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Newsletter 2014 - Juni

Lohnt sich Sparen noch?

unnötige Geld-Fehler

Die Deutschen werden zu Sparmuffeln, so lautet jedenfalls das Ergebnis einer Studie, die TNS Emnid im Auftrag der Postbank im letzten Jahr durchführte. Rund zwölf Prozent der Befragten haben demnach zwischen April und Oktober 2013 weniger, mit 11,7 Prozent fast genauso viele Deutsche überhaupt kein Geld zu Seite gelegt. Als Grund werden die wirtschaftliche Entwicklung und die damit einhergehenden Niedrigzinsen genannt. Dennoch bleibt Deutschland ein Volk der Sparer: Rund 60 Prozent bilden weiterhin finanzielle Rücklagen, 15 Prozent sparen sogar mehr als noch 2012. Doch – auch das ist ein Ergebnis der Studie - leider oft auf die falsche Art und Weise:

Girokonto beliebteste Anlageform

Für die Deutschen ist vor allem Sicherheit wichtig. So liegen die meisten Ersparnisse auf oft un- oder kaum verzinsten Girokonten. Immerhin rund 27 Prozent der Befragten nutzen ein Tagesgeldkonto. Eine gute Entscheidung – verspricht dieses doch bei gleicher Sicherheit höhere Zinsen als ein Girokonto, wie unser Tagesgeld Vergleich zeigt.


Heimsparer vor Festgeldanleger

Circa 22 Prozent der Umfrageteilnehmer sparen ihr Geld am liebsten unter dem Kopfkissen. Dagegen liegt die Zahl der Festgeldsparer unter 20 Prozent. Wer zu Hause spart, verliert jedoch faktisch Geld: Zwar wird Ihr Geld physisch nicht weniger, aber die Inflation und fehlende Zinserträge führen trotzdem zum Wertverlust. Besser ist es deshalb, Tagesgeld und auch Festgeld als Anlagemöglichkeit zu nutzen. Gerade wer für einen längeren Zeitraum auf einen Teil seines Geldes verzichten kann, profitiert von höheren Zinssätzen, wie Sie in unserem Festgeld Vergleich sehen können.


Die wichtigsten Spartipps im Überblick

Nutzen Sie den Zinseszinseffekt
Wer früh mit dem Sparen beginnt und dran bleibt, steigert sein Vermögen auf einfachste Art und Weise. Legen Sie beispielsweise 20.000 Euro für fünf Jahre zu einem Zinssatz von 2,5 Prozent fest an, haben Sie dank des Zinseszinseffektes am Ende der Laufzeit Ihre Anlagesumme auf 22.628,16 Euro erhöht. Ohne Zinseszinseffekt hätten Sie nur 22.500 Euro erzielt.

Tagesgeldkonto für Rücklagen
Wer auf den Sparstrumpf oder ein unverzinstes Girokonto setzt, verliert im schlimmsten Falle sogar Geld. Besser Sie sparen einen Teil Ihres Geldes auf einem gut verzinsten Tagesgeldkonto. Parken Sie mindestens drei Monatsgehälter als Tagesgeld, um eine Reserve für unvorhergesehene Reparaturen oder Anschaffungen zu haben.

Regelmäßig sparen
Den besten Spareffekt erhalten Sie, wenn Sie regelmäßig etwas Geld zurücklegen. Ihr Vermögen wächst so automatisch, ohne dass Sie etwas tun müssen. Legen Sie dazu mit einem Dauerauftrag fest, welche Sparsumme jeden Monat auf dem Tagesgeldkonto gespart werden soll.

Mixen Sie
Um langfristig Vermögen aufzubauen, sollten Sie auf verschiedene Geldanlageformen bauen. Tagesgeld eignet sich gut, um kurzfristige Auslagen begleichen zu können. Wenn Sie hierbei nicht nur auf gute Zinsen, sondern auch auf eventuelle weitere Extras wie Startguthaben oder Zinsgarantien achten, steigern Sie Ihre Rendite noch einmal erheblich. Können Sie eine bestimmte Zeit auf einen Teil Ihres Geldes verzichten, sollten Sie ein Festgeldkonto nutzen. Auch solide Aktienfonds eignen sich zum Vermögensaufbau. Welche Aktien für Sie geeignet sind, können Sie am besten in einer Fondsberatung herausfinden.


Die richtige Anlagestrategie

Nicht zu sparen ist auch in Zeiten von Niedrigzinsen keine Alternative. Wer sich dagegen für ein gut verzinstes Tages- oder Festgeldkonto entscheidet, kann sich über die Jahre ein stattliches Vermögen aufbauen – ohne viel dafür tun zu müssen. Die besten Anbieter finden Sie immer aktuell in unseren Vergleichen. Wenn Sie sich gern persönlich beraten lassen möchten, sprechen Sie einfach mit einem unserer Finanzberater vor Ort. Zusammen finden wir garantiert die passende Geldanlagestrategie für Sie.


Tagesgeldkonto Tipp

Dr. Klein empfiehlt Ihnen ein gutes Tagesgeldkonto mit besonders gutem Preis-Leistungsverhältnis.

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