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Eigenheim wie Lottogewinn: Immobilienmärkte im Norden und Osten

Im Lotto gewinnen oder ein Eigenheim finden, hat in Dresden eine ähnlich hohe – oder vielmehr niedrige – Wahrscheinlichkeit, konstatiert Sebastian Mosch, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein, und gibt einen Markteinblick. Das knappe Angebot spiegelt sich auch in den Preisen: Mit einem Plus von 19,14 Prozent bei Häusern setzt sich Dresden an die Spitze der Preissteigerungen im Norden und Osten – aber auch in den anderen Metropolregionen verteuern sich Immobilien um mindestens 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.

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Immobilienpreise im Süden – wer kann das noch bezahlen?

Südliche Metropolregionen sind eine (Preis-)Klasse für sich. Wer hier noch Wohneigentum erwerben möchte, muss besonders tief in die Tasche greifen. Die wenigsten können das – und doch steigen die Preise ungebremst weiter. Denn gut dotierte Stellen in der Industrie und der Finanzbranche ermöglichen es einigen, die aufgerufenen Summen zu zahlen. Alle anderen müssen ins Umland ausweichen. Roland Lenz, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Stuttgart, glaubt, dass eine vollständige Rückkehr vom Homeoffice in den Büroalltag deshalb nicht mehr möglich ist.

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Immobiliensuche im Westen oft eine Zumutung – Preise steigen weiter

Wer eine gut angebundene Immobilie in den westlichen Metropolregionen sucht, braucht Durchhaltevermögen – und Geld. Wenig Angebot und große Nachfragekonkurrenz stellt Dennis Bettenbrock von Dr. Klein in Düsseldorf fest – und erwartet, dass auch weiterhin die Preise steigen. Die aktuellen Daten zeigen eine Verteuerung von bis zu knapp 14 Prozent für Wohnungen im Jahresvergleich und bis zu fast zehn Prozent für Wohnungen.

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Immobilien im Norden und Osten: Preisspirale dreht sich schneller

Lübeck, 28. Juli 2021. In den Metropolregionen im Norden und Osten zahlen Immobilienkäufer zwischen zehn und 15 Prozent mehr als im Vorjahr. In der Folge der rasanten Preissteigerungen vergrößert sich in Hamburg die Kluft bei den Finanzierungen: Zwischen sehr viel oder fast gar keinem Eigenkapital sind seltener Abstufungen zu finden, beobachtet Frank Lösche, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein, und ordnet die aktuelle Lage am Immobilienmarkt ein.

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Lust aufs Land vergeht, Preissteigerung besteht: Immobilienmärkte im Süden

Den aktuellen Trend zur Stadtflucht sieht Jens Bergmann, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein, nur als coronabedingtes Intermezzo für Frankfurt. Die Preissteigerungen würden hingegen auch in Post-Pandemiezeiten Bestand haben. Im Vergleich zum Vorquartal verteuern sich Immobilien in den süddeutschen Metropolregionen um deutlich mehr als zwei Prozent. Ausreißer nach unten gibt es bei Häusern in Frankfurt (+1,85 Prozent) und nach oben bei Eigentumswohnungen in München (+3,52 Prozent).

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Immobilienmärkte im Westen: Stadtflucht und ungebremste Nachfrage nach Wohnungen

Seit über einem Jahr zwingt die Corona-Pandemie viele Arbeitnehmer ins Home-Office. Das hat auch Auswirkungen auf die Immobilienentwicklung. In der Metropolregion Köln verzeichnet André Hasberg, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein, eine große Nachfrage nach Häusern in Randgebieten. Das Interesse an Eigentumswohnungen bremst die allgemeine Stadtflucht jedoch noch lange nicht und auch hier steigen die Preise weiter.

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Immobilien in Hannover, Hamburg, Dresden und Berlin: neue Rekorde und überraschende Entwicklungen

Ganz schön teuer in Hannover. In der Messestadt ist eine enorme Dynamik im Immobilienmarkt erkennbar. Rainer Wilke, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein in Hannover wagt mittlerweile keine Prognose mehr darüber, wann das Ende der Fahnenstange erreicht sein könnte. Die Immobilienmärkte im Norden und Osten Deutschlands überraschen mit einigen neuen Rekorden – besonders Dresden nimmt Fahrt auf.

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Immobilien im Süden: Besonders der Häusermarkt ist angespannt

Den Traum vom Eigenheim haben viele Münchner ausgeträumt. Grund dafür sind aber nicht drohende „Einfamilienhaus-Verbote“, sondern die hohen Marktpreise. Insbesondere die Finanzierung von Objekten mit kleinen Grundstücken stellt Käufer vor Herausforderungen, berichtet Maximilian Pietsch von Dr. Klein. Auch in Stuttgart und Frankfurt ist der Häusermarkt weiterhin angespannt. Bei Eigentumswohnungen hingegen schaltet – zumindest in Frankfurt – die Preisentwicklung einen Gang zurück.

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Wohneigentum im Westen: Preise klettern weiter nach oben

Dortmund gilt als Stadt des Mittelstands – ist für diesen hier aber noch eine Immobilie finanzierbar? Zwar ist die Metropolregion im Westen in Bezug auf ihre Immobilienpreise verglichen mit Köln und Düsseldorf immer noch die günstigste. Gleichzeitig zeichnet sich hier jedoch der größte prozentuale Anstieg im Vergleich zum Vorjahr ab. Interessenten akzeptieren bei den Kaufpreisen hohe Differenzen zu den tatsächlichen Werten, meint Thomas Przytulla von Dr. Klein aus Dortmund. Der Preisanstieg im Westen geht weiter, nur vereinzelt flacht die Dynamik etwas ab.

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Steigende Preise, sinkende Kosten: Immobilienmärkte im Norden und Osten

Der Berliner Immobilienmarkt erreicht eine Sättigung – allerdings nur im Luxussegment. Ansonsten steigen die Preise weiter, besonders bei Häusern. Auch in Hannover sind Eigenheime besonders gefragt, in Hamburg und Dresden hingegen liegen Eigentumswohnungen vorne. Sorgt bei dieser endlosen Preisrallye zumindest das neue Gesetz zur Teilung der Maklerkosten für Entlastung bei Immobilieninteressenten? Ja, meint Ekkehard Enkelmann von Dr. Klein und erklärt, wie Käufer im Allgemeinen und Berliner im Besonderen davon profitieren.

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Team Presse, Dr. Klein
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Foto: Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender der Dr. Klein Privatkunden AG
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