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Haus als Altersvorsorge: Clever im Voraus planen

Das eigene Haus als Altersvorsorge nutzen zu können, ist oberstes Ziel vieler Immobilienbesitzer. Hier lesen Sie, was es dabei zu beachten gibt und wann welche Maßnahmen zu treffen sind. 

Introbild Haus als Altersvorsorge
  • Inhaltsverzeichnis
    • Haus als Altersvorsorge regelmäßig renovieren und modernisieren

      Wer früh genug kauft, hat als Rentner meist keine Schulden und monatlichen Belastungen mehr zu tragen und kann sein Einkommen in andere schöne Dinge investieren – ein großer Vorteil in Sachen Alterssicherung. Auf dem Weg dorthin ist es wichtig, den Wiederverkaufswert Ihrer Immobilie im Auge zu behalten, damit diese bewohnbar bleibt uns sich später leichter verkaufen lässt. Denn nur wenn der Wiederverkaufswert entsprechend hoch ist, können Sie nach Verkauf des Hauses noch über Jahre hinweg sorgenfrei leben.

      Zur Werterhaltung tragen Sie maßgeblich bei, indem Sie sich rechtzeitig und kontinuierlich um Ihr Haus kümmern – also zum Beispiel in regelmäßigen Abständen die Fassade dämmen, das Dach decken oder die Heizungsanlage auf den neuesten Stand bringen. Je nach Maßnahme gelten unterschiedliche Richtwerte, daher besteht direkt nach dem Immobilienkauf unter Umständen schon Handlungsbedarf.

      Der richtigen Zeitpunkt für Reparaturen und Modernisierungsarbeiten

      Folgende Grafik zeigt Ihnen, wann bei einem Haus bestimmte Reparatur- und Modernisierungsmaßnahmen fällig werden und welche Renovierungskosten im Laufe der Zeit auf Sie zukommen, damit das Haus als Altersvorsorge nutzbar bleibt. Alle fünf bis zehn Jahre ist zum Beispiel ein neuer Außenanstrich fällig, während die Fenster alle zwanzig bis dreißig Jahre ausgetauscht werden sollten.

      Instandhaltungskosten Haus
      Grafik: Wann werden welche Reparaturen und Modernisierungsarbeiten fällig?

      Rechtzeitig Instandhaltungsrücklagen bilden

      Die obere Grafik hilft Ihnen zwar dabei, die notwendigen Maßnahmen frühzeitig einzuplanen, allerdings haben Hausbestandteile wie die Heizung, das Dach und die Wasserversorgung eins gemeinsam: Sie gehen genau dann kaputt, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann – und das lässt sich schlecht im Voraus planen. Umso wichtiger ist es, dass Sie rechtzeitig damit beginnen, Instandhaltungsrücklagen zur Alterssicherung zu bilden – am besten starten Sie damit direkt nach dem Kauf Ihres Hauses. 

      Um für die aufgeführten, regelmäßig fälligen Reparaturmaßnahmen vorzusorgen, ist ein Bausparvertrag besonders gut geeignet. Denn wenn Sie sich bei den Fälligkeitsdaten der jeweiligen Bausparsummen an den Zeiträumen aus der Grafik orientieren, lassen sich die geplanten Modernisierungen zur Alterssicherung ideal umsetzen. Um das Dach zu erneuern oder der Außenfassade einen neuen Anstrich zu gönnen, besparen Sie also mehrere, kleinere Verträge, die Ihnen dann genau zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen.

      Da Sie das Geld aus Ihren Bausparverträgen jedoch nicht spontan herausziehen können, benötigen Sie für Unvorhergesehenes, wie eine kaputte Heizung mitten im Winter, ein zweites Rücklagen-Standbein. Hierfür empfiehlt sich eine zusätzliche Geldanlage, wie zum Beispiel Tagesgeld. So kommen Sie flexibel an die eingezahlten Beträge heran und sind damit bestens auf alle Eventualitäten vorbereitet.

      Fazit: Für Altersvorsorge ist Werterhaltung am wichtigsten

      Im Prinzip gibt es zwei Ziele, die Sie mit Ihrem Haus als Altersvorsorge erreichen können: Es entlastet Sie ab der Rentenphase finanziell, weil die monatlichen Belastungen sinken oder wegfallen. Und es dient Ihnen als Rücklage für die Lebensphase, in der Sie vielleicht einmal fremde Hilfe außerhalb der eigenen vier Wände benötigen. Dabei ist es in Ihrem Interesse, das Haus möglichst gewinnbringend verkaufen zu können. Um den Wert der Immobilie zu erhalten, sind also regelmäßige Instandhaltungsmaßnahmen unumgänglich – fangen Sie früh genug damit an, denn nur dann ist das Haus als Altersvorsorge auf beide Ziele bestens vorbereitet. Bausparverträge bilden dazu eine optimale Grundlage, und für den absoluten Notfall stehen auch noch flexible Kredite – wie beispielsweise ein Modernisierungskredit – mit günstigen Zinsen zur Verfügung.

      Dr. Klein unterstützt Sie bei der Altersvorsorge

      Damit Sie Ihr Haus als Altersvorsorge nutzen und immer genau den richtigen Zeitpunkt für Renovierungen und Modernisierungen abpassen und diese auch bezahlen können, unterstützen Sie unsere Spezialisten für Baufinanzierung auf Ihren Weg in den Ruhestand und darüber hinaus. Unsere Berater vor Ort kennen sämtliche Maßnahmen, Fristen und Möglichkeiten, um Ihnen die Alterssicherung so angenehm wie möglich zu machen. Nehmen Sie einfach unverbindlich Kontakt mit uns auf.

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