beendet und damit begonnen, den Leitzins anzuheben. Das hat in der Regel auch eine Sogwirkung auf die Bauzinsen – wenn auch mit einer Verzögerung.

Dazu kommt, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) von den Banken einen höheren Kapitalpuffer verlangt, um Baukredite besser abzusichern. So müssen Banken mehr Eigenkapital für die Baufinanzierung zurücklegen. Diese Mehrkosten geben die Banken teilweise an ihre Kunden weiter und somit verteuern sich die Bauzinsen.

Werden die Bauzinsen bald wieder sinken?

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die Bauzinsen in diesem Jahr auf das Vorjahresniveau sinken. „Die absoluten Tiefstände bei den Bauzinsen liegen hinter uns und der Zinsanstieg wird sich auch in der zweiten Jahreshälfte fortsetzen. Aber die Dynamik, mit der die Zinsen in den letzten Monaten gestiegen sind – die werden wir nicht mehr sehen“, meint Michael Neumann. 

Die Niedrigzinsphase läuft also aus und eine neue ist in absehbarer Zeit nahezu ausgeschlossen. Dazu müsste sich das Zinsumfeld und die „Weltlage“ auf den Kopf stellen. So sind beispielsweise schnelle Lösungen für die hohe Inflation im Euroraum und die Beendigung des Ukraine-Krieges nicht absehbar.

Warum ist eine Bauzinsprognose so schwierig?

Die Entwicklung der Bauzinsen hängt von vielen äußeren Einflussfaktoren ab, die oft auch miteinander zusammenhängen. Deren Ausgang ist zudem völlig offen. So gilt es beispielsweise, die Entscheidungen von FED und EZB zu antizipieren, die Wirtschaftsentwicklung in Deutschland, Europa und Nordamerika zu berücksichtigen, geopolitische Auseinandersetzungen wie den Ukraine-Krieg einzuordnen.

Eine Bauzinsprognose ist also komplex und fehleranfällig. Insofern verwundert es nicht, dass niemand mit einem derart rasanten Zinsanstieg seit Jahresbeginn gerechnet hat. Die gute Nachricht lautet: Es gibt einige Orientierungspunkte für die äußeren Einflussfaktoren, um die zukünftige Zinsentwicklung besser einschätzen zu können. Dazu zählen beispielsweise: 

  • Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihen: Steigen die Zinsen für die 10-jährien Bundesanleihen, steigen auch die Bauzinsen – und umgekehrt. 
     
  • EZB-Leitzins: Er hat zwar keinen unmittelbaren Einfluss auf die Entwicklung der Bauzinsen, kann aber als indirekter Faktor gewertet werden. Denn Banken erhöhen oder senken ihre Zinsen, wenn sie erwarten, dass die EZB den Leitzins verändern wird. 
     
  • Konjunktur: Die Wirtschaftsentwicklung im Euroraum beeinflusst die Geld- und Zinspolitik der EZB. Je schwächer die Wirtschaft, desto eher ist die EZB gewillt, die Leitzinsen zu senken, um die Wirtschaft zu stimulieren – und umgekehrt. 
     
  • Nachfrage nach Immobilien: Sinkt die Nachfrage nach Immobilienkrediten bzw. das Finanzierungsvolumen, passen Banken oft ihre Gewinnmargen an. Sie bieten also günstigere Zinskonditionen an, um das wichtige Geschäftsfeld zu stützen. 
     
  • Geldpolitik der FED: Die Entscheidungen der amerikanischen Notenbank haben durchaus eine Sogwirkung für die hiesigen Bauzinsen. Denn mit Ihren jüngsten Entscheidungen setzt sie die EZB unter Druck, ihre Nullzinspolitik zu beenden.

Kurzfristige Zinsprognose: der aktuelle Zinstrend

Ein Blick auf die Zinsentwicklung in den letzten 3 Wochen zeigt: Die Bauzinsen sind wieder deutlich gestiegen. Innerhalb dieses sehr kurzen Zeitraums gab es einen Zinssprung von etwa 0,5 Prozentpunkten. Doch wie geht’s weiter mit den Bauzinsen? Eine Zinsprognose für die nächsten 4 Wochen finden Sie in unserem aktuellen Zinskommentar September 2022.

  • Zinskommentar August 2022: kurz und kompakt

    Prognose: Bauzinsen steigen weiter 
    Vorstand Michael Neumann erwartet höhere Bauzinsen in den nächsten Monaten.

    Wo steht der EZB-Leitzins am Jahresende? 
    Viele Beobachter gehen davon aus, dass am Jahresende eine 1 vor dem Komma steht. 

    TPI – Das neue Anti-Kriseninstrument der EZB 
    Das Transmission Protection Instrument (TPI) soll dabei helfen, dass die Geldpolitik der EZB gleichmäßig wirkt.

  • Zinskommentar Juli 2022: kurz und kompakt

    Prognose: Bauzinsen steigen in den nächsten Monaten moderat 
    Vorstand Michael Neumann erwartet höhere Bauzinsen in den nächsten Monaten.

