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Überversichert? Unterversichert? Was Immobilienbesitzer wirklich brauchen

/ Servicemeldungen

Heftige Unwetter mit Orkanböen, Hagel und Starkregen häufen sich auch in diesem Jahr. In Berlin fiel Anfang Juni innerhalb eines Tages fast doppelt so viel Regen wie sonst während eines ganzen Monats. Häusern und Wohnungen können solche Wetterextreme starke Schäden zufügen – oder sie sogar vollständig zerstören. Zusätzlich zu Umweltrisiken fürchten viele Immobilienbesitzer zudem Gefahren wie Diebstahl, Schäden an Haushaltsgeräten oder Umstände, wegen derer sie ihren Kredit nicht länger bedienen können. Da Wohneigentum einen Großteil des privaten Vermögens ausmacht, ist die richtige Absicherung unumgänglich.

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Damit draufsteht, was drin ist: Dr. Klein mit neuem Erscheinungsbild

/ Unternehmensmeldungen

Die Dr. Klein Privatkunden AG zeigt sich im frischen Look: Sowohl die Homepage als auch die Standorte erstrahlen in der Unternehmensfarbe Petrol.

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Baukredite: Monatsrate steigt, Forward-Darlehen rückläufig

+++ weiter leichter Anstieg der Standardrate +++ Tilgungssatz auf Vormonatsniveau, tendenziell rückläufig +++ Beleihungsauslauf pendelt sich um 80 Prozent ein +++ Forward-Darlehen im Rekordtief, Annuitätendarlehen auf Allzeithoch +++

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Wahlversprechen 2017: Das erwartet Bauherren, Immobilienkäufer und Mieter

Wohnraum ist knapp und teuer. Was versprechen die Parteien zur Bundestagswahl 2017? Dr. Klein fasst zusammen und stellt Forderungen.

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Immobilien in westlichen Metropolregionen: Preissteigerungen im Vergleich zum Vorjahresquartal von 8,8 bis 17,2 Prozent

In den westlichen Metropolregionen Deutschlands steigen die Haus- und fast überall auch die Wohnungspreise im Vergleich zum Vorjahresquartal um einen zweistelligen Prozentwert. Einzige Ausnahme ist Düsseldorf: Hier kosten die Wohnungen 8,8 Prozent mehr als noch im zweiten Quartal 2016. Verglichen mit Anfang 2017 sind Immobilien um 3,33 (Häuser in Dortmund und Köln) bis 5,35 (Wohnungen in Köln) Prozent teurer.

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Von Herdentrieb und Psychologie – was die Baufinanzierungszinsen im August beeinflusst

/ Zinskommentare

+++ Draghis Worte lassen die Zinsen nach oben klettern – der Grund: viel Psychologie +++ Nordkorea-Konflikt sorgt für Nachfragehoch bei Staatsanleihen +++ Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen (Stand 16. August 2017): 1,10 Prozent +++

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So finanzieren die Deutschen: Immobilienkredite 2011 und 2016 im Vergleich

Dank der niedrigen Zinsen sind Baufinanzierungen so gefragt wie nie. Viele Deutsche investieren in eine eigene Immobilie – sei es als Eigenheim oder als Kapitalanlage. Was hat sich bei Baufinanzierungen seit 2011 verändert? Wie viel investieren die Deutschen in die eigenen vier Wände? Wie hat sich das durchschnittliche Alter der Bauherren und Käufer in der Niedrigzinsphase entwickelt? Und worin unterscheiden sich Selbstnutzer und Vermieter? Daten aus mehr als 120.000 von Dr. Klein vermittelten Baufinanzierungen geben Antworten auf diese und weitere Fragen.

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Baudarlehen im Schnitt etwas teurer, Forward-Darlehen bleiben auf Vormonatsniveau

+++ Standardrate steigt weiter geringfügig an +++ Beleihungsauslauf leicht rückläufig +++ Tilgungssatz und Darlehenshöhe auf Vormonatsniveau +++ kaum Veränderungen bei Annuitätendarlehen und Forward-Darlehen +++

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Wo die eigenen vier Wände am meisten kosten und wo sie am günstigsten sind: Bundesländer im Vergleich

/ Servicemeldungen

Lübeck, 3. August 2017. Häuser werden überall teurer, Wohnungen in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Thüringen günstiger. Hamburg bleibt Spitzenreiter: Wohnungen sind an der Elbe im Schnitt fast drei Mal so teuer wie in Sachsen-Anhalt, Häuser kosten mehr als das Doppelte. Der Finanzdienstleister Dr. Klein hat tatsächlich bezahlte Immobilienpreise für Wohnungen und Häuser im ersten Halbjahr 2017 ausgewertet, mit dem Vorjahreszeitraum verglichen und einen deutschlandweiten Überblick erstellt.

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Gibt es eine Immobilienblase in Deutschland?

Die Preise für Wohneigentum steigen und steigen – in einigen Regionen können sich Normalverdiener den Kauf der Wunschimmobilie in einer beliebten Lage nicht mehr leisten. Vor allem in Ballungszentren wie München, Hamburg oder Berlin ist der Teuerungstrend enorm. Diese Entwicklung lässt zunehmend Stimmen laut werden, die vor einer Immobilienblase in Deutschland warnen. Aber stimmt das? Und was macht eine Immobilienblase aus?

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