Im dritten und letzten Teil unserer Artikelreihe zum Thema Unisex-Tarife werfen wir einen genaueren Blick auf die Tarifentwicklung bei Berufsunfähigkeitsversicherungen und Krankenversicherungen.
Im ersten Teil hatten wir einen allgemeinen Blick auf Unisex-Tarife geworfen, im zweiten Teil uns näher mit den Auswirkungen auf die Risikolebensversicherung und die Altersvorsorge beschäftigt.
Klare Aussagen über Tarifentwicklung bei Berufsunfähigkeitsversicherung nicht möglich
Eine klare, für den kompletten Markt gängige Aussage zu den Auswirkungen von Unisex lässt sich in diesem Segment schwer tätigen. Dafür ist das Produkt Berufsunfähigkeitsversicherung einfach zu lebendig. Nach jahrelangem Kampf um die besten Versicherungsbedingungen tendiert die Branche derzeit dazu, sich als guter Partner für die als lukrativ identifizierten Kundengruppen zu positionieren. Zu diesem Zweck werden immer mehr Berufsgruppen gebildet und einzelne Berufe innerhalb dieser Gruppen verschoben. Es werden immer differenziertere Kalkulationen nach Personalverantwortung, Anteil an körperlicher Tätigkeit etc. aufgestellt.