    Wo steht der EZB-Leitzins am Jahresende? 
    Viele Beobachter gehen davon aus, dass am Jahresende eine 1 vor dem Komma steht. 

    TPI – Das neue Anti-Kriseninstrument der EZB
    Das TPI soll dabei helfen, dass die Geldpolitik der EZB gleichmäßig wirkt.

  • Zinskommentar Juni 2022: kurz und kompakt

    Prognose: Bauzinsen steigen weiter
    Vorstand Michael Neumann erwartet steigende Bauzinsen in den nächsten Monaten.

    Geldpolitik: EZB leitet Zinswende ein
    Im Juli wird die EZB erstmalig die Leitzinsen wieder anheben.

    Immobilienpreise: Sie bleiben stabil
    Michael Neumann erwartet, dass sich die Preise in der zweiten Jahreshälfte mehr ausdifferenzieren.

  • Lohnt sich der Hauskauf 2022?

    Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, in 2022 ein Haus bauen oder kaufen zu wollen, dann sagen wir: Überstürzen Sie nichts und rechnen Sie genau durch, ob Sie sich die höhere Monatsrate auch wirklich leisten können und wollen. Denn steigende Bauzinsen bedeuten auch höhere Finanzierungskosten.

    Unsere aktuelle Auswertung zeigt, Käufer oder Bauherren zahlten wegen des starken Zinsanstiegs im Juni 2022 im Schnitt eine Monatsrate von 1.375 € und damit 20 % mehr für das Eigenheim als noch Ende letzten Jahres. Die Rate für den Kauf von Bestandsimmobilien hat sich sogar um 24 % verteuert.

    Zudem haben sich in den letzten Jahren die Immobilienpreise sehr dynamisch entwickelt. Starke Zuwächse gab es vor allem in den Großstädten, aber auch in deren Speckgürtel. „Die Immobilie ist als Anlagealternative für die Altersvorsorge prädestiniert. Diese Entwicklung heizt die Nachfrage nach Immobilien weiter an – und damit auch die Preise, wenn nicht gleichzeitig das Angebot an Immobilien zunimmt. Und das tut es in Deutschland zu langsam“, erläutert Michael Neumann.

    Unter dem Strich bedeutet das: Finden Sie in 2022 eine passende Immobilie, ist deren Kaufpreis gerechtfertigt und können Sie sich die Finanzierung auch nachhaltig leisten, dann schlagen Sie zu.

    Zinsprognose 2022: Anschlussfinanzierung jetzt aktiv werden?

    Im aktuellen Zinsumfeld empfehlen wir Ihnen, die Anschlussfinanzierung schnell voranzutreiben. „Sichern Sie sich eine lange Vertragslaufzeit von beispielsweise 15 Jahren oder länger. So zahlen Sie wahrscheinlich den Anschlusskredit komplett zurück und schließen zugleich das Zinsänderungsrisiko aus“, empfiehlt Michael Neumann.

    Dauert es länger, beispielsweise 2 Jahre, haben Sie die Möglichkeit, mit einem Forward-Darlehen gegen potenziell steigende Bauzinsen anzukämpfen. Es richtet sich also an Darlehensnehmer, die bereits jetzt ihre Anschlussfinanzierung planen wollen, obwohl die Zinsbindung erst in 2 bis 5,5 Jahren ausläufr. Der Clou: Mit einem Forward-Darlehen können Sie sich die aktuell günstigen Bauzinsen für die Zukunft sichern und erhalten somit Planungssicherheit für Ihren Anschlusskredit.

    Wie wirkt sich die Zinsprognose auf meine Baufinanzierung aus?

    Unsere Zinsprognose geht von weiter steigenden Bauzinsen in der zweiten Jahreshälfte aus. Und steigende Bauzinsen haben einen erheblichen Einfluss auf Ihre Finanzierung. Wir zeigen Ihnen anhand einer Beispielrechnung, wie sich ein erhöhter Zinssatz auf Ihre Finanzierungskosten auswirkt.

     Niedriger ZinssatzHöherer Zinssatz
    Effektivzins p.a.2,80 %3,70 %
    Monatsrate1.000 €1.187,50 €
    Zinszahlungen nach 15 Jahren86.925,54 €110.746,95 €
    Gesamtlaufzeit bei gleichen Konditionen31 Jahre und 4 Monate28 Jahre und 5 Monate
    Annahmen: Kaufpreis 300.000 €, Darlehenshöhe 250.000 €, Tilgung von 2 %, Zinsbindung 15 Jahre

    Wie Sie sehen, bedeutet ein höherer Zinssatz auch höhere Finanzierungskosten. Denn Sie zahlen eine deutlich höhere Monatsrate und mehr Zinsen an die Bank. In unserem Fall verteuert sich die Monatsrate um rund 190 € und die Zinsdifferenz beträgt rund 23.000 €. Es ist also wichtig, die Zinsprognose immer im Auge zu behalten, um sich die bestmöglichen Konditionen zu sichern.

