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Aktuelle Bauzinsen: Chart und Rechner für Ihre Hypothekenzinsen

Jeder Immobilienkäufer möchte vor allem eines: Niedrige Hypothekenzinsen für seine Baufinanzierung. Wir zeigen Ihnen den aktuellen Stand der Bauzinsen, was die Entwicklung der Zinsen für Sie bedeutet und wie Sie am besten günstige Konditionen finden.

  • Inhaltsverzeichnis
    • Wie ist der Stand der aktuellen Bauzinsen?

      Aktuell befinden sich die Bauzinsen auf einem sehr niedrigen Niveau. So zahlen Sie beispielsweise für einen Darlehensbetrag von 200.000 Euro mit einer Sollzinsbindung von 15 Jahren und einer Tilgung von 2 Prozent derzeit einen effektiven Jahreszins von 1,27 Prozent (Stand Januar 2020). Damit wird das günstige Zinsniveau von 2019 auch 2020 weiter fortgeführt. Eine gute Nachricht für alle Bauherren oder Immobilienkäufer, denn die aktuellen Bauzinsen beziehungsweise Hypothekenzinsen haben erhebliche Auswirkungen auf Ihre Baufinanzierung.

      Mit ihnen entscheidet sich, wie teuer es für Sie wird, sich die Summe für den Immobilienkauf von einer Bank zu leihen. Je höher die aktuellen Bauzinsen, desto mehr Zinskosten zahlen Sie, je niedriger die aktuellen Bauzinsen, desto weniger Zinskosten fallen für Sie an und desto niedriger ist die Restschuld am Ende der Laufzeit – vorausgesetzt, Sie tilgen nicht zu niedrig.

      Natürlich sind die Hypothekenzinsen auch immer individuell abhängig von Ihrer derzeitigen finanziellen Situation und Ihren persönlichen Anforderungen an das Darlehen. Dennoch ist es wichtig, die Zinsentwicklung im Auge zu haben und das aktuelle Zinsniveau zu kennen, um gut vorbereitet in das Gespräch mit der Bank zu gehen.

      Bauzinsen-Chart: Aktuelle Bauzinsen für alle Laufzeiten

      In unserem interaktiven Chart finden Sie die aktuellen Bauzinsen für Ihre gewünschte Darlehenssumme. Wir bilden die Entwicklung der Zinssätze (Sollzins und Effektivzins) täglich aktuell ab. Die Angaben basieren auf den tatsächlichen Konditionen unserer Bankpartner.

      So funktioniert unser Bauzinsen-Chart

      1. Geben Sie mittels Schieberegler zuerst den Darlehensbetrag ein, den Sie für die Baufinanzierung benötigen oder nutzen Sie alternativ einfach das Freitextfeld. 
      2. Direkt nach der Eingabe verändern sich automatisch die Hypothekenzinsen in der darunter stehenden Tabelle.
      3. In den fünf Spalten finden Sie fünf verschiedene Objektwerte. Lassen Sie sich davon nicht verwirren: Der Objektwert ist nicht identisch mit der Darlehenssumme, die Sie oben eingetragen haben. Denn in der Regel bringen Sie als Käufer Eigenkapital mit und benötigen nicht den gesamten Objektwert als Finanzierungssumme. Er ist aber dennoch eine wichtige Variable, wenn es um die Höhe des Sollzinses geht.
      4. Um Ihre aktuellen Bauzinsen abzulesen, schauen Sie einfach in jener Objektwert-Spalte nach, deren Summe dem Objektwert des von Ihnen anvisierten Eigenheims am nächsten kommt. 
      5. Hier sehen Sie nun den jeweiligen Sollzins, den wir aus unserer Datenbank mit tagesaktuellen Konditionen ziehen. Neben dem gebundenen Sollzins finden Sie auch den Effektivzinssatz, der die Gesamtkosten Ihres Hypothekendarlehens berücksichtigt.

      Wie entwickeln sich die aktuellen Bauzinsen 2020?

      Für das Jahr 2020 prognostizieren unsere Experten ein ähnlich niedriges Zinsniveau wie es 2019 bestand. Dazu trägt beispielsweise der Leitzins bei, für den auch in diesem Jahr keine Erhöhung in Sicht ist. Auch politische Ereignisse haben einen wesentlichen Einfluss auf den aktuellen Zinssatz, so beispielsweise der Handelskrieg zwischen China und den USA oder der Austritt Großbritanniens aus der EU.

