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Immobilien im Norden und Osten: Preisspirale dreht sich schneller

Lübeck, 28. Juli 2021. In den Metropolregionen im Norden und Osten zahlen Immobilienkäufer zwischen zehn und 15 Prozent mehr als im Vorjahr. In der Folge der rasanten Preissteigerungen vergrößert sich in Hamburg die Kluft bei den Finanzierungen: Zwischen sehr viel oder fast gar keinem Eigenkapital sind seltener Abstufungen zu finden, beobachtet Frank Lösche, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein, und ordnet die aktuelle Lage am Immobilienmarkt ein.

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Lust aufs Land vergeht, Preissteigerung besteht: Immobilienmärkte im Süden

Den aktuellen Trend zur Stadtflucht sieht Jens Bergmann, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein, nur als coronabedingtes Intermezzo für Frankfurt. Die Preissteigerungen würden hingegen auch in Post-Pandemiezeiten Bestand haben. Im Vergleich zum Vorquartal verteuern sich Immobilien in den süddeutschen Metropolregionen um deutlich mehr als zwei Prozent. Ausreißer nach unten gibt es bei Häusern in Frankfurt (+1,85 Prozent) und nach oben bei Eigentumswohnungen in München (+3,52 Prozent).

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Immobilienmärkte im Westen: Stadtflucht und ungebremste Nachfrage nach Wohnungen

Seit über einem Jahr zwingt die Corona-Pandemie viele Arbeitnehmer ins Home-Office. Das hat auch Auswirkungen auf die Immobilienentwicklung. In der Metropolregion Köln verzeichnet André Hasberg, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein, eine große Nachfrage nach Häusern in Randgebieten. Das Interesse an Eigentumswohnungen bremst die allgemeine Stadtflucht jedoch noch lange nicht und auch hier steigen die Preise weiter.

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Immobilien in Hannover, Hamburg, Dresden und Berlin: neue Rekorde und überraschende Entwicklungen

Ganz schön teuer in Hannover. In der Messestadt ist eine enorme Dynamik im Immobilienmarkt erkennbar. Rainer Wilke, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein in Hannover wagt mittlerweile keine Prognose mehr darüber, wann das Ende der Fahnenstange erreicht sein könnte. Die Immobilienmärkte im Norden und Osten Deutschlands überraschen mit einigen neuen Rekorden – besonders Dresden nimmt Fahrt auf.

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Immobilien im Süden: Besonders der Häusermarkt ist angespannt

Den Traum vom Eigenheim haben viele Münchner ausgeträumt. Grund dafür sind aber nicht drohende „Einfamilienhaus-Verbote“, sondern die hohen Marktpreise. Insbesondere die Finanzierung von Objekten mit kleinen Grundstücken stellt Käufer vor Herausforderungen, berichtet Maximilian Pietsch von Dr. Klein. Auch in Stuttgart und Frankfurt ist der Häusermarkt weiterhin angespannt. Bei Eigentumswohnungen hingegen schaltet – zumindest in Frankfurt – die Preisentwicklung einen Gang zurück.

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Wohneigentum im Westen: Preise klettern weiter nach oben

Dortmund gilt als Stadt des Mittelstands – ist für diesen hier aber noch eine Immobilie finanzierbar? Zwar ist die Metropolregion im Westen in Bezug auf ihre Immobilienpreise verglichen mit Köln und Düsseldorf immer noch die günstigste. Gleichzeitig zeichnet sich hier jedoch der größte prozentuale Anstieg im Vergleich zum Vorjahr ab. Interessenten akzeptieren bei den Kaufpreisen hohe Differenzen zu den tatsächlichen Werten, meint Thomas Przytulla von Dr. Klein aus Dortmund. Der Preisanstieg im Westen geht weiter, nur vereinzelt flacht die Dynamik etwas ab.

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Steigende Preise, sinkende Kosten: Immobilienmärkte im Norden und Osten

Der Berliner Immobilienmarkt erreicht eine Sättigung – allerdings nur im Luxussegment. Ansonsten steigen die Preise weiter, besonders bei Häusern. Auch in Hannover sind Eigenheime besonders gefragt, in Hamburg und Dresden hingegen liegen Eigentumswohnungen vorne. Sorgt bei dieser endlosen Preisrallye zumindest das neue Gesetz zur Teilung der Maklerkosten für Entlastung bei Immobilieninteressenten? Ja, meint Ekkehard Enkelmann von Dr. Klein und erklärt, wie Käufer im Allgemeinen und Berliner im Besonderen davon profitieren.

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Immobilienmärkte im Süden drehen weiter an der Preisschraube

In Frankfurt zeigt sich zwar eine leichte Flaute bei Wohnungen, Häuser hingegen sind umso stärker im Aufwind. Auch der Münchner Immobilienmarkt nimmt wieder Fahrt auf – keine Spur mehr von den stagnierenden Preisen der ersten Jahreshälfte. Und Stuttgart zieht mit: Steigende Preise, wenig Wohnraum heißt hier die Devise. Ändert sich daran etwas mit dem neuen Stadtoberhaupt? Roland Lenz, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein in Stuttgart, beleuchtet die Zusammenhänge von Politik, Wirtschaft und Immobilienentwicklung.

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Immobilienpreise im Westen verzeichnen Rekordzuwächse

Düsseldorf: eine mondäne Stadt mit ebensolchen Immobilien? Der Trend geht zu mehr Exklusivität und Geräumigkeit – der Bedarf und die Kaufkraft dafür seien da, meint Dennis Bettenbrock von Dr. Klein. Für Familien werde dies aber oft zum Problem bei der Immobiliensuche. Auch in den anderen Metropolregionen im Westen setzt sich der Aufwärtstrend bei den Preisen fort: Während in Köln allerdings bei Eigentumswohnungen die Rekorde fallen, ist in Dortmund der Zuwachs bei Häusern besonders stark.

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Rekordpreise und Stadtflucht: Immobilienmärkte im Norden und Osten

In Berlin zahlen Käufer den Rekordwert von 14.359 €/qm für ein Haus; in Hamburg beträgt der Höchstpreis für eine Eigentumswohnung 15.057 €/qm. In Hannover und Dresden hingegen liegen die maximal gezahlten Quadratmeterpreise bei rund der Hälfte. Neben diesen Unterschieden haben die Immobilienmärkte im Norden und Osten im 3. Quartal auch eine Gemeinsamkeit: Die Hauspreise steigen stärker als die Wohnungspreise. In Dresden führt dies zusammen mit der Corona-Lage laut Sebastian Mosch von Dr. Klein zur Stadtflucht von Hauskäufern.

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Team Presse, Dr. Klein
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