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Projekt Hausbau: So behalten Sie die Kosten für Ihr Traumhaus im Blick

Grundstück, Dach, Keller, Innenausbau: Diese Baukosten entstehen

Welche Baukosten entstehen beim Hausbau?

Über eine Million Deutsche haben vor, sich in den nächsten ein bis zwei Jahren den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen. Gehören Sie auch dazu? Die günstigen Zinsen für eine Baufinanzierung schaffen hierfür die besten Voraussetzungen. Und doch zögern viele angehende Bauherren noch. Sie fragen sich: Was wird uns letztendlich der Hausbau kosten? Können wir uns das überhaupt leisten?

Weil die Baukosten anfangs schwer kalkulierbar erscheinen, schreckt dennoch manch einer vor dem Bauen in Eigenregie zurück. Tatsächlich ergibt sich oft eine endlose Reihe von Fragen: Was muss ich für die Grundstückserschließung bezahlen? Was kostet das Ausheben des Kellers, was der Dachausbau? Hier den Überblick zu behalten, ist oft gar nicht so einfach. Damit Sie optimal auf das Großprojekt Hausbau vorbereitet sind, möchten wir Ihnen einen detaillierten Überblick darüber geben, welche Kosten und Nebenkosten dabei anfallen können.

Der Grundstückspreis als Teil Ihrer Baukosten

Am Anfang steht in den meisten Fällen die Finanzierung des Grundstücks, auf dem Ihr Haus entstehen soll. Das typische Grundstück hat im bundesweiten Durchschnitt eine Fläche von 850 Quadratmetern. Legt man den in Deutschland durchschnittlichen Quadratmeterpreis von ca. 104 Euro zugrunde, wären für ein Grundstück dieser Größe rund 88.400 Euro fällig.

Weitere Ausgaben entstehen durch Grunderwerbsteuer, Gebühren für den Eintrag ins Grundbuch sowie Erschließungs- und eventuelle Kosten für den Makler.

Sollten Sie einen Grundstückskauf in einem Ballungsraum erwägen, müssen Sie sich allerdings auf hohe Ausgaben einstellen. Wie der Immobilienpreisspiegel von LBS und Sparkasse zeigt, sind Bauflächen in Großstädten wie München (1.550 €/m2), Frankfurt am Main (600 €/m2) oder Hamburg (560 €/m2) oft kaum noch zu bezahlen. Anders sieht es außerhalb der Städte und in ländlichen Gebieten aus. Mit etwas Glück lassen sich hier durchaus noch erschwingliche Grundstücke finden.

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Was kostet ein Haus?

Die Frage, was ein Haus am Ende konkret kosten wird, ist nicht leicht zu beantworten. Eine wichtige Rolle bei der Errechnung der genauen Kosten spielen etwa die bereits erwähnten Grundstückpreise. Doch auch die Größe des Traumhauses, seine Bauart und Inneneinrichtung können erhebliche Unterschiede ausmachen. Um Ihnen trotzdem eine Vorstellung davon zu vermitteln, wie viel Geld Sie für einen Hausbau typischerweise einkalkulieren müssen, stellen wir nachfolgend einen Vergleich zwischen den beiden beliebtesten Häusertypen Deutschlands an: dem Massivhaus und dem Fertighaus.

Massivhaus oder Fertighaus: Mit diesen Hausbaukosten können Sie grob kalkulieren

Für die Massivbauweise entscheidet sich noch immer die große Mehrheit der deutschen Bauherren. Im Durchschnitt hat dieses (Massiv-)Traumhaus hierzulande eine Wohnfläche von 150 Quadratmetern. Geht man von Ausgaben in Höhe von durchschnittlich 1.300 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche aus, ergeben sich für ein typisches Massivhaus 195.000 Euro reine Baukosten. Hinzu kommen dann noch die Kosten für technische Anlagen wie Heizung, Strom und Wasser, für die Inneneinrichtung und die Gestaltung der Außenanlagen sowie für die Baufinanzierung.

