0800 8833880
Mo. – Fr. 08:00–18:00 UhrMehr Infos

Grundstückspreise 2021: Wie viel Sie in Deutschland zahlen

Die Kosten für ein Grundstück sind in den letzten Jahren explodiert. Wie viel ein Grundstück in Deutschland kostet und wie die Grundstückspreise ermittelt werden, erfahren Sie in diesem Artikel.

  • Inhaltsverzeichnis
    • Wie hoch sind die Grundstückspreise 2021 in Deutschland im Schnitt?

      Der durchschnittliche Quadratmeterpreis für ein baureifes Grundstück liegt in Deutschland bei 213,97 €/m² (Quelle: Destatis, Stand: 02.07.2021). Als baureifes Land wird ein bereits erschlossenes Grundstück bezeichnet. Es kann sofort bebaut werden. Bei einer Grundstücksgröße von 680 m² ergibt das einen Grundstückspreis in Höhe von 145.499,60 €. In deutschen Städten ist die Nachfrage nach Grundstücken in der Regel höher als auf dem Land, sodass hier die Preise variieren. In Städten mit 500.000 Einwohner und mehr kostet ein erschlossenes Grundstück 1.151,24 €/m². In Gemeinden mit unter 2.000 Einwohnern liegt der Grundstückspreis bei 75,89 €/m².

      Wie hoch sind die Grundstückspreise der Bundesländer?

      Die Grundstückspreise variieren je nach Beschaffenheit des Grundstücks sowie der Lage. Die Tabelle zeigt die Preise für erschlossenes Bauland der einzelnen Bundesländer.

      BundeslandPreis in € pro m²
      Baden-Württemberg219,50
      Bayern344,39
      Berlin1.177,11
      Brandenburg146,63
      Bremen170,44
      Hamburg1.099,91
      Hessen241,70
      Mecklenburg-Vorpommern70,98
      Niedersachsen108,52
      Nordrhein-Westfalen148,11
      Rheinland-Pfalz121,74
      Saarland106,91
      Sachsen143,56
      Sachsen-Anhalt53,91
      Schleswig-Holstein120,77
      Thüringen55,17
      Tabelle: Grundstückspreise 2021 der einzelnen Bundesländer, Quelle: Statistisches Bundesland, Stand: 4. Quartal 2020, abgerufen: 02.07.2021

      Der Tabelle nach zahlen Sie in Berlin mit knapp 1.200 €/m² den höchsten Preis. In Sachsen-Anhalt bekommen Sie bereits ein Grundstück mit durchschnittlich 53,91 €/m². Innerhalb der Bundesländer gibt es Abstufungen. In kleineren Gemeinden zahlen Sie eher etwas weniger als in Städten oder städtenahen Gemeinden wie unser Beispiel zeigt:

      • 2.000-5.000 Einwohner: 115,58 €/m²
      • 10.000-20.000 Einwohner: 206,38 €/m²
      • 100.000-200.000 Einwohner: 400,66 €/m²

      Die Zahlen spiegeln den bundesweiten Durchschnitt wider.

      Beispielrechnung für ein Grundstück

      Um eine geeignete Größe für Ihr Grundstück zu finden, reicht die Angabe über die Größe der Wohnfläche nicht aus. Ein Garten sowie Platz für eine Auffahrt oder eine Garage sind weitere Komponenten, die die Grundfläche für Ihr Grundstück erweitern. Die aktuelle durchschnittliche Grundstücksgröße in Deutschland beläuft sich auf 680 m². Beispielhaft ermitteln wir gleichsam Grundstückspreise für ein 800 m² und ein 1.000 m² großes Grundstück in Schleswig-Holstein, Thüringen und Baden-Württemberg.

      Bundesland680 m²800 m²1.000 m²
      Schleswig-Holstein82.123,60 €96.616 €120.770 €
      Thüringen37.515,600 €44.136 €55.170 €
      Baden-Württemberg149.260 €175.600 €219.500 €

      Unsere Beispielrechnung verdeutlicht: Es macht einen Unterschied, wo Sie Ihr Grundstück erwerben. Verglichen mit Thüringen zahlen Sie in Baden-Württemberg den 4-fachen Grundstückspreis für Ihr erschlossenes Bauland. Darüber hinaus steigen die Kosten mit einem teureren Preis pro Quadratmeter exponentiell an. Während der Unterschied in Thüringen zwischen einem 680 und einem 1.000 m² Grundstück knapp 18.000 € beträgt, sind es in Baden-Württemberg bereits etwa 70.000 €, die zusätzlich finanziert werden müssten.

