0800 8833880
Montag bis Freitag: 8.00 – 18.00 Uhr mehr Infos mehr Infos

Hypothekenrechner: Wie viel kostet Ihre Baufinanzierung?

Dieser Immobilienrechner stellt Angebote gegenüber

Mit einer Immobilienfinanzierung sind gleich zu Beginn viele Fragen verbunden: Welchen Zins bekomme ich? Wie hoch fällt meine Rate aus, und wie verläuft die Tilgung dann im Laufe der Jahre? All diese Fragen beantwortet Ihnen unser Bauzinsrechner nach nur wenigen Eingaben und lässt Sie damit Ihre Hypothek berechnen.

Vielleicht sind Sie aber schon einen Schritt weiter und haben bereits Angebote für eine Immobilienfinanzierung von anderen Banken eingeholt. Dann möchten Sie nun wissen, welche Konditionen Ihnen Dr. Klein im Vergleich dazu bietet. Hier hilft unser Hypothekenrechner weiter. Geben Sie einfach die Ihnen vorliegenden Daten eines fremden Angebots ein, dann erhalten Sie im Ergebnisbereich eine übersichtliche Gegenüberstellung. So sehen Sie, wie die Baufinanzierung bei Dr. Klein im Vergleich zu Ihrem Fremdangebot abschneidet.

Hypothekenrechner: Ein anderes Angebot mit unserem vergleichen

Bedienungsanleitung: So funktioniert unser Hypothekenrechner

Die Dateneingabe des Immobilienrechners gliedert sich in zwei Bereiche: „Ihr Vorhaben“ und „Konditionen Ihrer Bank“. Wenn Sie Ihre Hypothek berechnen wollen, geben Sie also zuerst die Rahmenbedingungen Ihrer Finanzierung an und dann die einzelnen Kosten des Ihnen vorliegenden Angebots.

Bereich „Vorhaben“ im Hypothekenrechner

An dieser Stelle fragt der Hypothekenrechner Ihren Finanzierungszweck ab: Möchten Sie eine vorhandene Immobilie kaufen, eine neue bauen, eine Umschuldung Ihres Darlehens vornehmen oder sonstige Zwecke verfolgen? Mit dieser Angabe können wir unser Angebot präzisieren.

Bereich „Finanzierungsbedarf“

Hier geben Sie im Rechner an, wieviel Kredit Sie benötigen, um die Immobilie zu erwerben. Diese Summe ermitteln Sie, indem Sie vom Kaufpreis Ihr Eigenkapital abziehen, das Sie in die Immobilie investieren können.

Bereich „Beleihungsauslauf“

Der Hypothekenrechner verlangt die Eingabe des Beleihungsauslaufs. Der Beleihungsauslauf ist eine Prozentzahl, die das Verhältnis zwischen dem Wert der Immobilie und der Höhe der Beleihung angibt. Das bedeutet: Je mehr Sie finanzieren müssen und je weniger Eigenkapital Sie einbringen, desto höher fällt der Beleihungswert aus. Wenn Ihnen dieser Wert noch nicht bekannt ist, dann werfen Sie noch mal einen Blick in die Unterlagen Ihres vorliegenden Angebots, hier müssten Sie diese Angabe finden.

Bereich „Bearbeitungsgebühren“

Mit zwei Urteilen aus dem Jahr 2014 hat der Bundesgerichtshof (BGH) Kreditbearbeitungsgebühren für unzulässig erklärt (Az. XI ZR 405/12, XI ZR 170/13). Dies betrifft nicht nur Ratenkredite, sondern auch Baufinanzierungen. Bearbeitungsgebühren wurden früher für die Prüfung der Bonität eines Kunden erhoben, da sie bürokratischen Aufwand auf Seiten der Bank verursachte.

Der BGH begründete sein Urteil allerdings damit, dass die Prüfung eher im Interesse der Bank läge und sie die dafür entstehenden Kosten deshalb nicht auf den Kunden umlegen dürfe. Untersuchen Sie deshalb Ihr vorliegendes Angebot: Es darf keine Bearbeitungsgebühren enthalten. Setzen Sie das entsprechende Rechnerfeld einfach auf null.