Wer sich für ein Fertighaus gleicher Größe entscheidet, kommt meist deutlich günstiger davon. Die genauen Hausbaukosten sind maßgeblich davon abhängig, welche Eigenleistung der Bauherr selbst erbringen möchte. Während die Preise für ein schlüsselfertiges Fertighaus bei etwa 150.000 Euro beginnen, ist ein Bausatzhaus (also eines, bei dem der Bauherr die gelieferten Hausteile selbst zusammensetzt) bei einigen Anbietern schon für rund 50.000 Euro zu haben.

Individuell oder schnell: Massiv- oder Fertighaus?

Welche Bauweise es sein soll, hängt letztlich von den individuellen Vorstellungen und finanziellen Möglichkeiten ab. Argumente gibt es für und gegen beide Optionen:

Für das Fertighaus spricht neben dem günstigen Preis etwa die Tatsache, dass es binnen kürzester Zeit bezugsfertig ist. Zu den Nachteilen zählt, dass Fertighäuser im Vergleich zu Massivhäusern eine geringere Lebensdauer aufweisen und ihr Wiederverkaufswert daher eher gering ist. Während Fertighäuser zwischen 60 und 90 Jahren genutzt werden können, liegt die Lebensdauer von Massivhäusern bei über 100 Jahren. Ein Massivhaus ist in der Regel teurer als ein Fertighaus, dafür lassen sich jedoch meist alle individuellen Gestaltungswünsche erfüllen. Außerdem gelten Massivhäuser als sehr wertbeständig. Die Nachteile liegen beispielsweise in der relativ langen Bauzeit von mindestens acht Monaten sowie in der Tatsache, dass es zu Schimmelbildung neigt, wenn der Bauherr nicht ausreichend Zeit zur Austrocknung investiert.
 

Massivhaus

Fertighaus

Baukosten

höher

niedriger

Bauzeit

länger

kürzer

Wiederverkaufswert

höher

geringer

Nutzungsdauer

länger

kürzer

Individuelle Planbarkeit

möglich

eingeschränkt

Raumklima

ausgeglichen

eher trocken

Alle Hausbaukosten und Baunebenkosten im Detail - von der Baustelle bis zur Inneneinrichtung

Haben Sie ein Grundstück gefunden und sich für einen Haustyp entschieden, kann die eigentliche Bauphase beginnen. Wer sich für ein Fertighaus entschieden hat, behält dabei leichter einen Überblick über seine Kosten: Alle Fertighausteile werden passgenau und wetterunabhängig in der Fabrik gefertigt und auf der Baustelle nur noch zusammengesetzt - durch die standardisierte Bauweise wissen Sie bereits vorher, was Sie der Hausbau kostet. Preisaufschläge gibt es nur für Änderungswünsche.

Möchten Sie ein Massivhaus bauen, fallen hingegen für jede Bauphase Kosten an. Am Anfang stehen zum Beispiel die Einrichtung der Baustelle und die Errichtung des Rohbaus. Steht Ihr Haus erst einmal, kommen noch Kosten für Installation, Innenarbeiten und Einrichtung hinzu. Darüber hinaus fallen verschiedene Gebühren und Zahlungen an, etwa an das beauftragte Bauunternehmen. Mit welchen Kostenpunkten Sie bei der Errichtung eines Massivhauses rechnen und welche Ausgaben Sie dafür ungefähr einplanen müssen, verrät Ihnen ein Blick auf unsere Grafik.