      Dies alles kann immer mal wieder zu kurzfristigen Schwankungen der Hypothekenzinsen führen: Kommt es zu neuen Unsicherheiten, kaufen Anleger wieder mehr sichere Bundesanleihen. In der Folge sinkt die Rendite der Bundesanleihen und damit sinken auch die aktuellen Bauzinsen. Stehen die Zeichen dagegen auf Entspannung, könnten die Zinsen auch mal wieder kurz steigen. Insgesamt betrachtet, kann 2020 aber mit einem Seitwärtstrend bei den Baufinanzierungszinsen gerechnet werden. Die aktuellen Zinsen bleiben also auf einem niedrigen Stand.

      Wie beeinflusst die Entwicklung der Zinsen meine Finanzierung?

      Aufgrund der günstigen Zinskonditionen lohnt es sich auch in diesem Jahr, eine Baufinanzierung oder Anschlussfinanzierung abzuschließen. Je kürzer Sie die Zinsbindung dabei wählen, desto geringer ist auch der aktuelle Zinssatz, den Sie zahlen müssen.

      In unserem Beispiel sehen Sie die aktuellen Bauzinsen für verschiedene Zinsbindungen. Die Berechnungsgrundlage bildet eine Darlehenssumme von 200.000 Euro bei einem Objektwert von 300.000 Euro und einer Tilgung von 2 Prozent.

      ZinsbindungEffektivzins
      5 Jahre0,66%
      8 Jahre0,79%
      10 Jahre0,74%
      12 Jahre0,81%
      15 Jahre0,96%
      20 Jahre1,22%
      25 Jahre1,33%
      30 Jahre1,38%
      Tabelle: Hypothekenzinsen Vergleich (Stand Januar 2020)

      Trotz der aktuell niedrigen Bauzinsen sollten sich Immobilienkäufer mit dem Abschluss ihrer Baufinanzierung nicht mehr allzu lange Zeit lassen. Denn innerhalb der kommenden ein bis zwei Jahre können sie durchaus in einem Maße ansteigen, das sich im Portemonnaie bemerkbar macht. Die nachfolgende Beispielrechnung zeigt, wie sich ein höherer Sollzins auf die gesamten Zinskosten einer Finanzierung auswirken kann.

      Angebotener Sollzins p.a.Monatliche RateRestschuld nach 10 JahrenZinskosten nach 10 Jahren
      Sollzins 1,0 % p.a.666,67 €136.925,06 €16.925,06 €
      Sollzins 1,5 % p.a.750,00 €135.309,03 €25.309,83 €

      Annahmen: Darlehensbetrag 200.000 €, 10 Jahre Zinsbindung, 3 % anf. Tilgung p.a.

      Wie Sie sehen, macht sich ein Anstieg des Sollzinses um 0,5 Prozent pro Jahr weniger bei der Monatsrate bemerkbar, bei den Zinskosten aber umso mehr: Nach 10 Jahren haben Sie fast 8.400 Euro Zinsen mehr gezahlt. Das ist eine beachtliche Summe im Hinblick auf einen zunächst minimal wirkenden Unterschied beim Zins. Es lohnt sich also, in Zeiten steigender Zinsen zügig, aber nicht überstürzt, zu handeln. 

      Wie kann ich die aktuellen Zinsen für meine Baufinanzierung berechnen?

      Mit unserem Bauzinsen Rechner können bereits jetzt schon herausfinden, welche Konditionen Ihnen Dr. Klein für Ihre Baufinanzierung bietet. Neben den aktuellen Bauzinsen erhalten Sie einen Überblick über die Gesamtkosten, Ihre monatliche Rate sowie die am Ende der Zinsbindung noch bestehende Restschuld. Der Tilgungsplan zeigt Ihnen außerdem, wann welche Kosten auf Sie zukommen. Berechnen Sie jetzt Ihre Baufinanzierung:

      Wie geht es mit den Bauzinsen 2020 weiter?

      Michael Neumann, Vorstand der Dr. Klein Privatkunden AG, spricht über die Zinsentwicklung 2020.

      Was beeinflusst die aktuellen Baufinanzierungszinsen?

      Grundsätzlich ist hier zu unterscheiden zwischen dem Einfluss von außen und dem persönlichen Einfluss auf die Bauzinsen. 