Bereich „Gutachtergebühren“

Hier verhält es sich ähnlich wie mit dem Punkt „Bearbeitungsgebühren“. Auch Gutachtergebühren oder Wertermittlungsgebühren dürfen Banken nicht so ohne Weiteres auf Kunden umlegen. Hintergrund: Im Zuge einer Immobilienfinanzierung prüft die kreditgebende Bank den Wert der Immobilie – meist mithilfe eines Gutachters vor Ort. Schließlich muss sie sich absichern, dass das Haus oder die Wohnung den Kaufpreis und die Höhe des Kredits rechtfertigen. Aber auch diese Prüfung geschieht im Interesse der Bank.

Einem Urteil des Landgerichts Stuttgart (AZ: 20 O 9/07) zufolge dürfen die dafür entstehenden Kosten nicht auf den Kunden übertragen werden. In diesem Abschnitt des Hypothekenrechners können Sie die Gutachtergebühr, falls vorhanden, dennoch angeben um sie in den Vergleich der Angebote einzubeziehen. Anderenfalls setzen Sie dieses Feld einfach auf null.

Hierbei handelt es sich nach der Bearbeitungsgebühr und der Gutachtergebühr um die dritte, eigentlich unzulässige Gebühr, die sich trotzdem gern noch in Baufinanzierungsangeboten wiederfindet. Der rechtliche Hintergrund hierbei: Ein Urteil des BGH aus dem Jahr 2011 (Az. XI ZR 388/10) erklärt Kontoführungsgebühren bei Darlehensverträgen für unzulässig – Banken dürfen also für die Führung eines Darlehenskontos kein Entgelt verlangen.

Sollte die Bank, die das Ihnen vorliegende Angebot gemacht hat, solche Gebühren in den Unterlagen ausweisen, dann müssen Sie diese nicht bezahlen. Möchten Sie die Gebühren trotzdem zum Zweck des Vergleichs in den Hypothekenrechner eingeben, dann können Sie das in diesem Feld tun oder das Feld auf null setzen.

Bereich „Teilvalutierungsgebühren“

Im Normalfall wird sofort nach dem Kauf die gesamte Summe des Immobilienkredits abgerufen, um die Immobilie zu bezahlen. Bei Neubauten ist das anders: Baufirmen stellen nach und nach einzelne Bauabschnitte in Rechnung. Das benötigte Geld ruft der Käufer dann erst vom Darlehenskonto ab.

Seine Bank hält aber von Beginn an die Gesamtsumme für ihn zurück, kann das Geld demnach nicht anderweitig investieren und damit keinen Gewinn erzielen. Deshalb ist die Bank dazu berechtigt, für ihren Service die sogenannte Teilvalutierungsgebühr zu erheben. Das Ihnen vorliegende Angebot muss diese Gebühr extra ausweisen, schauen Sie also einfach noch mal in den Unterlagen nach. In allen anderen Fällen setzen Sie einfach eine Null in das Feld des Immobilienrechners.

Bereich „Sollzinsbindung“ im Hypothekenrechner

Um das Ihnen vorliegende Angebot erstellen lassen zu können, mussten Sie eine bestimmte Sollzinsbindung angeben. Also definieren, wie lange Sie den angebotenen Sollzins festlegen wollen. An dieser Stelle des Hypothekenrechners können Sie diese Sollzinsbindung nun eingeben und damit Ihre Hypothek berechnen.

