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Dachboden ausbauen: Kosten auf einen Blick

Wenn Sie Ihren Dachboden ausbauen, erzielen Sie mehr Wohnraum. Das sorgt nicht nur für mehr Lebensqualität, es ist auch mit Kosten verbunden. Wie Sie diese vorab realistisch ermitteln, erläutert dieser Artikel.

Dachboden ausbauen
  • Inhaltsverzeichnis
    • Dachausbau planen: Preise variieren stark

      Der Wohnraum wird langsam knapp in Ihrer eigenen Immobilie, Sie wollen sich vergrößern. Ein Dachbodenausbau ist die optimale Lösung, um nicht anbauen zu müssen. Je nachdem, wie viel Platz Sie noch zur Verfügung haben, kann ein Dachgeschossausbau einige Quadratmeter an Zugewinn bedeuten. Wenn Sie Ihren Dachboden ausbauen, können Sie sich allerdings auch eine komplette Etage erschließen. Abhängig von der Anzahl der Quadratmeter und der Ausstattung, die Sie sich vorstellen, erhöhen sich die Kosten für einen Dachausbau. Beauftragen Sie zudem eine Fachfirma mit den Bauarbeiten, kommen neben den Materialkosten der Lohn für die Arbeitsstunden der Mitarbeiter dazu. Um Kosten zu sparen, ist es auch möglich, in Eigenleistung zu gehen. Das bedeutet: Entweder Sie sind handwerklich begabt und machen alles selbst oder Sie teilen sich die Arbeiten mit den Profis. Anhand dieser Faktoren ist es sehr schwer, einen pauschalen Preis zu nennen. Ein Dachbodenausbau kann 5.000 Euro kosten, aber auch schnell 100.000 Euro verschlingen. Um eine realitätsnahe Kalkulation aufsetzen zu können, die für eine Finanzierung grundlegend ist, gibt es ungefähre Preisangaben, die helfen.

      Dachbodenausbau: Kosten im Überblick

      Damit Sie den Dachboden ausbauen können, werden eine Menge Materialien benötigt. Hinzu kommen in den meisten Fällen auch noch bauliche Veränderungen. Fenster und Türen müssen eingesetzt und ein Loch für die Treppe geschaffen werden. Daher ist eine solide Planung im Vorfeld der Baumaßnahmen unerlässlich. Die Planung fördert dann auch die benötigten Materialien zu Tage. Sie zeigt außerdem, wo ein Fachmann gebraucht wird. Abhängig davon, mit welchen Materialien Sie oder der Fachmann arbeiten, variieren die Preise der einzelnen Produkte. Wenn Sie den Dachboden ausbauen, kommen einige Kosten auf Sie zu.

      LeistungKosten
      Dämmung inkl. Rigips6-150 € / qm
      Trittschalldämmung2-10 € / qm
      Bodenverlegeplatten4-11 € / qm
      Elektrik (inkl Fachmann)500-1.000 € (Anschluss und Steckdosen)
      Fenster inkl. Einbau durch Fachmann1.000-3.000 €
      Heizkörper (inkl. Fachmann)2.000-3.000 € (Heizkörper und Rohrleitung)
      Treppe/ Treppenloch1.000-5.000 €
      Maler- und Tapezierarbeiten inkl. Material7 € / qm
      Schrauben, Spachtelmasse, Holzlatten100 €
      Innentürab 100 €
      Tabelle: Materialien und Preisangaben

      Gehen wir von einer Fläche von 30 Quadratmetern aus, ergeben sich Kosten für den Dachausbau in Höhe von knapp 18.000 Euro. Dabei werden die Arbeiten an der Heizung sowie der Elektrik und dem Fenster von einem Fachmann durchgeführt. Der Dachboden unseres Beispiels befindet sich vor der Sanierung im Rohbau. Wir haben mit den maximalen Angaben aus unserer Tabelle die Kosten ermittelt. Unter Umständen können Sie an der einen oder anderen Stelle noch sparen, je nachdem, für welche Baustoffe und für welches Material Sie sich entscheiden.