      Wie entwickeln sich die Grundstückspreise?

      In den vergangenen 10 Jahren sind die Grundstückspreise stetig gestiegen. Ein Ende ist nicht in Sicht. Die Marktwirtschaft gilt auch im Baugewerbe: Die Nachfrage beeinflusst das Angebot und den Preis. Wird folglich Bauland stark nachgefragt, erhöht das die Grundstückspreise, da das Angebot knapp ist. Das ist eine allgemein gültige Formel.

      Darüber hinaus wirken sich weitere Faktoren auf die Baulandpreise aus:

      • Immer mehr Menschen wollen sich auch im Alter absichern und investieren in eine Immobilie.
      • Die Bauzinsen sind aktuell sehr günstig. Das hat viele in den vergangenen Jahren haben zum Bauen animiert.
      • In Deutschland gibt es wertvolle Immobilien und stetig steigende Mieten. Das ist auch für Investoren aus dem In- und Ausland attraktiv, sodass sie bundesweit investieren.

      In den ländlichen Regionen sind die Grundstückspreise niedriger. Das Statistische Bundesamt hat dazu den Quadratmeterpreis für ein erschlossenes Grundstück anhand der Einwohnerzahl einer Gemeinde veröffentlicht. Die Werte stammen aus dem 4. Quartal 2020 und wurden am 02.07.2021 abgerufen. 

      • bis zu 2.000 Einwohner. 75,89 €/m²
      • bis zu 5.000 Einwohner: 115,58 €/m²
      • bis zu 10.000 Einwohner: 140,57 €/m²

      Denken Sie gerade über einen Grundstückskauf nach, ist das eine mögliche Option. Wie bereits ausgeführt, gibt es lokale Unterschiede in der Preisgestaltung. Daher lohnt es sich, Angebote miteinander zu vergleichen und nicht bei dem erstbesten Angebot zuzuschlagen.

      Welche Faktoren beeinflussen die Grundstückspreise 2021?

      Es gibt zwar Möglichkeiten, die Grundstückspreise mit Hilfe verschiedener Verfahren zu ermitteln, dennoch werden die Baulandpreise häufig individuell nachgebessert. Der Zustand des Grundstücks spielt dabei eine entscheidende Rolle. Jede Besonderheit des Grundstücks lässt den Preis steigen oder drückt ihn gar. Diese Faktoren beeinflussen die Grundstückspreise und können die Baunebenkosten erhöhen:

      • Lage: Je zentraler das Grundstück, desto teurer ist es in der Regel.
      • Infrastruktur: Eine gut ausgebaute Infrastruktur in der Stadt sowie die hohe Nachfrage von zentral gelegenen Grundstücken lassen Grundstückspreise in die Höhe steigen. Die Anbindung an Bildungseinrichtungen wie Kitas oder Schulen spielen genauso eine Rolle wie die Anbindung an öffentliche Einrichtungen wie Bahnhöfe oder Flughäfen.
      • Zuschnitt der Grundfläche: Je nachdem, wie die Fläche des Grundstücks geschnitten ist, schlägt sich das auf den Preis nieder. Ist das Grundstück zudem günstig gelegen, haben Sie beispielsweise freie Sicht auf die Berge, hat das auch seinen Preis.
      • Größe: Wie unsere Beispielrechnung bereits gezeigt hat, steigen mit der Größe des Grundstücks auch die Grundstückspreise.
      • Erschließung: Ist ein Grundstück bereits erschlossen, also existiert bereits ein Zugang zum öffentlichen Strom- und Wassernetzwerk, zahlen Sie einen höheren Preis. Andersherum: Ist das Bauland noch nicht erschlossen, kommen diese Kosten noch auf Sie zu.
      • Beschaffenheit des Bodens: Ist Ihr Untergrund von Altlasten durchzogen oder besonders felsig, bedeutet das für die Bauarbeiten mehr Aufwand. Das verschafft Ihnen zwar einen günstigen Grundstückspreis, allerdings fallen später Kosten für die Bereinigung des Erdbodens an. Wie der Boden beschaffen ist, ermitteln Sie am besten mit einem Baugrundgutachten.
      • Kaufkraft der Einwohner: Gibt es Einwohner, die die Grundstückspreise bezahlen können, treibt das Angebot-Nachfrage-Prinzip die Grundstückspreise nach oben.
      • Bebaubarkeit: Nicht alle freien Grundstücke sind auch tatsächlich Baugrundstücke. Haben Sie allerdings ein bebaubares Grundstück gefunden, spiegelt sich das auch im Preis wider.

