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Immobilien im Norden und Osten: Preise für Wohnungen klettern nicht mehr ganz so zügig

Die Preise für Wohnimmobilien im Norden und Osten Deutschlands steigen im ersten Quartal 2018 weiter – für Wohnungen allerdings mit gedrosseltem Tempo. Laut dem Trendindikator Immobilienpreise des Finanzdienstleisters Dr. Klein (DTI) ist die Entwicklung in Berlin nach wie vor am dynamischsten: Im Jahresvergleich kosten Wohnungen über 15 Prozent mehr, in Bezug auf das vorige Quartal sind Häuser um rund vier Prozent teurer.

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Metropolregionen München, Frankfurt, Stuttgart mit weiter steigenden Immobilienpreisen

Die großen Städte bleiben in Sachen Immobilien Nachfragemärkte: Das zeigt die Auswertung des Finanzdienstleisters Dr. Klein. Er untersucht die tatsächlich gezahlten Preise im vierten Quartal 2017. Alle südlichen Metropolregionen verzeichnen Teuerungskurven, im Vergleich zum Vorjahresquartal im zweistelligen Prozentbereich.

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Der große Bundesländer-Vergleich: Wer gibt wie viel für die eigene Immobilie aus?

Hamburger zahlen durchschnittlich über 4.000 €/qm für die Eigentumswohnung und fast 3.500 €/qm für das eigene Haus – damit liegen die Hanseaten bundesweit an der Spitze. Der Finanzdienstleister Dr. Klein Privatkunden AG hat tatsächlich bezahlte Immobilienpreise für Wohnungen und Häuser ausgewertet und gibt einen deutschlandweiten Überblick über die Preise im zweiten Halbjahr 2017.

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Preise für Wohneigentum im Westen: Kaum Bewegung in Dortmund, Steigerung in Köln und Düsseldorf

Vergleicht man die Immobilienpreise in den westlichen Metropolregionen mit denen des Vorjahresquartals, legen Kölner Wohnungen mit 13,25 Prozent den deutlichsten Zuwachs an den Tag. Verglichen mit dem vorigen Quartal entwickeln sich Wohnungen in Düsseldorf am dynamischsten (4,54 Prozent). Dortmunder Immobilienpreise bewegen sich dagegen nur wenig.

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Immobilien verteuern sich um bis zu 17,31 Prozent

Für Wohnimmobilien im Norden und Osten Deutschlands zahlen Käufer und Bauherren auch im vierten Quartal 2017 mehr Geld pro Quadratmeter. Die Dynamik, mit der sich die Preise im Vergleich zum Vorquartal nach oben entwickeln, ist allerdings unterschiedlich: von plus ein Prozent bei Hamburger Ein- und Zweifamilienhäusern bis 2,81 Prozent für Hamburger Wohnungen. Die größte Preissteigerung im Vergleich zu Ende 2016 verzeichnen Berliner Wohnungen mit 17,31 Prozent.

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Immobilien im Süden: Preiskurven nicht mehr ganz so steil

Die Preise für Wohnimmobilien in südlichen Metropolregionen steigen weiter – wenn auch etwas weniger stark als in den Quartalen zuvor. Einzige Ausnahme sind Wohnungen in München: Hier ist kein Abbremsen zu spüren. Im Vergleich zum dritten Quartal 2016 macht sich die Teuerung deutlicher bemerkbar: Alle drei Metropolregionen verzeichnen zweistellige Wachstumsraten, Münchener Häuser legen sogar um fast 20 Prozent zu.

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Wohnen im Westen: Preise für Häuser steigen nur marginal oder sinken, Wohnungspreise legen zu

Käufer von Wohnimmobilien und Bauherren müssen in den westlichen Metropolregionen Deutschlands fast überall etwas mehr bezahlen als im vorigen Quartal – vor allem bei den Hauspreisen flacht die Teuerungskurve im dritten Quartal 2017 allerdings ab.

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Immobilienpreise im Norden und Osten: Flaut die Teuerungskurve ab?

Preise für Wohnimmobilien in den nördlichen und östlichen Metropolregionen Deutschlands steigen weiter – im Vergleich zum vorigen Quartal allerdings verhältnismäßig moderat. Den höchsten Anstieg verzeichnet der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise für Eigentumswohnungen in Hannover mit 3,41 Prozent. Verglichen mit dem dritten Quartal 2016 ziehen die Preise fast überall um einen zweistelligen Prozentbereich an.

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Immobilienpreise steigen im Süden – in München und Frankfurt über 20 Prozent

„Dynamische Preisentwicklung“ – was dieser Begriff ganz sachlich beschreibt, bedeutet für viele Immobilienkäufer oder Bauherren in den südlichen Metropolregionen einen tiefen Griff ins Portemonnaie: Laut dem Trendindikator für Immobilienpreise des Finanzdienstleisters Dr. Klein steigt die Preiskurve in Frankfurt, Stuttgart und München auch weiterhin. Häuser in München und Wohnungen in Frankfurt sind im zweiten Quartal 2017 sogar über 20 Prozent teurer als im Vorjahreszeitraum.

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Immobilien in westlichen Metropolregionen: Preissteigerungen im Vergleich zum Vorjahresquartal von 8,8 bis 17,2 Prozent

In den westlichen Metropolregionen Deutschlands steigen die Haus- und fast überall auch die Wohnungspreise im Vergleich zum Vorjahresquartal um einen zweistelligen Prozentwert. Einzige Ausnahme ist Düsseldorf: Hier kosten die Wohnungen 8,8 Prozent mehr als noch im zweiten Quartal 2016. Verglichen mit Anfang 2017 sind Immobilien um 3,33 (Häuser in Dortmund und Köln) bis 5,35 (Wohnungen in Köln) Prozent teurer.

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