Die Baukosten bei einem Neubau im Überblick

Nachfolgend haben wir Ihnen die wichtigsten Punkte und Baukosten für ein Massivhaus noch einmal detailliert aufgeführt:

Grundstück

Neben dem Grundstückspreis - der sich vor allem danach richtet, wo Sie bauen möchten und ob das Grundstück noch erschlossen werden muss - fallen zusätzlich noch weitere Kosten an. Dazu gehören

  • Die Gebühren für den Makler: Sie fallen je nach Bundesland unterschiedlich aus, insgesamt können Sie mit 3 bis 6 Prozent der Kaufsumme rechnen.
  • Die Gebühren für den Grundbucheintrag sowie für den Notar: Hierfür werden bis zu 2 Prozent des Kaufpreises fällig.
  • Die Grunderwerbsteuer: Hier betragen die Gebührensätze je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 Prozent.
     

Muss das Grundstück noch erschlossen werden, sind weitere Baukosten für Vermessung, Erschließung, die Erstellung eines Bodengutachtens sowie für eventuelle Straßen- und Wegekosten zu zahlen. Planen Sie deshalb für den Grundstückskauf noch mindestens zehn Prozent, besser 15 Prozent, für Nebenkosten ein.

Rohbau

Die Erstellung des Rohbaus ist der zweite Schritt auf dem Weg zu Ihrem Traumhaus. Ist dieser geschafft, können Sie sich auf das Richtfest freuen. Diese Etappen gilt es aber, vorher noch zu meistern:
 

die Verlegung von Kanalrohren für Ihren Abwasseranschluss

bis zu 3.000 €

das Einrichten der Baustelle

ca. 2 % der Gesamtkosten

das Fundament: Dazu gehören Arbeiten wie das Ausheben der Baugrube und der Abtransport der überschüssigen Erde sowie das Festlegen auf die Art des Fundaments.

70 bis 100 €/m²

das Mauern der Wände

100 bis 150 €/m²

der Einbau von Decken für die einzelnen Geschosse

120 bis 150 €/m²

die Erstellung der Fassade

120 bis 150 €/m²

der Einbau von Treppen

400 bis 800 €/m²

der Bau des Dachstuhls

ca. 30.000 €

Insgesamt geht man in Deutschland von durchschnittlich 507€/m² Kosten für den Rohbau aus.

Unser Tipp: Bereits in dieser Bauphase wird die Wärme- und die Schalldämmung installiert. Achten Sie deshalb auf eventuelle Mängel, wie Schimmel oder feuchte Stellen, und lassen Sie diese umgehend ausbessern.

Baunebenkosten

Bei der Berechnung der Hausbausumme ist es wichtig, die so genannten Baunebenkosten nicht zu vergessen. Diese können bis zu 15 Prozent der Gesamtsumme ausmachen und umfassen die Kosten für
 

die Baugenehmigung

ca. 0,5 Prozent der Gesamtbausumme

den Prüfstatiker (nicht in jedem Bundesland erforderlich)

ca. 1% der Baukosten

die Bauleitung und Baubetreuung durch den Architekten

ca. 12 bis 15 Prozent der Bausumme

die Versicherungen (Bauherrenhaftplichtversicherung, Bauleistungsversicherung)

300 bis 400€/Jahr

eventuelle Erschließungskosten für Wasser, Abwasser, Strom, Gas, Telefon und Internet

zwischen 5.000 und 10.000 €

Innenausbau

Der Rohbau steht, jetzt geht es endlich an den Innenausbau. Damit das Eigenheim wohnlich wird, stehen zahlreiche Arbeiten an:
 

Arbeitskosten

Materialkosten

Installieren der Heizung

5.000 bis 15.000 Euro Festpreis inkl. Montage

Installieren der Sanitäranlagen

30 bis 70 €/h

ab ca. 3.000 €

Elektroinstallation

50 bis 100 € /Stunde

ca. 4.000 bis 5.000 €

Verlegen des Estrichs

5 bis 25 €/m²

5 bis 25 €/m²

Verlegen der Bodenbeläge

10 bis 40 €/m²

10 bis 80 € /m²

Einbau der Fenster

40 bis 60 €/Stunde

ab ca. 300 €/h

Einbau der Innen- und Außentüren

30 bis 40 €/h

50 bis 1.200 €

Einbau von Rollläden

ca. 15 €/m²

ab ca. 50€

Einbau eines Kaminofens

200 bis 300 €

ab ca. 200 €

Fliesenarbeiten

30 bis 60 €/m²

ab ca. 14 €/m²

Malern und Tapezieren

30 bis 40 €/m²

ab ca. 1 €/m²

Zusammengefasst müssen Sie für den Innausbau mit Kosten von ca. 400 bis 800 €/m² rechnen.