      Äußere Einflussfaktoren:

      • Bonität des Staates
      • Kurs von Staatsanleihen und Pfandbriefen
      • Leitzins


      Persönliche Einflussfaktoren:

      • Eigenkapital
      • Bonität
      • Zinsbindung
      • Tilgungshöhe
      • Persönliche Vertragsvereinbarungen wie beispielsweise Sondertilgung oder Tilgungssatzwechsel

      Der äußere Einfluss auf die Hypothekenzinsen im Detail

      Den vermutlich größten Einfluss auf die aktuellen Hypothekenzinsen hat die Bonität eines Landes. Das lässt sich auch auf Deutschland herunterbrechen und vereinfachen: Je kreditwürdiger Deutschland ist, desto niedriger sind hierzulande die Hypothekenzinsen. Das ist im Augenblick der Fall. Deutschland kann eine hohe Bonität vorweisen, folgerichtig sind deutsche Staatsanleihen im Augenblick sehr begehrt. Diese hohe Nachfrage wiederum führt dazu, dass die Zinsen für Staatsanleihen sinken.

      Die Verzinsung von Staatsanleihen hat wiederum einen großen Einfluss auf die Rendite von Pfandbriefen, über die Banken ihre Baufinanzierungen refinanzieren. Daraus ergibt sich die folgende Kettenreaktion:

      Starke Bonität eines Staates = niedrige Staatsanleihezinsen = niedrige Pfandbriefzinsen = niedrige Baufinanzierungszinsen.

      Das bedeutet: Können Banken die Mittel für die Vergabe von Baufinanzierungen selbst günstig bekommen, geben sie diesen Vorteil an ihre Baufinanzierungskunden weiter. Und Sie profitieren somit von günstigen Bauzinsen. Einen weiteren – wenn auch geringeren - Einfluss auf die aktuellen Bauzinsen, hat der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB). Genaueres über diese Zusammenhänge erfahren Sie in unserem Artikel über den Leitzins.

      Der persönliche Einfluss auf den aktuellen Bauzins

      Auch individuelle Faktoren wie der Anteil des Eigenkapitals, die Laufzeit und die Höhe der Tilgung spielen bei den Konditionen und den Hypothekenzinsen für eine Baufinanzierung eine Rolle.

      Eigenkapital

      Je mehr Eigenkapital Sie in Ihre Baufinanzierung einbringen, desto weniger Darlehen müssen Sie aufnehmen und desto geringer ist auch der Beleihungswert Ihrer Immobilie. Ein niedrigerer Beleihungswert wiederum senkt das Ausfallrisiko Ihrer Finanzierung. Für die Bank sinkt also das Risiko, Ihnen Geld zu leihen. Diese Sicherheit belohnen die Banken mit einem niedrigen Bauzins.

      Bonität

      Vor der Finanzierungszusage prüft die Bank Ihre Kreditwürdigkeit – also inwieweit Sie in der Lage sind, das aufgenommene Darlehen auch zurückzuzahlen. Dabei nimmt sie sowohl die SCHUFA-Auskunft als auch eigene Bewertungskriterien, wie Ihren Beruf oder Ihren Wohnort, zur Hilfe. Konkret werden dabei folgende Faktoren mit einbezogen:

      • Ihr Familienstand
      • Ihr Beruf und Ihr Arbeitgeber
      • Eventuelle Unterhaltsberechtigte
      • Ihre Vermögensverhältnisse sowie eventuell bestehende Schulden
      • Ihre monatlichen Eingaben und Ausgaben
      • Auskünfte von z.B. der Schufa über Ihr bisheriges Zahlungsverhalten

      Je höher Ihre Bonität dabei bewertet wird, desto niedriger ist der aktuelle Bauzins, den die Bank Ihnen anbietet.

      Zinsbindung und Tilgungshöhe

      Auch die von Ihnen gewählte Höhe der Sollzinsbindung und der Tilgung haben einen wesentlichen Einfluss auf die Hypothekenzinsen. In der nachfolgenden Tabelle sehen Sie beispielhaft, wie sich die Zinsbindung auf Ihr Baudarlehen auswirkt:

       Beispiel 1Beispiel 2
      Finanzierungssumme200.000 €200.000 €
      Zinsbindung10 Jahre20 Jahre
      Tilgung2 %2 %
      Sollzinssatz0,69 %1,32 %
      Monatsrate443,33 €550,00 €
      Restschuld158.662,62 €108.693,02 €
      Tabelle: Hypothekendarlehen mit 10 bzw. 20 Jahren Zinsbindung (Stand Januar 2020)

      Wählen Sie eine kurze Zinsbindung wie in Beispiel 1, profitieren Sie zwar erst einmal von einem günstigeren Zinssatz und somit auch von einer niedrigeren Monatsrate. Allerdings verbleibt auch eine höhere Restschuld für die Anschlussfinanzierung. Steigt der Zinssatz dann an, erhöht sich auch die Rate signifikant, die Sie jeden Monat zu zahlen haben. Beispiel 2 zeigt Ihnen den Vorteil einer langen Zinsbindung: zum einen eine geringere Restschuld und zum anderen eine gleichbleibende Monatsrate über die gesamte Laufzeit.