Bereich „Fester Sollzins“

Hier geben Sie ein, welchen festen Sollzins (eine Prozentzahl) das Ihnen vorliegende Angebot bietet. Eine Bank leiht Ihnen das Geld für Ihre Immobilienfinanzierung nicht kostenlos: Beim Sollzins handelt es sich um die Gebühr, die sie Ihnen dafür in den kommenden Jahren in Rechnung stellt. Hinter dem festen Sollzins verbirgt sich aber das größte Einsparpotenzial: Je geringer er ausfällt, desto weniger Zinskosten zahlen Sie im Laufe der Jahre. Im Ergebnisbereich erfahren Sie letztlich, welches Gegenangebot Ihnen Dr. Klein in Sachen Sollzins unterbreiten kann.

Bereich „Anfängliche Tilgung“

Die „anfängliche Tilgung“ (eine Prozentzahl) hat mit dem Abtragen Ihrer Restschuld zu tun: Je höher Sie von Beginn an tilgen, desto mehr zahlen Sie ab der ersten Monatsrate Jahr für Jahr von Ihrer Restschuld ab und umso schneller werden Sie schuldenfrei. Die „anfängliche Tilgung“ mussten Sie in der Regel bereits bei der anderen Bank angeben, um das vorliegende Angebot erstellen zu lassen. Tragen Sie die Prozentzahl an dieser Stelle des Immobilienrechners ein, um im Ergebnis einen Vergleichswert von Dr. Klein zu erhalten.

Welche Ergebnisse der Hypothekenrechner anzeigt

Nachdem Sie alle Eingaben getätigt haben, stellt der Hypothekenrechner das Ihnen vorliegende Angebot (linke Spalte) einem entsprechenden Angebot von Dr. Klein (rechte Spalte) gegenüber. Als Ergebnis erhalten Sie nicht nur den angebotenen Sollzins von Dr. Klein, sondern auch die monatliche Rate, die anfängliche Tilgung, die Höhe des Nettodarlehensbetrags und die Höhe der verbleibenden Restschuld nach Ablauf der angegebenen Sollzinsbindung.

Der Immobilienrechner zeigt Ihnen außerdem ganz konkret im Feld „Ersparnis“ an, wie viel Sie durch das Vergleichsangebot sparen können. Darüber hinaus erhalten Sie einen vollständigen Tilgungsplan über die gesamte Dauer der von Ihnen gewählten Zinsbindung hinweg. Daraus können Sie ablesen, wann Sie welche Rate zu zahlen haben und in welchem Umfang Ihre Restschuld Monat für Monat sinkt.

Warum zeigt der Immobilienrechner für beide Angebote dieselbe Monatsrate an?

Der Immobilienrechner setzt die Monatsrate für beide Angebote automatisch gleich hoch an, damit Sie erkennen, welche Auswirkungen ein besserer Sollzins hat. Mit dem günstigeren Zins können Sie mit derselben Monatsrate mehr tilgen und somit Ihre Restschuld schneller zurück zahlen. Dadurch sparen Sie gleichzeitig Zinskosten ein. Der Sollzins ist daher entscheidend für den Verlauf Ihrer Immobilienfinanzierung. Für welches Angebot Sie sich auch entscheiden: Es lohnt sich immer, nicht direkt das Erstbeste zu nehmen, sondern sich auf die Suche nach einem besseren Bauzinsen zu begeben.

Hypothekenzinsvergleich vom Spezialisten

Wie Sie bei der Bedienung des Hypothekenrechners erfahren haben, können Finanzierungsangebote eine Menge verschiedener Gebühren und Variablen beinhalten. Da ist es gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten. Unsere Spezialisten für Baufinanzierung können Ihnen auf den ersten Blick sagen, ob Ihr Angebot versteckte Kosten enthält. Die Angebote von Dr. Klein sind diesbezüglich von Beginn an transparent. Kontaktieren Sie einfach Ihren persönlichen Berater vor Ort oder fordern Sie gleich online Ihre Finanzierungsvorschläge an.

Jetzt Finanzierungsvorschläge anfordern unverbindlich und kostenlos
Zufrieden? So bewerten andere Kunden den Dr. Klein Service.
Alle Kundenbewertungen im Überblick
Wir haben unserer Kunden befragt.
Kundenbewertung
/5
Kundenempfehlung
%