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Teuer, teurer, am teuersten: Immobilienpreise in Frankfurt, Stuttgart und München

Münchner zahlen im zweiten Quartal 2019 doppelt so viel für ihre Eigentumswohnung wie Käufer in Frankfurt – an der Isar sind und bleiben Immobilien so rar wie nachgefragt. Die gemittelten gezahlten Preise stellen immer weiter neue Rekorde auf. Ein deutliches Abflauen auf dem Immobilienmarkt ist laut Jens Budke, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein in München, nicht zu erwarten.

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Trend im Westen: Angespannte Immobilienmärkte in Dortmund, Köln und Düsseldorf

In Nordrhein-Westfalen, dem bevölkerungsreichsten Bundesland, ist Wohneigentum beliebt – und die Preise steigen zum Teil schneller als der tatsächliche Wert der Immobilien. Wer eine Wohnung oder ein Haus findet, zahlt im Durchschnitt fast überall einen höheren Quadratmeterpreis als noch Anfang des Jahres. Einzige Ausnahme: Käufer von Kölner Eigentumswohnungen.

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Immobilienmarkt im Norden und Osten: Indexwerte steigen weiter an

Steigende Medianpreise in Berlin, sinkende in Dresden; Maximalpreise für Eigentumswohnungen von 6.021 €/qm in Hannover bis 15.982 €/qm in Hamburg – der Immobilienmarkt im Norden und Osten zeigt sich uneinheitlich. Eins haben diese Metropolregionen aber alle gemein: Die Indexwerte, die die tatsächliche Preisentwicklung anzeigen, klettern überall auf neue Höchststände.

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Immobilien im Süden: Ein Ende der Preissteigerung in Sicht?

Kaum steigende Indexwerte in Stuttgart und sinkende Medianpreise in Frankfurt – sind dies bereits Vorboten einer Trendwende? Zumindest eine Stagnation auf hohem Niveau zeichnet sich aktuell am Immobilienmarkt der süddeutschen Metropolen ab. München nimmt dabei weiterhin eine Sonderstellung ein: So zahlen Käufer hier im Schnitt mit 6.726 €/qm annähernd doppelt so viel für eine Eigentumswohnung wie in Stuttgart und Frankfurt.

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Immobilienmarkt im Westen: Besonders Wohnungen sind begehrt und teuer

Beliebtheit kostet: Düsseldorf hat viel Lebensqualität zu bieten und Immobilienkäufer sind bereit, dafür einiges zu bezahlen. Obwohl hier der durchschnittliche Quadratmeterpreis mit 2.791 €/qm bei Wohnungen höher ist als bei Häusern, geht der Trend zum Appartementkauf. Auch in den anderen Metropolregionen sind Wohnungen besonders begehrt: In Köln zahlen Käufer noch 300 Euro mehr pro Quadratmeter als in Düsseldorf und in Dortmund steigt der Indexwert für Wohnungen um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.

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Heterogene Preisentwicklung bei Immobilien im Norden und Osten

Der Immobilienmarkt im Norden und Osten zeigt sich uneinheitlich – insbesondere bei Eigentumswohnungen: Zahlen Käufer in Dresden im Schnitt weniger für die eigene Wohnung als noch im Vorquartal, so sind die Medianpreise in Berlin und Hamburg so hoch wie nie. Und auch bei den Höchstpreisen verzeichnet Hamburg einen neuen Rekord: Hier wechselt die teuerste Wohnung für 15.982 €/qm den Besitzer – rund 10.000 €/qm mehr als in Hannover als Maximalpreis gezahlt wird.

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Immobilienpreise im Süden: Frankfurt eifert New York nach

Es geht hoch hinaus in Frankfurt: Sowohl bei den Neubauten als auch bei deren Preisen. Hochhäuser mit exklusivem Komfort sind der aktuelle Immobilientrend. Wohnungskäufer zahlen in der Bankenmetropole dafür Quadratmeterhöchstpreise von über 12.500 Euro und überholen damit Stuttgart. München bleibt weiterhin unangefochtener Spitzenreiter bei den Immobilienpreisen, aber: Der Indexwert für die tatsächliche Preisentwicklung bei Häusern sinkt erstmals seit zweieinhalb Jahren.

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Hamburger zahlen am meisten: Immobilienpreise im Bundesländer-Vergleich

Wie viel geben Käufer für die eigenen vier Wände aus? In welchem Bundesland zahlen Interessenten am wenigsten für Immobilien? Wo sind die Preise am stärksten gestiegen? Der Finanzdienstleister Dr. Klein hat die im Jahr 2018 tatsächlich bezahlten Preise für Wohnungen und Häuser deutschlandweit ausgewertet und mit denen des Vorjahres und vor fünf Jahren verglichen.

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Köln, Düsseldorf, Dortmund: klare Preisunterschiede bei Immobilien im Westen

Zu wenig Neubauten, zu lange Genehmigungsverfahren, zu geringes Angebot – so stellt sich der Immobilienmarkt in Köln dar. Die Folge: steigende Preise und veränderte Verkaufsmethoden. Zwar zeigt sich ein ähnliches Bild auch in den anderen Metropolregionen, allerdings mit deutlichen Preisunterschieden: Werden in Dortmund bis zu 5.529 €/qm für das Eigenheim gezahlt, greifen die Düsseldorfer mit bis zu 11.800 €/qm deutlich tiefer in die Tasche.

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Dynamische Preisentwicklung bei Immobilien im Norden und Osten

Zwar werden die eigenen vier Wände in allen Metropolregionen im Norden und Osten teurer – aber es gibt dennoch deutliche Preisunterschiede: Für eine Eigentumswohnung in Hamburg zahlen Käufer im Schnitt rund 1.600 €/qm mehr als in Hannover. Und in Berlin machen die hohen Preise auch an der Stadtgrenze nicht halt.

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