      Wenn Sie ein Grundstück kaufen wollen, ist es sinnvoll zu wissen, was Ihnen wichtig ist. Möchten Sie zentral wohnen und die für Sie relevantesten Institutionen praktisch erreichen, dafür jedoch mit einem kleineren Grundstück vorliebnehmen? Oder bevorzugen Sie ein großes Grundstück etwas außerhalb des Zentrums, nehmen dafür jedoch etwas Fahrerei in Kauf? Schlussendlich entscheidet häufig der Preis bei der Wahl nach einem geeigneten Grundstück.

      Wie werden Grundstückspreise ermittelt?

      Um Grundstückspreise zu ermitteln, gibt es 2 Möglichkeiten:

      1. Das Vergleichswertverfahren
      2. Der Bodenrichtwert

      1. Das Vergleichswertverfahren

      Werden die Grundstückspreise mithilfe des Vergleichswertverfahrens ermittelt, werden Grundstück aus der Umgebung mit ähnlichen Merkmalen miteinander verglichen. Voraussetzung ist, dass ausreichend Grundstücke in der Nähe vorhanden sind. Ein Gutachter zieht verschiedene Faktoren für die Wertermittlung heran. Er hat zudem Zugriff auf anonymisierte Kaufpreissammlungen, um die Grundstückspreise zu berechnen. Gibt es in der näheren Umgebung nicht ausreichend vergleichbare Grundstücke, kann dieses Verfahren auch nicht angewendet werden.

      2. Der Bodenrichtwert

      Der Bodenrichtwert wird von einem Gutachterausschuss einer Gemeinde ermittelt und als Preis pro Quadratmeter angegeben. Für die Berechnung eines Durchschnittswertes werden alle gezahlten Preise für ein Grundstück einer Kommune herangezogen. Die ermittelten Werte werden in Bodenrichtwertzonen aufgeteilt und auf einer Karte oder einer Tabelle veröffentlicht. Im Zuge der Digitalisierung sind die durchschnittlichen Grundstückspreise pro Quadratmeter als Bodenrichtwertinformationssystem (BORIS) im Internet abrufbar.

      Die Angaben aus dem Bodenrichtwertinformationssystem werden jährlich, mindestens alle zwei Jahre auf Grundlage bereits getätigter Verkäufe ermittelt. Sie stellen lediglich Orientierungswerte dar. Das bedeutet, sie sind nicht bindend. Ein Verkäufer darf den Grundstückspreis selbst festlegen.

      BORIS-D stellt Informationen der Gutachterausschüsse der einzelnen Bundesländer zur Verfügung. Sie erhalten damit auf einen Blick Angaben zu Bodenrichtwerten in Ihrer Region. Das System ersetzt allerdings keine amtliche Bodenrichtwertauskunft. Diese bekommen Sie lediglich über die Gutachterausschüsse Ihrer Region:

