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Wohnungspreise in Stuttgart steigen binnen Jahresfrist um 8,48 Prozent

Im dritten Quartal erzielten Wohnungs- und Hauspreise in den südlichen Metropolen neue Höchstwerte. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist die Entwicklung der Wohnungspreise am Neckar am stärksten: Binnen zwölf Monaten haben sich die Preise für Apartments in Stuttgart und Umgebung um 8,48 Prozent erhöht. Bei den Familienhäusern in der Schwabenmetropole ergibt sich ein Anstieg zum Vorjahresquartal um 2,08 Prozent. In der Metropolregion Frankfurt am Main bleiben die Wohnraum-Preise recht konstant: Die Hauspreise stiegen um 1,38 Prozent, Wohnungen um 0,29 Prozent. München und Umgebung gleichen den leichten Rückgang aus dem zweiten Quartal mit einem Preisanstieg um 3,16 Prozent bei Eigentumswohnungen und 1,78 Prozent bei Ein- und Zweifamilienhäusern wieder aus. Die Hauspreis-Indizes in allen drei Metropolregionen erhöhen sich also gegenüber den Vorquartalswerten, bleiben jedoch laut dem aktuellen Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) für die Region Süd hinter den jeweiligen Wohnungs-Indizes zurück.

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Beschließt die EZB das größte Kaufprogramm der Geschichte?

/ Zinskommentare

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) beließ auf seiner jüngsten Sitzung die Leitzinsen unverändert. Der Zinssatz für Hauptrefinanzierungsgeschäfte verblieb im Dezember bei 0,05 Prozent, die Zinsen für die Spitzenrefinanzierungsfazilität bei 0,30 Prozent und die Verzinsung von Übernachteinlagen bei -0,20 Prozent. EZB-Präsident Mario Draghi gab darüber hinaus zu Protokoll, dass die Zentralbank Anfang 2015 die bestehenden geldpolitischen Maßnahmen überprüfen und gegebenenfalls deren Umfang und Tempo ändern werden.

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Dr. Klein klärt auf: Welche Versicherung zahlt bei Wildunfällen?

/ Servicemeldungen

Im Herbst und Winter sind sie besonders häufig: Unfälle zwischen Autos und Wildtieren. Vor allem in den frühen Morgen- und Abendstunden müssen Autofahrer mit Wildwechsel rechnen. Kommt es zum Zusammenstoß, stellt sich auch die Frage nach der Schadensregulierung. Dr. Klein erklärt, welche Versicherung für die Folgen eines Wildunfalls aufkommt.

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Dr. Klein freut sich über Auszeichnungen

/ Unternehmensmeldungen

Erst im Oktober wurde Dr. Klein vom Deutschen Institut für Service-Qualität in Kooperation mit dem TV-Sender n-tv mit dem „Deutschen Fairnesspreis“ ausgezeichnet. Und schon wieder dürfen die Mitarbeiter des Finanzdienstleisters auf Auszeichnungen stolz sein. Diese unterstreichen das Kundenversprechen „Bei Dr. Klein werden Sie ehrlich und fair beraten“.

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Dr. Klein erklärt die wichtigsten Fakten zu Winterreifen und Versicherung

/ Servicemeldungen

Die Tage werden kürzer und kälter. Des Deutschen liebstes Fortbewegungsmittel, das Auto, sollte in den Wintermodus umgerüstet werden. Nur dann gibt es im Falle eines Unfalls kein böses Erwachen. Spätestens, wenn Matsch und Glätte wieder die Straßen beherrschen, sind sie für jedes Auto Pflicht: die Winterreifen. Wer ohne diese bei einer Polizeikontrolle erwischt wird oder sogar an einem Unfall beteiligt ist, muss seit 2010 nicht nur mit einem Bußgeld rechnen, sondern gefährdet obendrein auch noch seinen Versicherungsschutz. Dr. Klein erklärt die wichtigsten Regeln.

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Durchschnittliche Darlehenshöhe steigt im Jahresvergleich um 10.000 Euro

Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG, berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung und kommentiert die Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB).

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Immobilienpreise in Metropolregion Köln setzen Preisrallye fort; Dortmund bleibt auf niedrigem Niveau konstant

Auch im vierten Quartal 2015 steigen die Immobilienpreise in fast allen nördlichen und östlichen Metropolregionen weiter an. Lediglich im Großraum Dresden gehen die Preise für Eigentumswohnungen minimal zurück (-0,14%). Der stärkste Anstieg der aktuellen Auswertung des Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) Nord/Ost ist mit 4,36 Prozent bei Eigentumswohnungen in der Metropolregion Hannover zu verzeichnen. Ein- und Zweifamilienhäuser legen hier nur um 0,44 Prozent zu, im Großraum Hamburg gar nur um 0,17 Prozent. Einheitlicher stellt sich die Preisentwicklung in und um die Bundeshauptstadt dar: Während Häuser um 1,72 Prozent zulegen, werden Wohnungen im Vergleich zum Vorquartal um 2,16 Prozent teurer.

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Konjunktur in den USA zieht an

/ Zinskommentare

Vonseiten der Europäischen Zentralbank (EZB) deutet im Moment nichts darauf hin, dass der Leitzins wieder erhöht wird: Von September auf Oktober ist die Jahresteuerung im Euroraum von 0,3 Prozent auf 0,4 Prozent gestiegen und liegt damit weiterhin deutlich unterhalb der Zielmarke von knapp 2,0 Prozent.

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Nutzen Sie Ihre Riesterzulage voll aus?

/ Servicemeldungen

Die Riester-Rente ist eine Form der Altersvorsorge, die der Staat unterstützt. Im Gegenzug müssen Riester-Produkte gesetzliche Vorgaben erfüllen, die sie im Vergleich zu vielen anderen Produkten besonders sicher machen. So erhalten alle Riester-Sparer die Garantie, dass zu Beginn der Rente mindestens alle ihre Einzahlungen plus die staatliche Förderung für die Auszahlung zur Verfügung stehen. Der Staat fördert die Riester-Rente über Grund- und Kinderzulage, alternativ über Steuervorteile: Jeder Sparer erhält eine Grundzulage von bis zu 154 Euro pro Jahr und für jedes kindergeldberechtigte Kind noch einmal 185 Euro Kinderzulage. Für Kinder des Geburtsjahrgangs 2008 und später fließen sogar 300 Euro. Doch nur, wenn man die Zulage auch voll ausschöpft.

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Standardrate in der Immobilienfinanzierung um 101 Euro günstiger als vor einem Jahr

Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher Dr. Klein & Co. AG, berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung und kommentiert die Ergebnisse des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB).

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Team Presse Dr. Klein Privatkunden AG
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E-Mail: presse@drklein.de
Telefon: 0451 14089632

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