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Entspannt trotz Sturm und Starkregen: die richtige Absicherung fürs Eigenheim

Lübeck, 1. März 2018. Wetterphänomene wie Überschwemmungen, Starkregen und Hochwasser sind längst keine Seltenheit mehr:  Das extreme Wetter wird immer häufiger, die Folgen gravierender.  Und: Für Schäden durch diese Naturkatastrophen kommt auch die beste Wohngebäudeversicherung nicht auf. Wie Immobilienbesitzer sich gegen Extremwetter-Ereignisse absichern und was sie dabei beachten müssen, weiß Marco Bai, Spezialist für Versicherung bei Dr. Klein in Hamburg. 

Wohngebäude- und Elementarversicherung: Netz und doppelter Boden fürs Eigenheim

© Ching Design/Shutterstock
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Eine Gebäudeversicherung ist vielfältig. Sie sichert die eigenen vier Wände gegen Sturm-, Feuer-, Blitz-, Hagel-, sowie Leitungswasserschäden ab. Doch was ist mit extremeren Wetterphänomenen wie Überschwemmung, Hochwasser, Rückstau oder Starkregen? „Überflutete Autos, Wohnzimmer, Keller und, und, und – viele wissen nicht, dass diese sogenannten Elementarschäden nicht im Standardschutz der Wohngebäudeversicherung enthalten sind“, erklärt der Spezialist Marco Bai. Sie müssen zusätzlich über eine Elementarschadenpolice abgesichert werden. „Gerade in Risiko-Regionen ist diese unverzichtbar“, so Bai weiter. „Aber auch alle anderen Immobilienbesitzer sollten sich eine entsprechende Absicherung unbedingt überlegen, denn Starkregen kann es überall geben.“ 

Das gesamte Bundesgebiet ist in vier Gefährdungsklassen (ZÜRS-Zonen) eingeteilt. Je höher die Klasse, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem Elementarschaden kommt – und desto teurer wird der Versicherungsbeitrag. „Vielen Eigentümer ist nicht klar, in welcher Zone sich das eigene Haus befindet“, meint Marco Bai. „Unabhängige Experten wie die Spezialisten für Versicherung von Dr. Klein können sowohl die ZÜRS-Zone des Eigenheims als auch die bestmöglichen Konditionen für eine entsprechende Absicherung ermitteln.“

Vorsicht ist besser als Nachsicht: Das Haus schon vor dem Unglück schützen

Klar ist: Bei Hochwasser, Starkregen und Co. ist nicht nur das Gebäude, sondern auch der gesamte Haushalt gefährdet. Eine Hausratversicherung sichert alle im Haus befindlichen Gegenstände ab. Oft überschwemmen Wassermassen bei Starkregen aber auch Kellerräume, die Garage oder das Gartenhäuschen. Wer dort wertvolle Sachen wie Fahrräder, Waschmaschine oder diverse Möbel lagert, sollte sicherstellen, dass diese ebenfalls von der Versicherung abgedeckt sind. Auch das Auto ist bei Starkregen in Gefahr. Hier hilft die Teilkaskoversicherung – sogar bei einem Totalschaden. Alle, denen ihr Auto also heilig ist, sollten dies bei Abschluss der Kfz-Versicherung bedenken. Damit es gar nicht erst zu schweren Schäden kommt, sind vorsorgliche und schadenmindernde Baumaßnahmen am Haus empfehlenswert. Beispielsweise kann der Keller durch druckwasserdichte Fenster geschützt werden. Zudem sind Erhöhungen von Hauseingängen durch Treppen oder Rampen sinnvoll.

Auch bei Schäden: Keine Panik!

Das bekannte Sprichwort der Versicherungen lautet: „Retten, was zu retten ist.“ Bei Eintritt des Schadens sollte man als Versicherungsnehmer daher versuchen, den Schaden soweit es geht zu vermindern. „Aber natürlich nur, sofern keine Gefahr für die eigene Gesundheit besteht“, mahnt Marco Bai. „Am wichtigsten ist, dass der Vorfall so schnell wie möglich dem Versicherer gemeldet wird.“ Die Schäden sollten die Versicherten anhand von Fotos sowie Notizen genau dokumentieren und die Schadenmeldung vollständig ausfüllen. Reparaturen und Aufräumarbeiten werden anschließend in Abstimmung mit dem Versicherer durchgeführt.

Kim Runge
Pressekontakt

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Dank kundenorientierter Beratungskompetenz und vertrauensvollen Beziehungen zu rund 400 Kredit- und Versicherungsinstituten sichert Dr. Klein seinen Kunden stets den einfachsten Zugang zu individuellen Finanzlösungen. Dafür wird das Unternehmen immer wieder ausgezeichnet. Zuletzt als „vorbildlicher Finanzvertrieb“ und zum fünften Mal in Folge mit dem „Deutschen Fairness-Preis“. Dr. Klein ist eine 100%-ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

 

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