      Zinsbindung wird durch aktuelle Hypothekenzinsen bestimmt

      Für welche Zinsbindung Sie sich entscheiden sollten, hängt vor allem von den aktuellen Bauzinsen ab. Wenn Sie Ihre Baufinanzierung während eines Zinstiefs abschließen, dann vereinbaren Sie am besten eine lange Zinsbindungsfrist. Damit sichern Sie sich die günstigen Hypothekenzinsen über einen möglichst langen Zeitraum hinweg und minimieren das Zinsänderungsrisiko. Je höher Sie dabei die anfängliche Tilgung festlegen, desto geringer fällt Ihre Restschuld zum Zeitpunkt der Anschlussfinanzierung aus und desto schneller sind Sie wieder schuldenfrei.

      Kurze Sollzinsbindungen bieten sich vor allem dann an, wenn die Bauzinsen aktuell hoch sind, die Chancen aber gut stehen, dass sie bald wieder fallen. Dann kommen Sie schneller aus Ihrem Darlehensvertrag heraus und sparen bei der Anschlussfinanzierung durch das inzwischen gesunkene Zinsniveau. Ein hoher Sollzins sorgt außerdem dafür, dass Ihnen weniger Luft für die Tilgung bleibt. Die anfängliche Tilgungsrate fällt dementsprechend geringer aus und liegt möglicherweise nur bei einem Prozent pro Jahr.

      In Zeiten niedriger Baufinanzierungszinsen empfehlen wir Ihnen eine Sollzinsbindung von mindestens 15 Jahren und eine anfängliche Tilgung von mindestens zwei Prozent.

      Vertragliche Vereinbarungen

      Nehmen Sie in Ihren Baufinanzierungsvertrag zusätzliche Rechte auf, beispielweise für Sondertilgungen oder einen Wechsel des Tilgungssatzes, kann dies zu einem höheren aktuellen Bauzins führen. Dennoch sind solche Vereinbarungen natürlich komfortabel und führen nicht nur zu mehr Flexibilität, sondern auch zu einer schnelleren Tilgung des Darlehens. Voraussetzung ist allerdings, dass Sie diese auch nutzen – vor allem, wenn Sie für diese Möglichkeit einen Zinsaufschlag zahlen müssen. Sprechen Sie deshalb am besten mit Ihrer Bank und vereinbaren Sie wenn möglich kostenlose Optionen zur Zahlung von Sondertilgungen und zum Tilgungssatzwechsel. Viele Banken bieten Ihnen diese Möglichkeit übrigens von vornherein an – sprechen Sie dazu einfach mit einem unserer Spezialisten für Baufinanzierung.

      Wie finde ich günstige Hypothekenzinsen?

      Wird Ihre Baufinanzierung konkreter, haben Sie grundsätzlich zwei Möglichkeiten, niedrige Hypothekenzinsen zu finden: Entweder Sie suchen selbst oder Sie schalten einen Kreditvermittler ein.

      1. Sie vergleichen die Hypothekenzinsen selbst
        Möchten Sie sich selbständig einen Überblick über die aktuellen Bauzinsen verschaffen, können Sie unser Zinschart nutzen, welches wir Ihnen oben bereits vorgestellt haben. Diese Zinssätze sind tagesaktuell, berücksichtigen aber keine individuellen Faktoren wie die Kreditwürdigkeit oder den Eigenkapitaleinsatz des potentiellen Kreditnehmers. Auch Vergleichskriterien wie Sondertilgungen und Bereitstellungszinsen können nicht mit einbezogen werden. Unser Tipp: Achten bei einem Selbstvergleich auf den effektiven Jahreszins. Dieser beinhaltet bereits alle anfallenden Bearbeitungsgebühren und Kosten und gibt somit den realen Zinsaufwand an.
         
