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Immobilien im Norden und Osten: Preise ziehen weiter an

Plus, plus, plus … die Immobilienpreise ziehen in den Metropolregionen im Norden und Osten Deutschlands weiter an. Für Wohnungen in Berlin und Hamburg zahlen Käufer inzwischen durchschnittlich fast 4.000 €/qm.

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Keine Trendwende in Sicht – Preise im Süden steigen weiter

Stuttgarter Immobilien sind laut den Spezialisten von Dr. Klein zumindest in zentraler Lage zu teuer. Auch die Preise in Frankfurt befinden sich weiter im Aufwärtstrend – verglichen mit den anderen Städten fällt dieser jedoch moderat aus. Münchener müssen für ein durchschnittlich großes Haus im Mittel über 700.000 Euro zahlen.

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Immobilienpreise an Rhein und Ruhr steigen – mit einer Ausnahme

Im Westen Deutschlands ist die Preisdynamik bei Wohnungen schwächer als bei Häusern. Der Trendindikator vom Finanzdienstleister Dr. Klein zeigt außerdem: Kölner Wohnungen widersetzen sich zum zweiten Mal in Folge dem Trend: Die Preise sinken – wenn auch nur minimal. Häuser bleiben im Raum Dortmund im Durchschnitt teurer als Wohnungen und sichern der Region somit weiterhin eine bundesweite Sonderstellung.

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Steigende Immobilienpreise im Norden und Osten – und wie sie sich auf die Finanzierung auswirken

Langweilige Preisentwicklung? Wohl nur für die, die kein Interesse an Wohneigentum haben. Alle anderen betrachten die weiterhin steigenden Preise für alle Immobilienarten in den nördlichen und östlichen Metropolregionen Deutschlands wohl mindestens mit gemischten Gefühlen. Und ein Ende der Steigerung ist nicht in Sicht.

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Wohneigentum nur noch für Besserverdiener? Preise im Süden steigen weiter

Acht bis über 15 Prozent Preissteigerung innerhalb eines Jahres: Der Trendindikator Immobilienpreise von Dr. Klein zeigt keine Entspannung für die südlichen Metropolregionen. Auch im kurzfristigeren Quartalsvergleich werden Wohnungen und Häuser in Frankfurt, Stuttgart und München teurer – in Frankfurt allerdings nur marginal.

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Dauerhafte Entspannung oder Atempause? Immobilienpreise im Westen teils rückläufig

Seit Ende 2016 stiegen die Kölner Wohnungspreise kontinuierlich an und verteuerten sich so innerhalb eines Jahres um mehr als 13 Prozent. Im ersten Quartal 2018 sind sie mit 0,1 Prozent nun erstmals wieder leicht rückläufig. In Dortmund zahlen Immobilienkäufer verglichen mit dem Vorquartal sowohl für Wohnungen als auch für Häuser etwas weniger. Düsseldorfer Immobilienpreise kennen indes weiterhin nur eine Richtung: nach oben.

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Immobilien im Norden und Osten: Preise für Wohnungen klettern nicht mehr ganz so zügig

Die Preise für Wohnimmobilien im Norden und Osten Deutschlands steigen im ersten Quartal 2018 weiter – für Wohnungen allerdings mit gedrosseltem Tempo. Laut dem Trendindikator Immobilienpreise des Finanzdienstleisters Dr. Klein (DTI) ist die Entwicklung in Berlin nach wie vor am dynamischsten: Im Jahresvergleich kosten Wohnungen über 15 Prozent mehr, in Bezug auf das vorige Quartal sind Häuser um rund vier Prozent teurer.

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Metropolregionen München, Frankfurt, Stuttgart mit weiter steigenden Immobilienpreisen

Die großen Städte bleiben in Sachen Immobilien Nachfragemärkte: Das zeigt die Auswertung des Finanzdienstleisters Dr. Klein. Er untersucht die tatsächlich gezahlten Preise im vierten Quartal 2017. Alle südlichen Metropolregionen verzeichnen Teuerungskurven, im Vergleich zum Vorjahresquartal im zweistelligen Prozentbereich.

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Der große Bundesländer-Vergleich: Wer gibt wie viel für die eigene Immobilie aus?

Hamburger zahlen durchschnittlich über 4.000 €/qm für die Eigentumswohnung und fast 3.500 €/qm für das eigene Haus – damit liegen die Hanseaten bundesweit an der Spitze. Der Finanzdienstleister Dr. Klein Privatkunden AG hat tatsächlich bezahlte Immobilienpreise für Wohnungen und Häuser ausgewertet und gibt einen deutschlandweiten Überblick über die Preise im zweiten Halbjahr 2017.

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Preise für Wohneigentum im Westen: Kaum Bewegung in Dortmund, Steigerung in Köln und Düsseldorf

Vergleicht man die Immobilienpreise in den westlichen Metropolregionen mit denen des Vorjahresquartals, legen Kölner Wohnungen mit 13,25 Prozent den deutlichsten Zuwachs an den Tag. Verglichen mit dem vorigen Quartal entwickeln sich Wohnungen in Düsseldorf am dynamischsten (4,54 Prozent). Dortmunder Immobilienpreise bewegen sich dagegen nur wenig.

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