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      190000
      500001000000

      Dachbodenausbau: Welche Arbeiten auf Sie zukommen

      Die Höhe der Kosten für den Dachausbau bestimmen Sie selbst. Es kommt darauf an, wie viel Platz Sie zur Verfügung haben und für welchen Zweck Sie den Dachboden ausbauen wollen. Nehmen wir einmal an, Sie haben einen Spitzboden, den Sie zu einem kleinen Büro ausbauen wollen. Dann reicht in der Regel eine kleine Treppe, die fachgerechte Dämmung der Wände, Elektrik sowie eine kleine Heizung. Schätzungsweise stehen Ihnen zehn Quadratmater zur Verfügung. Derartige Räumlichkeiten sind günstiger, als würden Sie eine komplette Etagen ausbauen. In der Regel werden dann zusätzlich Sanitäreinrichtungen nötig, die die Kosten  in die Höhe treiben, wenn Sie Ihren Dachboden ausbauen.

      Abhängig davon, was Sie planen, benötigen Sie nicht immer alle aufgeführten Leistungen. Es ist sinnvoll, sich die Maßnahmen genau zu überlegen, bevor Sie den Dachboden ausbauen und sich über den Einsatz der Materialien genau zu informieren. Um ganz sicher zu gehen, ziehen Sie bei Fragen einen Fachmann hinzu. Er beschreibt Ihnen auch genau die Besonderheiten der einzelnen Materialien und erklärt, worauf Sie achten müssen.

      Dämmung

      Die Dämmung der Räumlichkeiten ist ein wichtiger Punkt bei Sanierungsarbeiten, vor allem, wenn Sie den Dachboden ausbauen. Sie ist sogar gesetzlich in der Energiesparverordnung (EnEv) verankert. Demnach müssen alle Baumaßnahmen energetischen Standards genügen. Das bedeutet: Die Bauweise muss so erfolgen, dass keine Energie nach außen entweicht, aber auch keine Energie von außen nach innen gelangt. Die Dämmung einer Immobilie schützt den Raum vor dem Auskühlen, aber auch vor der Erwärmung. Für welches Material Sie sich bei dem Dachbodenausbau entscheiden, hängt auch von dem Zustand des Daches ab. Am häufigsten kommen Mineral- oder Glasfaserwolle zum Einsatz. Heutzutage können Sie auch zwischen einigen Naturstoffen auswählen wie Hanf, Flachs und Holz, wenn Sie Ihren Dachboden ausbauen. Haben Sie sich für eine Dämmart entschieden, können Sie die Arbeiten in der Regel selbst durchführen. Mit Rigips werden die Wände verkleidet. Rechnen Sie für diese Arbeite grob mit 60 bis 150 Euro pro Quadratmeter. Die Baumärkte bieten inzwischen ganze Sets an, um das Dach fachgerecht zu dämmen. Sie enthalten neben der Wolle unter anderem auch Folie, Spachtelmasse, Latten und Gipskartonplatten.

      Trittschalldämmung

      Um nicht jeden Schritt, der oben gegangen wird, unten zu hören, sollten Sie eine Trittschalldämmung einplanen, wenn Sie den Dachboden ausbauen. Sie filtert die Geräusche und verhindert eine Übertragung der Schallwellen. Die Anforderungen an eine Trittschalldämmung sind in der DIN 4109 „Schallschutz im Hochbau“ sowie in der DIN EN 140, Teil 8 „Messung der Trittschallminderung durch eine Deckenauflage auf einer massiven Bezugsdecke im Prüfstand“ geregelt. Die verschiedenen Materialien bieten Ihnen eine Reihe an Auswahlmöglichkeiten. Es kommt in erster Linie darauf an, welches Bodenmaterial Sie planen. Für einen Vinylboden ist eine andere Trittschalldämmung erforderlich, als für einen Untergrund aus Parkett. Mit einem Preis zwischen zwei bis zehn Euro pro Quadratmeter sind die Kosten für eine Trittschalldämmung beim Dachbodenausbau überschaubar.

      Bodenverlegeplatten

      Auf die Balken auf dem Dachboden kommen, wenn nicht bereits erfolgt, Bodenverlegeplatten. Am häufigsten werden OSB-Platten verwendet. Die gibt es in verschiedenen Stärken, wodurch sich der Preis entsprechend ändert. Grundsätzlich ist jede Spanplatte geeignet. Rechnen Sie hier mit Kosten zwischen vier bis elf Euro pro Quadratmeter. Die Bodenplatten können Sie auch selbst verlegen, um den Dachbodenausbau nach Ihren Wünschen zu gestalten.

