Unruhige Märkte, steigende Inflation und große Ungewissheit – die Voraussetzungen für den anstehenden Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) sind schwierig. Florian Pfaffinger, Mitglied im Expertenrat der Dr. Klein Privatkunden AG, erwartet für den 30. April 2026 keinen Zinsschritt der Währungshütenden. Den Baufinanzierungszinsen prognostiziert er für die kommenden Wochen eine moderate Schwankungsbreite.
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Die Entwicklung der Immobilienpreise in deutschen Großstädten verläuft zu Beginn des Jahres 2026 mit unterschiedlichen Tendenzen, insgesamt jedoch mit wenig Dynamik. Während sich das Preisniveau vielerorts stabilisiert, zeigen sich regionale Unterschiede deutlicher denn je. Gleichzeitig prägt ein verändertes Kaufverhalten den Markt: So zögern beispielsweise viele Frankfurter Kaufinteressierte angesichts hoher Preise und eigener Erwartungen – und setzen ihren Immobilienkauf vorerst aus. So berichtet es Michaela Prehn, Spezialistin für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Frankfurt am Main.
Artikel weiterlesenAls die Zinsen für Baufinanzierungen ab 2016 historische Tiefstände erreichten, nutzten viele Menschen die Gelegenheit zum Immobilienerwerb. Teilweise lagen die Konditionen für zehnjährige Festschreibungen in der Niedrigzinsphase unter einem Prozent – ein Ausnahmezustand am Markt. Heute bewegen sich die Zinssätze für vergleichbare Finanzierungen bei über drei Prozent. Für zahlreiche Darlehensnehmende, deren Zinsbindung in den kommenden Jahren ausläuft, stellt sich daher die Frage: Wie stark steigt die Belastung wirklich? Dominik Nehls, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Berlin, weiß: Trotz höherer Zinsen ist die Situation für Finanzierende häufig stabiler als gedacht.
Artikel weiterlesenEs ist ungemütlich am Zinsmarkt: Der Krieg im Iran treibt nicht nur die Preise an den Tanksäulen in die Höhe, sondern ebenso die Renditeerwartungen von langfristigen Staatsanleihen. Auch die Baufinanzierungszinsen reagieren auf die Entwicklung. Florian Pfaffinger, Mitglied im Expertenrat von Dr. Klein, erklärt, mit welchen Auswirkungen aufgrund der Situation in Nahost zu rechnen ist – beim anstehenden Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie bei den Bauzinsen.
Artikel weiterlesenLübeck, 24. Februar 2026. Wer in Deutschland eine Immobilie kauft, zahlt dafür – je nach Wohnort – unterschiedliche Preise. Und das hat neben anderen Faktoren Einfluss auf die aufgenommene Kredithöhe. Wie stark die durchschnittlichen Darlehenssummen 2025 in den einzelnen Bundesländern variieren, verrät eine Analyse des Finanzdienstleisters Dr. Klein. Hierfür wurden eigene Daten zu den getätigten Abschlüssen aus dem vergangenen Jahr untersucht. Die Auswertung ergibt: Ein homogenes Gesamtbild lässt sich nicht zeichnen, denn es bestehen deutliche regionale Differenzen. Anders verhält es sich beim Alter, das deutsche Darlehensnehmende im Schnitt beim Kauf einer Immobilie haben. Hier zeigt sich weitestgehend Einigkeit – und das schon seit vielen Jahren.
Artikel weiterlesenNachdem die Bauzinsen kurz vor dem Jahreswechsel aufwärtsstrebten, gaben sie im Januar wieder nach und ermöglichen aktuell günstigere Finanzierungsangebote. Wovon Kaufinteressierte derzeit noch profitieren können, wie sich die Zinsen aller Voraussicht nach weiterentwickeln und was vom Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) zu erwarten ist – dazu Florian Pfaffinger, Mitglied des Expertenrats von Dr. Klein.
Artikel weiterlesenDer deutsche Immobilienmarkt präsentiert sich zum Jahresende 2025 regional stark differenziert. In Dortmund beobachtet Thomas Przytulla, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein, trotz Preisanstiegen eine überraschende Belebung, selbst bei energetisch schwachen Bestandsimmobilien. Gleichzeitig können Kaufinteressierte im Norden und Süden kurz durchatmen: Dort geben die Preise in Teilen leicht nach, bleiben jedoch auf einem hohen Niveau. Der Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise zeigt, wie unterschiedlich sich die regionalen Märkte entwickeln.
Artikel weiterlesenDie durchschnittliche Darlehenssumme steigt auf 282.829 Euro, der höchste Wert seit knapp vier Jahren. KfW-Darlehen sind stärker nachgefragt: Ihr Anteil am gesamten Baufinanzierungsvolumen steigt auf 8,40 Prozent.
Artikel weiterlesenWenn morgen die Währungshütenden der Europäischen Zentralbank (EZB) ein letztes Mal in diesem Jahr zusammenkommen, werden sie, aller Voraussicht nach, die Verlängerung der Zinspause verkünden. Florian Pfaffinger, Mitglied im Expertenrat von Dr. Klein, kennt die Hintergründe für diese Entscheidung und erklärt, warum Kaufinteressierte zum Jahresbeginn 2026 die Chance auf günstige Finanzierungskonditionen haben könnten.
Artikel weiterlesenDurchschnittlicher Bauzins sinkt – andere Kennzahlen der Immobilienfinanzierung verzeichnen Anstiege
Der durchschnittliche Zinssatz fällt auf 3,88 Prozent. Die Summe, die Darlehensnehmende durchschnittlich an ihre Bank für ihren Immobilienkredit zahlen, steigt auf 1.035 Euro.
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