      Gutachterschüsse für Bodenrichtwerte in Baden-Württemberg

      Gutachterschüsse für Bodenrichtwerte in Bayern

      Gutachterschüsse für Bodenrichtwerte in Berlin

      Gutachterschüsse für Bodenrichtwerte in Brandenburg

      Gutachterschüsse für Bodenrichtwerte in Bremen

      Gutachterschüsse für Bodenrichtwerte in Hamburg

      Gutachterschüsse für Bodenrichtwerte in Hessen

      Gutachterschüsse für Bodenrichtwerte in Mecklenburg-Vorpommern

      Gutachterschüsse für Bodenrichtwerte in Niedersachsen

      Gutachterschüsse für Bodenrichtwerte in Nordrhein-Westfalen

      Gutachterschüsse für Bodenrichtwerte in Rheinland-Pfalz

      Gutachterschüsse für Bodenrichtwerte in Saarland

      Gutachterschüsse für Bodenrichtwerte in Sachsen

      Gutachterschüsse für Bodenrichtwerte in Sachsen-Anhalt

      Gutachterschüsse für Bodenrichtwerte in Schleswig-Holstein

      Gutachterschüsse für Bodenrichtwerte in Thüringen

      Welche Tipps gibt es für günstiges Bauland?

      Wir haben einige Tipps für Sie gesammelt, die erschlossenes Bauland trotz der steigenden Grundstückspreise erschwinglich machen.

      • Wie viel Land brauchen Sie wirklich?
        Bevor Sie sich auf die Suche nach einem Grundstück begeben, erkundigen Sie sich bei Freunden und Bekannten, die ein Baus besitzen oder mieten, nach einer geeigneten Grundstücksfläche. Im Austausch miteinander finden Sie heraus, welche Größe auch für Sie geeignet ist. Auch Musterhaussiedlungen bieten sich an, um eine geeignete Hausgröße herauszustellen. Planen Sie dann noch Abstände sowie Platz für Garten und Garage ein.
      • Auf´s Land ziehen
        In der Regel sind die Grundstückspreise auf dem Land günstiger. Sie sind jedoch nicht gezwungen, gleich in eine ländliche Gegend zu ziehen. In Randgebiet, dem sogenannten Speckgürtel, können Sie meist ein Baugrundstück finden. Hier ist die Infrastruktur auch noch so gut ausgebaut, dass Sie den öffentlichen Nahverkehr nutzen können.
      • Bauland und Immobilie separat kaufen
        Erwerben Sie zunächst das Bauland ohne Immobilie, sparen Sie einen Teil der Grundsteuer ein. Sie wird dann nur auf den Grundstückspreis erhoben, nicht aber auf den Preis für die Immobilie. Kaufen Sie das Grundstück und die Immobilie zusammen, ist der Kaufpreis maßgeblich für die Errechnung der Grundsteuer. Mehr Tipps zur Finanzierung finden Sie auf der Seite ➔ Grundstück finanzieren.
      • Erschlossenes Grundstück kaufen
        Erschlossene Grundstücke sind zwar in der Regel teurer, da die Erschließungskosten auf den Kaufpreis addiert werden, allerdings können Sie sicher sein, dass Sie auf diesem Grund auch bauen dürfen. Haben Sie ein nicht erschlossenes Grundstück in die engere Wahl gezogen, erkundigen Sie sich, ob Sie darauf auch bauen dürfen. Zudem entstehen für Sie Kosten für den Grundstückskauf, die zum Kaufpreis hinzukommen. Bei einem erschlossenen Grundstück wurde häufig bereits ein Bodengutachten durchgeführt, dass Ihnen Auskunft über die Beschaffenheit des Bodens gibt. Sie haben also keine bösen Überraschungen zu erwarten.

      Welche Nebenkosten erhöhen die Grundstückspreise?

      Haben Sie ein Grundstück gefunden, entstehen neben dem Kaufpreis meist noch weitere Kosten. Das sind Kosten, die für den Anschluss an das öffentliche Versorgungs- und Entsorgungssystem entstehen, auch Erschließungskosten genannt. Des weiteren fallen Kosten an, wenn Sie den grund und Boden zunächst bebauungsfähig herrichten müssen, die sogenannten Herrichtungskosten. Außerdem fallen Kaufnebenkosten an.

