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Versicherungen im Fokus der Medien – Hilfe oder Verunsicherung?

VersicherungsvergleichAktuell wird in den Medien viel über richtige und falsche Möglichkeiten zur Absicherung durch Versicherungen diskutiert – und das nicht ohne Grund. Denn so gut wie jeder Mensch hat verschiedene Versicherungen abgeschlossen, doch kaum einer kann den Versicherungsdschungel wirklich durchschauen.

 

Laut einer Studie des Bundes der Versicherten (BdV) hat jeder Bundesbürger durchschnittlich sechs Versicherungsverträge abgeschlossen. Doch leider sagt die Studie auch, dass 90 Prozent aller Haushalte überflüssige bzw. zu teure Verträge haben. Anderseits fehlt häufig die Absicherung grundlegender Versicherungen.

 

Welche Versicherungen brauchen Sie wirklich?

 

„Spiegel Online“ hat daher die Frage aufgeworfen, welche Versicherungen wir wirklich brauchen, und versucht eine Hilfestellung für alle Verunsicherten zu geben. Ergänzend empfehlen wir Ihnen dieses Video, welches weitere wichtige Hinweise zum sinnvollen Versicherungsschutz gibt:

Zeit für den Frühjahrsputz im Konto– und Versicherungsordner

FruehjahrsputzDer April ist die klassische Zeit für den Frühjahrsputz. Aber warum sich auf das Haus oder die Wohnung beschränken? Auch bei Ihren Konten und Versicherungen sollten Sie jetzt einmal gründlich aufräumen – beispielsweise müssen nicht längst nicht alle Dokumente aufgehoben werden. Auch ein Check Ihrer Geldanlagen und Versicherungspolicen lohnt sich: So erhalten Sie eventuell eine höhere Rendite oder können Beiträge sparen.


Haben Sie Geld zu verschenken?

 

Nehmen Sie sich als erstes Ihren Kontoordner vor. Haben Sie eventuell noch ein schlecht verzinstes Sparbuch? Dann wandeln Sie dieses am besten in ein Tagesgeldkonto um. Sie profitieren dabei nicht nur von höheren Zinsen, sondern sind auch bei den Ein- und Auszahlungen flexibler. Haben Sie bereits ein Tagesgeldkonto, sollten Sie prüfen, ob nicht ein Wechsel zu einem anderen Anbieter sinnvoll ist: Auch in den aktuellen Niedrigzinszeiten bieten einige Anbieter attraktive Zinssätze. Auch Ihr Girokonto sollten Sie einem kritischen Blick unterziehen: Zahlen Sie eventuell monatliche Gebühren? Dann sollten Sie jetzt wechseln, schließlich gibt es einige Banken, die Ihnen kostenlose Girokonten mit Extras wie kostenfreien Kreditkarten, Eröffnungsboni oder Geld-zurück-Service anbieten.

Steuererklärung 2013: Welche Neuerungen gibt es?

Steuererklaerung2013Eine gute Nachricht gleich vorweg: Es ist leichter geworden, die Steuererklärung für 2013 zu erstellen. Seit dem 1. März können Steuerzahler online eine teilweise vorausgefüllte Einkommensteuererklärung (VaSt) nutzen, in der verschiedene steuerrelevante Daten bereits enthalten sind.

 

Zu den automatisch erstellten Daten gehören persönliche Informationen wie der Name, das Geburtsdatum oder die aktuelle Adresse des Steuerzahlers. Auch Daten von Arbeitgebern, Finanzinstituten und Ämtern werden ohne eigenes Zutun im Serviceformular der Steuerverwaltung dargestellt. Ein Teil der Fleißarbeit, die bei der Erstellung jeder Steuererklärung anfällt, ist also ab diesem Jahr bereits getan.

Wer anderen einen Schaden zufügt, haftet.

Ein Gastbeitrag von Bettina Blass, freie Journalistin und Dozentin an Universität Mainz

Private_HaftpflichtversicherungEine private Haftpflichtversicherung ist für jedermann wichtig. Vielleicht ist es nur eine Kleinigkeit: Sie sind bei Freunden, stoßen ein Glas Rotwein um, der teure Teppich ist nicht mehr weiß, sondern bräunlich. Dann müssen Sie für den Schaden aufkommen.

 

Möglicherweise kommt es aber viel schlimmer: Sie schieben sich auf der Rolltreppe an einem anderen Passanten vorbei. Er verliert das Gleichgewicht, fällt die Treppe hinunter, bricht sich Arme und Beine, wird möglicherweise sogar berufsunfähig. Dann haften Sie ein Leben lang, sogar bis zum finanziellen Ruin.

Die Dr. Klein Berater: Enger Austausch und Fortbildung für ihre Kunden

DrKlein_Partnertag_1Wie Sie wahrscheinlich bereits wissen, sind die Dr. Klein Berater in einem großen Filialnetz über ganz Deutschland verteilt, um ihre Kunden jeweils vor Ort beraten zu können. Einmal im Jahr trifft die „Familie“ unserer Partner aus allen Himmelsrichtungen des Landes zusammen, um aktuelle Infos zu Finanzierungen, Versicherungen und Geldanlagemöglichkeiten von den Produktpartnern zu erhalten.

Umzug: Selber machen oder machen lassen

Ein Gastbeitrag von Bettina Blass, freie Journalistin und Dozentin an Universität Mainz

Umzug_BlassMünchen – Berlin. Etwa 600 Kilometer. Umzug eines kompletten Hausstandes. Horror. Alleine schafft man das nicht, und wem eine Möbelspedition zu teuer ist, der muss gute Freunde haben.