      Elektrik

      Ohne Elektrik ist es auf dem Dachboden vor allem im Winter ziemlich dunkel. Wenn nicht bereits geschehen, muss die Elektrik nach oben verlegt werden. Wenn Sie nicht selbst über fundierte physikalische Kenntnisse verfügen, empfehlen wir, diese Leistung durch einen Elektriker durchführen zu lassen. Die Elektrik wird zunächst mit der Haustechnik verbunden. Möchten Sie den Dachboden ausbauen, planen Sie zwischen 500 und 750 Euro für die Elektrik ein. Anschließend wird die Kabelage in den Räumlichkeiten verlegt und die Steckdosen werden angebracht. Die Installation schlägt mit 150 bis 250 Euro zu Buche. Insgesamt zahlen Sie für die Elektrik etwa 1.000 Euro.

      Fenster inklusive Einbau

      Die Kosten für den Dachbodenausbau werden durch den Einbau von Fenstern angekurbelt. Sind bereits Fenster vorhanden, überlegen Sie gut, ob das Licht ausreichend ist. Licht vergrößert einen Raum, bringt ein angenehmes Wohnklima und lässt die eigenen vier Wände freundlich wirken. Besonders in einer Nasszelle wie dem Bad, bietet sich ein Fenster für die regelmäßige Belüftung an. Je mehr Wände aufgestellt werden, wenn Sie den Dachboden ausbauen, desto mehr Fenster sind notwendig, die für eine ausreichende Beleuchtung sorgen. Sind bereits Fenster vorhanden, ist gegebenenfalls eine Vergrößerung notwendig. Ein einfaches Schwingfenster erhalten Sie bereits für unter 100 Euro. Qualitativ hochwertige und größere Fenster können um die 2.500 Euro kosten. Sie benötigen dann auch einen Sonnenschutz, damit der Licht- und Wärmeeinfall im Sommer nicht zu einem Störfaktor wird. Ein Fenster inklusive Einbau durch einen Fachmann kostet zwischen 1.000 und 3.000 Euro. Ein einfaches Schwingfenster können Sie bei entsprechender Begabung auch selbst einsetzen. Wenn Sie unsicher sind, ziehen Sie lieber einen Fachmann zurate.

      Heizkörper

      Für die wohlige Wärme sorgt eine Heizung. Entscheiden Sie sich für einen klassischen Heizkörper, erhalten Sie kostengünstige Modelle bereits ab 50 Euro. Billige Modelle sind allerdings auch anfälliger, sodass eine Beratung erforderlich ist, um das auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Modell auszuwählen. Kostenintensiv ist der Anschluss, der aus den unteren Etagen in das Dachgeschoss verlegt werden muss. Die dafür erforderlichen Rohrleitungen erhöhen die Kosten, wenn Sie den Dachboden ausbauen. Sie liegen zwischen 2.000 und 3.000 Euro. Der Einbau der Heizung ist für einen Fachmann kein Problem und kann verhältnismäßig schnell erledigt werden. Von einer Montage durch einen Laien raten wir ab. Eine Fußbodenheizung, wie sie aktuell in Neubauten verarbeitet wird, kostet Sie etwa 30 bis 70 Euro pro Quadratmeter.

      Treppe

      Die Treppe ist ein wichtiger Bestandteil des Dachbodenausbaus. Informieren Sie sich am besten beim zuständigen Bauamt, ob ab einer bestimmten Wohnflächengröße eine zweite Treppe als Notausgang erforderlich ist. In der Regel kommen Sie bei einem Einfamilienhaus jedoch mit einer Treppe aus. Eine einfache Treppe gibt es bereits ab 100 Euro. Abhängig vom Material und Bauart der Treppe kann es schnell teurer werden, wenn Sie den Dachboden ausbauen. Maßanfertigungen sind bei unkoventionellen Zugängen nach oben praktisch, jedoch auch entsprechend kostenintensiv. Planen Sie zwischen 1.000 und 5.000 Euro ein. Darin enthalten sind bereits die erforderlichen Baumaßnahmen, die für den Ausbau des Treppenlochs erforderlich sind. Als Treppenloch bezeichnen wir die Öffnung in der Decke, die für die Montage der Treppe nötig ist.