Außenanlagen

Das Haus ist fertig, jetzt möchten Sie es auch rundherum schön haben. Doch auch Garage, Teich und Co. haben ihren Preis:
 

Garage

4.000 bis 20.000 €

Carport

300 bis 8.000 €

Einfahrt

Arbeitskosten: 40 bis 120 €/m²
Materialkosten: ab ca. 10 €/m²

Terrasse

60 bis 250 €/m²

Rasen

10 bis 25 €/50 m²

Hecke

2 bis 30 €/Pflanze

Teich

500 bis 5.000 €

Weitere Kosten

Je nach Ihren individuellen Wünschen können natürlich noch weitere Kosten entstehen. Die wichtigsten haben wir hier für Sie einmal aufgeführt:
 

nachträglicher Dachausbau

10.000 bis 50.000 €

Keller

30.000 bis 70.000 €

Wintergarten

4.000 bis 30.000 €

Dazu kommen noch die Kosten für die Inneneinrichtung, den Umzug sowie das Richtfest. Nicht vergessen sollten Sie außerdem die Kosten für die anfallenden Zinsen während der Bauphase. Diese stellt Ihnen die Bank in Rechnung, wenn Sie Ihr Darlehen nach Vertragsabschluss nicht sofort oder nur in Teilen abrufen können. Die meisten Banken bieten ihren Kunden aber eine bereitstellungsfreie Zeit von bis zu zwölf Monaten an, in der das Darlehen zinsfrei bleibt. Zinsen fallen dann nur auf die bereits abgerufene Kreditsumme an.

Hinweis: Alle genannten Preise sind grobe Richtwerte und können je nach Region, der verwendeten Baumaterialien sowie Ihren individuellen Wünschen von den tatsächlichen Kosten abweichen.

Spartipps: So reduzieren Sie Ihre Hausbaukosten

Natürlich müssen Sie beim Hausbau mit hohen Kosten rechnen. Doch es gibt etliche Stellen, an denen Sie selbst tätig werden und sparen können.

Bevor Sie einen Vertrag mit einem Bauunternehmen unterzeichnen, sollten Sie Erkundigungen einholen. Besonders wertvoll sind die Empfehlungen von Verwandten und Bekannten, die bereits gebaut haben. Noch besser sind Auskünfte von Hausbanken und Verbraucherzentralen: Diese Stellen können beurteilen, welche Anbieter beim Hausbau besonders kostenfreundlich und dennoch solide planen.

Es muss nicht immer Luxus sein. Durch einfache Grundrisse und den Verzicht auf ausgefallene Elemente wie Erker, Winkel und Loggias lassen sich die Hausbaukosten wirksam begrenzen. Auch die effiziente Nutzung der Wohnfläche trägt zur Ersparnis bei: Flure eignen sich als Nutzflächen, geschickt positionierte Möbel ersetzen als Raumteiler ganze Wände. Clevere Planer positionieren Nasszellen möglichst neben- oder untereinander, um lange Leitungen in den Wänden zu vermeiden. Eine Ausrichtung des Hauses nach Süden und große Fenster an dieser Seite senken die Heizkosten ebenso wie eine gute Dämmung der Wände.