    Wir empfehlen Ihnen, im aktuellen Zinsumfeld  eine möglichst lange Sollzinsbindung von 15 oder mehr Jahren zu wählen. Das schafft Planungssicherheit und zugleich reduzieren Sie das Zinsänderungsrisiko. 

    Nutzen Sie einfach unseren Hauskreditrechner, um sich einen Überblick zu verschaffen, wie sich verschiedene Sollzinsbindungen auf Ihre Baufinanzierung auswirkt. So entwickeln Sie ein Gefühl dafür, welche Sollzinsbindung am besten zu Ihnen passt.

    Immobilienfinanzierung: 5 Tipps im aktuellen Zinsumfeld

    Äußere Einflussfakoren wie die Corona-Pandemie, der Krieg in der Ukraine und die dazugehörigen Sanktionen, Lieferkettenprobleme und Rohstoffmangel sorgen weiterhin dafür, dass die Inflation in der Euroraum hoch bleibt. Das lässt auch die Bauzinsen steigen. Daraus ergeben sich 5 Tipps für Ihre Immobilienfinanzierung:

    1. Kaufen lohnt sich, wenn der Preis für Ihre Immobilie passt
      Haben Sie eine passende Immobilie gefunden und steht die Finanzierung auf soliden Füßen, sollten Sie sich den Wunsch von den eigenen 4 Wänden in 2022 erfüllen. Denn tendenziell werden die Immobilienpreise weiter steigen. 
       
    2. Behalten Sie die Bauzinsentwicklung im Auge
      Nutzen Sie unser Zinschart, um sich einen Überblick zu verschaffen. Hier sind vor allem die letzten 6 Monate interessant. Sind die Bauzinsen günstig, lohnt sich ein Abschluss. Zeigt das Zinsbarometer ein hohes Zinsniveau, sollten Sie eventuell besser warten. Es sei denn, dass die langfristige Zinsprognose weitere Zinsanstiege vorsieht.
       
    3. Wählen Sie eine lange Sollzinsbindung und eine hohe Tilgung
      Damit reduzieren Sie die Zinskosten und die Restschuld. Zudem wirkt sich dies positiv auf die Konditionen der Anschlussfinanzierung aus. Sie sind also schneller schuldenfrei.
       
    4. Denken Sie an das Sonderkündigungsrecht
      Läuft Ihre Baufinanzierung bereits 10 Jahre, habe Sie die Möglichkeit, mit dem Sonderkündigungsrecht Ihre bestehende Finanzierung zu kündigen, ohne dass eine Vorfälligkeitsentschädigung anfällt.
       
    5. Stellen Sie die Weichen für eine günstige Anschlussfinanzierung
      Mit einem Forward-Darlehen reservieren Sie sich die aktuell günstigen Bauzinsen für die zweite Finanzierungsrunde.

    Vergessen Sie nicht: Sie können den Zinssatz Ihrer Baufinanzierung zum Teil selbst positiv beeinflussen, zum Beispiel durch entsprechendes Eigenkapital oder Eigenleistungen. Sie suchen weitere Tipps zum Thema Zinsen sparen und niedriger Zinssatz? Dann empfehlen wir Ihnen unseren Artikel „Zinsen sparen bei der Baufinanzierung“, wo wir Ihnen 10 praktische Tipps an die Hand geben – kurz und prägnant.


    Ihre Baufinanzierung zum perfekten Timing

    Wann der richtige Zeitpunkt ist, um aktiv zu werden, welche Zinsbindung Sie wählen und wie viel Eigenkapital Sie einbringen sollten, wissen unsere Berater vor Ort. Sie helfen gerne weiter und besprechen mit Ihnen jeden Schritt in Richtung Traumimmobilie.

    Jetzt Finanzierungsvorschläge anfordernunverbindlich und kostenlos
    Andere Leser interessierten sich auch für

    Finden Sie weitere Themen in unserem Ratgeber Immobilienfinanzierung.

    Baufinanzierungsrechner
    Rechnen Sie's mal durch

    Einfach Werte eingeben und Darlehenshöhe, Monatsrate, Tilgung etc. selbst ausrechnen.

    Hier finden Sie unsere Rechner im Überblick:

    Finanzierung
    Ihr Kredit für Ihre Wünsche

    Ob Sie eine neue Küche oder ein ganzes Haus finanzieren wollen – gemeinsam machen wir es nicht nur möglich, sondern auch günstig.

    Alle Infos von Autokredit bis Zinsprognose:

    Finanzlexikon
    Finanzbegriffe verstehen

    Ausführliche Artikel liefern Hintergrundinfos rund um die wichtigsten Finanzthemen.

    Fachbegriffe so kurz wie möglich erklärt:

    Zufrieden? So bewerten andere Kunden den Dr. Klein Service.
    Alle Kundenbewertungen im Überblick
    Wir haben unserer Kunden befragt.
    Kundenbewertung
    /5
    Kundenempfehlung
    0,00%
    würden uns empfehlen