      Maler- und Tapezierarbeiten

      Damit der Ausbau des Dachbodens auch wohnlich etwas her macht, fallen in der Regel noch Maler- und Tapezierarbeiten an. Diese Maßnahmen können selbst geleistet werden. Ermitteln Sie dafür zunächst die Quadratmeterzahl der Wände, die verschönert werden sollen. Je genauer Sie die Maße ermitteln, desto mehr können Sie sparen. Ist die Zahl größer als die tatsächliche Fläche der Wand, kaufen Sie unter Umständen zu viel Materialien ein. Beachten Sie bei der Wahl der Farben, das günstige Farben meist einen zweiten Anstrich benötigen. Farben höherer Preisklassen sind häufig deckender, sodass ein Anstrich meist schon ausreicht. Im Durchschnitt kommen Sie bereits mit sieben Euro pro Quadratmeter gut hin. Exklusive, modische Tapeten kosten mehr ebenso speziell angefertigte Farben. Sparen können Sie bei der Ausführung der Arbeiten, wenn Sie den Dachboden ausbauen. Übernehmen Sie diese selbst, statt Sie von einem Fachmann durchführen zu lassen. Die Kosten für den Dachbodenausbau können dadurch reduziert werden.

      Türen

      Gestalten Sie ein Studio im Dachgeschoss, braucht es keine Türen. Wenn Sie die Etage jedoch von der unteren abgrenzen wollen, ist eine Tür erforderlich. Ebenso kommt es darauf an, wie viele Räume Sie im Dachboden geplant haben. Einfache Türen bekommen Sie bereits ab 30 Euro. Empfehlenswert sind Türen der mittleren Preisklasse. Daher können Sie mit etwa 100 Euro pro Tür rechnen.

      Exkurs: Bad und Sanitärbereich

      Planen Sie nicht nur den Ausbau des Spitzbodens, sondern bauen eine komplette Etage aus, bietet sich der Einbau von Sanitäranlagen an. Das ist eine der aufwändigsten Arbeiten, wenn Sie den Dachboden ausbauen. Die Kosten sind von der Ausstattung des Bades abhängig. Zum einen müssen die Anschlüsse für Wasser und Abwasser gelegt werden, zum anderen fallen Kosten für Badmöbel an. Eine Toilette mit Spülkasten bekommen Sie ab 200 Euro, ein Waschbecken unter 100 Euro, eine Duschkabine ab 150 Euro. Die Wände werden gefliest. Alles zusammen kann gut 10.000 Euro kosten, nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Vergleichen Sie am besten verschiedene Angebote miteinander, um von einem kostengünstigen Preis profitieren zu können.

      Vor dem Dachausbau: Genehmigung und Planung

      Verändern Sie etwas an der Neigung des Daches oder der Grundfläche Ihres Dachbodens, ist das genehmigungspflichtig. Sie machen sich sogar strafbar, wenn keine Genehmigung vorliegt, da es sich dann um Schwarzbauten handelt. Das kann Sie dann in Erklärungsnot versetzen, wenn Sie die Immobilie verkaufen wollen. Planen Sie beispielweise eine Gaube, um die Wohnfläche des Dachbodens zu vergrößern, benötigen Sie eine Genehmigung vom zuständigen Bauamt. Das ist mit einer Gebühr verbunden, die in der Regel mit 0,5 Prozent der Bausumme einher geht. Beträgt der gesamte Dachbodenausbau etwa 25.000 Euro, zahlen Sie um die 125 Euro für die Baugenehmigung. Die meisten Bauämter veranschlagen eine Mindestgebühr zwischen 100 und 200 Euro.

      Eine Genehmigung benötigen Sie ebenfalls, wenn der Raum unter dem Dach noch nicht als Wohnraum ausgewiesen ist oder die Statik des Hauses mit den Baumaßnahmen verändert wird. Auf der sicheren Seite sind Sie, wenn Sie einen Statiker zurate ziehen, bevor Sie den Dachboden ausbauen. Er wird das Haus einer ausgiebigen Prüfung unterziehen. Die Begutachtung des Daches kann auch von einem Architekten übernommen werden. Hier werden etwa zwei Prozent der Bausumme fällig. Bleiben wir bei unserem Beispiel, bei dem der Dachbodenausbau rund 25.000 Euro kostet, werden etwa 6.250 Euro für den Architekten fällig. Beauftragen Sie einen Fachbetrieb mit der Begutachtung, ist dies häufig unentgeltlich. Erkundigen Sie sich am besten vorher, ob es bei einer kostenlosen Prüfung bleibt, sollten Sie das Unternehmen nicht mit den Baumaßnahmen beauftragen.