      2. Ein Vermittler übernimmt die Suche nach günstigen Bauzinsen
        Spezielle Baufinanzierungsvermittler beziehen Ihre individuelle Finanzsituation und Ihre Wünsche in den Vergleich der Hypothekenzinsen mit ein und können Ihnen so Baudarlehen anbieten, die ganz auf Ihre Ansprüche und Bedürfnisse zugeschnitten sind. Dabei übernehmen Vermittler nicht nur das Vergleichen von Immobilienkrediten, sondern häufig auch die Formalitäten und die Kommunikation mit den Banken. Für diesen Service erhält der Vermittler eine Provision von der Bank, die in den Zinssatz mit einberechnet wird. In vielen Fällen fällt der Hypothekenzins dadurch aber nicht teurer aus: Die Banken sparen durch den Vertriebsweg Vermittler Bearbeitungskosten und können Baudarlehen deshalb günstiger anbieten.

      Anschlussfinanzierung: Wie sichere ich mir die aktuell günstigen Zinsen?

      Auch Anschlussfinanzierer können die aktuell noch niedrigen Hypothekenzinsen optimal für sich nutzen. Möglich macht dies eine besondere Form der Baufinanzierung, das Forward Darlehen. Vielleicht stecken Sie noch mitten in der ersten Finanzierungsrunde und haben noch keinen Gedanken an die Zeit danach verschwendet. Das kann sich aber lohnen: Mit dem Forward Darlehen können Sie die heutigen günstigen Zinsen bis zu fünfeinhalb Jahre im Voraus konservieren.

      Prüfen Sie also am besten mal nach, in welcher Phase sich Ihre Baufinanzierung derzeit befindet. Ist der Zeitpunkt bis zum Ablauf der Zinsbindung noch länger als fünfeinhalb Jahre entfernt, können Sie leider kein Forward-Darlehen abschließen. Als Alternative bietet sich dann ein Bausparvertrag an. Mit diesem können Sie sich den aktuellen Bauzins als Zinssatz für das nach der Ansparphase zugeteilte Darlehen sichern. Liegen Sie innerhalb der fünfeinhalb-Jahre-Frist, kann ein Forward-Darlehen die richtige Wahl sein. Weniger als 12 Monate vor Ablauf der Zinsbindung ist leider kein Forward Darlehen mehr möglich.

      Checkliste für günstige Bauzinsen: Das sollten Sie sich merken!

      Sie benötigen das richtige Fingerspitzengefühl und ein bisschen Glück, um den passenden Zeitpunkt für den Kauf Ihrer Immobilie zu günstigen Bauzinsen zu finden. Damit Sie wissen, worauf Sie achten sollten, haben wir Ihnen die wichtigsten Punkte noch einmal aufgeführt:

      • Achten Sie auf das Zinsniveau: Aktuell sind die Hypothekenzinsen günstig, nutzen Sie dies für Ihre Baufinanzierung.
      • Machen Sie sich schlau: Lesen Sie unsere Zinsprognose und beobachten Sie die aktuelle Zinsentwicklung.
      • Nutzen Sie Hilfsmittel wie unser Bauzinsen Chart oder unsere Baufinanzierungsrechner.
      • Vergleichen Sie mehrere Anbieter für Immobilienfinanzierung.
      • Nutzen Sie für einen Vergleich den angebotenen Effektivzinssatz. Dieser beinhaltet sowohl die Nominalzinsen als auch alle sonstigen Gebühren, wie beispielsweise eine Restschuldversicherung.
      • Wählen Sie bei aktuell niedrigen Bauzinsen eine lange Zinsbindung und eine hohe Anfangstilgung.
      • Vereinbaren Sie kostenlose Optionen zur Sondertilgung und zum Tilgungssatzwechsel.
      • Lassen Sie sich von einem unabhängigen Vermittler beraten.

      Unsere Spezialisten für Baufinanzierung kennen die Marktlage ganz genau und geben Ihnen dazu einen passenden Rat mit auf den Weg. Auf Wunsch ermitteln sie nicht nur die aktuellen Bauzinsen, sondern finden auch gemeinsam mit Ihnen Finanzierungslösungen zu Konditionen, die genau zu Ihnen und Ihrem Anliegen passen.

      Perfektes Timing und günstige Hypothekenzinsen für Ihre Finanzierung

      Ob Sie jetzt zuschlagen oder noch etwas warten wollen mit dem Immobilienkauf – unsere Spezialisten stehen Ihnen dabei zur Seite. Mit unserem Netzwerk aus rund 400 Bankpartnern bieten wir Ihnen einen besonders guten Marktüberblick über die derzeitigen Hypothekenzinsen. Per E-Mail, Telefon oder direkt in Ihrer Nähe stehen unsere Berater vor Ort Ihnen zur Verfügung. Fordern Sie dazu einfach aktuelle Finanzierungsvorschläge von uns an und erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden eine Rückantwort.

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