      • Erschließungskosten: Zu den Erschließungskosten gehören unter anderem  die Anschlüssen an die Wasser- und Gasversorgung, Internetanschlüsse und der Anschluss an das Telefonnetz. Die Erschließungskosten sind abhängig vom Aufwand. Müssen erst leitungen bis zu den Hauptanschlüssen gelegt werden, erhöht das die Kosten. In der Regel können Sie mit Erschließungskosten zwischen 7.000 und 10.000 € rechnen. 
      • Herrichtungskosten: Eine Altlastbeseitigung oder die Reinigung des Grundstücks von beispielsweise Öl oder Geröll sind sogenannte Herrichtungskosten. Dazu gehören auch Kosten, die entstehen, wenn Sie ein altes Haus oder Bepflanzungen entfernen müssen, um ein Haus auf dem Grundstück zu bauen. Bei den Herstellungskosten bestimmt der Aufwand die Höhe der Kosten. Ein Kostenvoranschlag gibt Ihnen genauere Auskunft darüber, wie tief Sie in die Tasche greifen müssen.
      • Kaufnebenkosten: Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten sowie Maklergebühren gehören zu den Kaufnebenkosten. Sie kommen neben dem Grundstückspreis auf Sie zu und müssen in die Kostenplanung einkalkuliert werden. Die Kaufnebenkosten machen etwa 10 - 15 % des Kaufpreises aus.

      Lassen Sie sich bei einem unerschlossenen Grundstück von einen Gutachter oder Sachverständigen begleiten. Er kann Ihnen beratend zur Seite stehen und die Kosten für Sie genau kalkulieren.

      Grundstückspreise 2021: Alles auf einen Blick

      Die aktuell günstigen Bauzinsen sorgen bei den Grundstücken für eine erhöhte Nachfrage. Das wiederum lässt die Grundstückspreise in die Höhe schießen. Die wichtigsten Fakten dazu, fassen wir zusammen:

      • In Deutschland liegt der Grundstückspreise im Durchschnitt bei 212,92 €/m².
      • Vor allem die Lage beeinflusst die Grundstückspreise.
      • Ländliche Regionen sind günstiger als städtische oder stadtnahe Gebiete.
      • Die Ausstattung des Bodens sowie die Beschaffenheit haben Einfluss auf den Grundstückspreis.
      • Für die Ermittlung des Grundstückspreises nutzt man das Vergleichswertverfahren oder die Angaben zum Bodenrichtwert.
      • Tendenziell werden sich auch zukünftig die Grundstückpreise im oberen Preissegment bewegen.

      Befinden Sie sich gerade auf Grundstückssuche stecken Sie zunächst Ihr Budget ab. Nur so wissen Sie, was Sie sich leisten können. Solange die Nachfrage nach Grundstücken hoch ist, werden auch die Grundstückspreise nicht sinken.

      Baufinanzierung zu günstigen Zinsen mit persönlicher Beratung

      Von der ersten Idee bis zur finalen Unterschrift: Unsere bundesweit mehr als 600 Berater vor Ort begleiten Sie bei Ihrer Baufinanzierung und stehen Ihnen mit fachkundigem Rat zur Seite. Dabei suchen sie die Angebote von über 400 namhaften Bankpartnern für Sie heraus. Kontaktieren Sie uns, und wir melden uns umgehend zurück.

      Jetzt Finanzierungsvorschläge anfordernunverbindlich und kostenlos
      Baufinanzierungsrechner
      Rechnen Sie's mal durch

      Einfach Werte eingeben und Darlehenshöhe, Monatsrate, Tilgung etc. selbst ausrechnen.

      Hier finden Sie unsere Rechner im Überblick:

      Finanzierung
      Ihr Kredit für Ihre Wünsche

      Ob Sie eine neue Küche oder ein ganzes Haus finanzieren wollen – gemeinsam machen wir es nicht nur möglich, sondern auch günstig.

      Alle Infos von Autokredit bis Zinsprognose:

      Finanzlexikon
      Finanzbegriffe verstehen

      Ausführliche Artikel liefern Hintergrundinfos rund um die wichtigsten Finanzthemen.

      Fachbegriffe so kurz wie möglich erklärt:

      Zufrieden? So bewerten andere Kunden den Dr. Klein Service.
      Alle Kundenbewertungen im Überblick
      Wir haben unserer Kunden befragt.
      Kundenbewertung
      /5
      Kundenempfehlung
      0,00%
      würden uns empfehlen