 

Noch besser: Wenn alle Beteiligten umzugserfahren sind. Denn bei einer solchen Distanz muss alles auf Anhieb klappen. Wer dagegen nur innerhalb eines Ortes umzieht, kann mehrmals fahren und muss darum beispielsweise nicht ganz so ordentlich das Auto beladen. Aber: Wer einen Wagen leiht, zahlt unter Umständen pro gefahrenem Kilometer. Außerdem verbraucht man natürlich mehr Benzin. Bei mehreren Fahrten wird der Umzug also teurer als geplant.

 

Wer den Umzug mit Freunden machen möchte, sollte darum lieber ein größeres Auto nehmen als allgemein empfohlen wird. Der Inhalt einer 70-Quadratmeter-Wohnung passt in einen Transporter von 50 Kubikmetern, sagt man. Wer beispielsweise viele Bücher hat, braucht mehr Platz im Umzugswagen.

Interview mit Sabine Wagner von immobilo.de

Interview_Sabine_Wagner

Mit Sabine Wagner von immobilo.de sprechen wir darüber, ob sich Investitionen in Photovoltaikanlagen weiterhin lohnen, über die Wahl der richtigen Anlage und mögliche Stolpersteine bei der Umsetzung.

 

Dr. Klein Blog: Frau Wagner, der Ratgeber Ihrer Immobiliensuchmaschine legt einen Schwerpunkt auf das Thema Photovoltaik und Solaranlagen. Zunächst einmal eine grundsätzliche Frage: Lohnt sich angesichts trotz sinkender Fördermöglichkeiten für Häuslebauer weiterhin die Investition in eine eigene Solaranlage?

 

Sabine Wagner: Das ist so pauschal natürlich nicht zu beantworten. Dabei müssen viele Faktoren beachtet werden und natürlich Vor- und Nachteile der Solarenergie abgewogen werden. Dabei kommt es zum Beispiel darauf an, ob man nur ein Einfamilienhaus oder ein Mehrfamilienhaus hat, wie viele Sonnenstunden im Jahr in der Region üblich sind, wie groß die Fläche des Daches ist und in welche Himmelsrichtung sie geneigt ist, wie groß der Verbrauch bisher war etc.

 

Ergebnisse der Blogparade „Social Media in Unternehmen“

Zusammenfassung und Dankeschön

BlogparadeDie Blogparade “Social Media in Unternehmen”, die wir gemeinsam mit Melanie Klagmann vom Credit Plus Blog veranstaltet haben, bildete den Abschluss des vergangenen Bloggerjahres. Das positive Feedback und die vielen Teilnehmer haben uns begeistert, heute berichten wir heute kurz über die Ergebnisse der Blogparade. 

 

Die ersten fünf Beiträge zu unserer Blogparade fasst Melanie Klagmann zusammen:

 

Franz Sebastian Welter vom Blog der Volksbank Bühl schildert in seinem Blogbeitrag viele eigene Erfahrungen. Beispielsweise, dass die Rückendeckung durch das Management gegeben sein muss oder was es bedeutet, Mitarbeiter für das Social Media zu begeistern. Die Umsetzung einer Social Media Strategie bedeutet auch, einen digitalen Wandel im Unternehmen zu initiieren – und geduldig die Akzeptanz hierfür zu erhöhen.

Die Grunderwerbsteuer in Deutschland

Ein Gastbeitrag von Marc Hammermeister, massivhaus.de

GrunderwerbsteuerDie Grunderwerbsteuer in Deutschland gehört zu den Steuern, die bei jedem Kauf einer Immobilie anfallen. Sie zählen damit zu den Nebenkosten beim Haus- bzw. Grundstückskauf, werden aber von potenziellen Käufern oft übersehen, und es wird vergessen, sie in die gesamte Finanzplanung mit einzurechnen.

 

Je nach Bundesland können die Grunderwerbsteuern unterschiedlich hoch ausfallen. Einige Länder haben hierzulande bereits mehrere Erhöhungen durchgeführt, in anderen wurde gänzlich darauf verzichtet und in wieder anderen sind noch weitere Erhöhungen geplant.

 

1998 wurde die Grunderwerbsteuer (weitere Infos auf Massivhaus.de) bundesweit auf 3,5 Prozent des Kaufpreises festgelegt. Bis 2007 galt diese Regelung für ganz Deutschland. Seit dieser Zeit haben die Länder aber die Möglichkeit, die konkrete Höhe der berechneten Grunderwerbsteuer selbst festzulegen und davon haben viele Länder bisher auch rege Gebrauch gemacht, wie die folgende Auflistung zeigt:

Kinderkonto – ja oder nein?

KinderkontoIst ein eigenes Kinderkonto, auch „Taschengeldkonto“ genannt, für den Nachwuchs sinnvoll, und ab welchem Alter ist das der Fall? Viele Eltern denken über diese Fragen nach, wenn ihr Kind eingeschult wird – angesichts zahlreicher Angebote für Kinder im Grundschulalter.

 

Eine ganze Reihe von Banken bietet ein spezielles Kinderkonto für Kinder ab sechs oder sieben Jahren an. Einige Angebote, wie beispielsweise das „KNAX Knete-Konto“ der Sparkasse Südholstein, können sogar gleich nach der Geburt eines Kindes von den Eltern abgeschlossen werden.

 

Grundsätzlich ist immer das Einverständnis der Eltern nötig, schließlich sind Kinder bis zu sieben Jahren gar nicht und ab sieben Jahren nur beschränkt geschäftsfähig. Um ein abgewandeltes Girokonto speziell für Kinder abzuschließen, geht einer der Erziehungsberechtigten mit dem Kind zur Bank, legt den Personalausweis des Kindes vor und beide unterzeichnen den Kontoantrag.