      Der Blick eines Fachmanns ist nützlich, da er beispielsweise undichte Stelle ausfindig machen kann. Weil alle Sanierungen oder Neubauten nach Vorgaben der EnEV realisiert werden müssen, ist eine energieeffiziente Bauweise zwingend erforderlich, wenn Sie den Dachboden ausbauen. Dadurch soll ausgeschlossen werden, dass Energie unerlaubt nach außen dringt. Mit anderen Worten: Im Sommer soll es nicht zu heiß, im Winter nicht zu kalt werden. Eine weitere Anforderung betrifft die Höhe des Daches. Nach dem Einbau der Dämmung ist zwischen Decke und Boden eine Stehhöhe in der Mitte von 2,30 Metern Pflicht. Empfehlenswert ist es außerdem, Materialien von nur einem Hersteller zu verwenden. Die Baumaterialien sind aufeinander abgestimmt. So können Schäden durch Feuchtigkeit vermieden werden.

      Förderung und Finanzierung beim Dachbodenausbau

      Wenn Sie Ihren Dachboden ausbauen, können Sie die Kosten durch eine Reihe von Förderungen reduzieren. Bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sind beispielweise Zuschüsse von bis zu 100.000 Euro möglich. Erkundigen Sie sich bei unseren Beratern vor Ort nach den Programmen 151/152 - Energieeffizient Sanieren, KfW 430 - Erneuerbare Energie - Zuschuss  und KfW 431 - Erneuerbare Energie - Baubegleitung. Sie beraten Sie gerne und prüfen, ob die Zuwendungen auch für Ihren Dachausbau in Frage kommen. Ist Ihre Erstfinanzierung höchstens ein Jahr alt, können Sie eine Nachfinanzierung in Betracht ziehen. Dafür werden Ihre Einkünfte und Vermögensbestände wieder eingehend geprüft und individuell entschieden. Im Rahmen einer Baufinanzierung besteht die Möglichkeit, einen Blankokredit aufzunehmen. Das ist ein Kredit, bei dem die Bank keine weiteren Sicherheiten verlangt. Voraussetzung sind unter anderem eine lupenreine SCHUFA sowie ausreichende Vermögensbestände. Werden diese Optionen von der Bank nicht in Betracht gezogen, können die Kosten für einen Dachbodenausbau mit einem Ratenkredit abgedeckt werden.

      Dachboden ausbauen: Kosten realistisch kalkulieren

      So unterschiedlich, wie die Anforderungen an einen Dachboden sind, so unterschiedlich gestalten sich die Kosten, wenn Sie den Dachboden ausbauen wollen. Zunächst gilt es, die Möglichkeiten abzuschätzen. Bietet der Dachboden Platz für ein kleines Arbeitszimmer oder können sogar mehrere Räumlichkeiten geschaffen werden? Erkundigen Sie sich bei Freunden oder Verwandten, die bereits einen Dachbodenausbau hinter sich haben, über die Preise und über die Erfahrungen, die sie gemacht haben. Vergleichen Sie die Angebote verschiedener Fachbetriebe und schätzen Sie realitätsnah ein, was Sie tatsächlich in Eigenleistung erledigen können. Sie sparen damit zwar Kosten, die Qualität muss am Ende jedoch gleichsam gewährleistet werden. Die Finanzierung übernehmen unsere Berater vor Ort gerne für Sie. Haben Sie erst vor weniger als einem Jahr eine Baufinanzierung abgeschlossen, besteht die Möglichkeit einer sogenannten Nachfinanzierung. Dies muss jedoch individuell geprüft werden. Kommt eine Baufinanzierung für den Dachbodenausbau nicht infrage, kann ein Ratenkredit beantragt werden. Unsere Spezialisten finden eine maßgeschneiderte Finanzierung, abgestimmt auf Ihre individuellen Bedürfnisse.

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