Fertighäuser sind in Bezug auf die Baukosten eine besonders sparsame Variante. Die Bezahlung eines Architekten fällt durch die fest vorab geplante Bauweise weg. Anschlüsse und Installationen können unkompliziert und damit günstig verlegt werden. Zwar bieten Fertighäuser weniger Flexibilität hinsichtlich Ihrer Extrawünsche, erfüllen dafür aber meist die Vorgaben in Bezug auf Energieeffizienz, so dass Sie beispielsweise ein zinsgünstiges KfW Darlehen beantragen können.

Nicht alle Arbeiten beim Hausbau muss zwingend ein Profi erledigen. Handwerklich geschickte Bauherren können fehlendes Eigenkapital durch Eigenleistungen, auch Muskelhypothek genannt, ersetzen und die Finanzierungskosten dadurch zum Teil erheblich senken. Maler- oder Tapezierarbeiten etwa lassen sich relativ einfach selbst durchführen. Wer über die entsprechenden Fertigkeiten verfügt, kann auch Fliesen oder Teppichböden selbst verlegen. Grundsätzlich empfiehlt es sich jedoch, genau abzuwägen, wie weit die Muskelhypothek gehen soll. Der zeitliche Aufwand sollte in einem annehmbaren Verhältnis zum Ergebnis stehen. Experten sind überall dort gefordert, wo die Auswirkungen von Fehlern zu groß sein könnten oder gar Gefahr für Leib und Leben besteht. Deshalb gilt: Grundlegende Arbeiten am Grundstück und am Rohbau sowie die Installation von Wasser, Strom, Internet und Telefon überlassen Sie am besten Fachleuten.

Erwarten Sie das Unerwartete: Planen Sie finanziellen Spielraum ein!

Experten empfehlen beim Hausbau einen Eigenkapitalanteil von mindestens 20 Prozent. Das bedeutet, dass Sie bei Baukosten von 350.000 Euro mindestens 70.000 Euro selbst beisteuern müssen. Darüber hinaus sollten Sie einen finanziellen Puffer von wenigstens 10.000 Euro bereitstellen, um unerwartete Kosten aufzufangen. Denn wenn beispielsweise während der Bauphase Sonderwünsche auftauchen, kann die ursprüngliche Kalkulation schnell ins Wanken geraten. Verloren ist das Geld nicht: Wenn Sie die Reserven nicht benötigen, können Sie sie als Sondertilgungen im Rahmen Ihrer Baufinanzierung verwenden.

Unvorhergesehene Kosten können auch durch Unwetter, Diebstahl oder Unachtsamkeit entstehen. Damit diese nicht Ihre Finanzierung gefährden, ist es wichtig, sich ausreichend abzusichern. Schutz bietet dabei die Bauleistungsversicherung. Sie leistet während der Bauzeit für Schäden durch höhere Gewalt wie Hochwasser, Sturm oder Frost, sowie durch Vandalismus, Ausführungsfehler oder auch der Ungeschicklichkeit der ausführenden Handwerker. Ergänzend dazu ist eine Bauherrenhaftpflichtversicherung wichtig. Diese sichert Sie vor Schadensersatzansprüchen Dritter, wenn sich auf Ihrer Baustelle Personen verletzen sollten.

Hausbaukosten richtig kalkulieren: Dr. Klein steht Ihnen zur Seite

Grundsätzlich haben Sie auch die Möglichkeit, bei unvorhergesehenen Sonderausgaben auf eine sogenannte Nachfinanzierung auszuweichen – die ist allerdings meist mit wesentlich höheren Zinskosten verbunden. Sofern Sie Ihre Baukosten bereits im Vorfeld solide durchgeplant haben, müssen Sie dieses Problem allerdings kaum fürchten. Lassen Sie sich dabei helfen und vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit einem unserer 650 Berater vor Ort . Sie helfen Ihnen gerne dabei, einen soliden Kostenplan für Ihr Bauvorhaben aufzustellen und die passende Baufinanzierungslösung zu finden.

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