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Hamburger zahlen am meisten: Immobilienpreise im Bundesländer-Vergleich

Wie viel geben Käufer für die eigenen vier Wände aus? In welchem Bundesland zahlen Interessenten am wenigsten für Immobilien? Wo sind die Preise am stärksten gestiegen? Der Finanzdienstleister Dr. Klein hat die im Jahr 2018 tatsächlich bezahlten Preise für Wohnungen und Häuser deutschlandweit ausgewertet und mit denen des Vorjahres und vor fünf Jahren verglichen.

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Köln, Düsseldorf, Dortmund: klare Preisunterschiede bei Immobilien im Westen

Zu wenig Neubauten, zu lange Genehmigungsverfahren, zu geringes Angebot – so stellt sich der Immobilienmarkt in Köln dar. Die Folge: steigende Preise und veränderte Verkaufsmethoden. Zwar zeigt sich ein ähnliches Bild auch in den anderen Metropolregionen, allerdings mit deutlichen Preisunterschieden: Werden in Dortmund bis zu 5.529 €/qm für das Eigenheim gezahlt, greifen die Düsseldorfer mit bis zu 11.800 €/qm deutlich tiefer in die Tasche.

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Dynamische Preisentwicklung bei Immobilien im Norden und Osten

Zwar werden die eigenen vier Wände in allen Metropolregionen im Norden und Osten teurer – aber es gibt dennoch deutliche Preisunterschiede: Für eine Eigentumswohnung in Hamburg zahlen Käufer im Schnitt rund 1.600 €/qm mehr als in Hannover. Und in Berlin machen die hohen Preise auch an der Stadtgrenze nicht halt.

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Wohnen im Süden: München bleibt Spitzenreiter bei Immobilienpreisen

Für die Immobilienpreise in Frankfurt, Stuttgart und München gilt: hoch, höher, am höchsten. In München bezahlen Käufer für eine 80-Quadratmeter-Wohnung im Schnitt mehr als 500.000 Euro. Diese Rekordpreise machen besonders jungen Akademikern zu schaffen.

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Köln, Düsseldorf, Dortmund: Wohneigentum wird teurer

In den westlichen Metropolregionen verzeichnen Immobilien im dritten Quartal Preissteigerungen von 0,4 bis 6,9 Prozent. Auch die Medianpreise nehmen zu – Kölner zahlen für ihre Wohnung im Schnitt doppelt so viel wie Käufer in Dortmund.

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Immobilien im Norden und Osten: Preise ziehen weiter an

Plus, plus, plus … die Immobilienpreise ziehen in den Metropolregionen im Norden und Osten Deutschlands weiter an. Für Wohnungen in Berlin und Hamburg zahlen Käufer inzwischen durchschnittlich fast 4.000 €/qm.

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Keine Trendwende in Sicht – Preise im Süden steigen weiter

Stuttgarter Immobilien sind laut den Spezialisten von Dr. Klein zumindest in zentraler Lage zu teuer. Auch die Preise in Frankfurt befinden sich weiter im Aufwärtstrend – verglichen mit den anderen Städten fällt dieser jedoch moderat aus. Münchener müssen für ein durchschnittlich großes Haus im Mittel über 700.000 Euro zahlen.

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Immobilienpreise an Rhein und Ruhr steigen – mit einer Ausnahme

Im Westen Deutschlands ist die Preisdynamik bei Wohnungen schwächer als bei Häusern. Der Trendindikator vom Finanzdienstleister Dr. Klein zeigt außerdem: Kölner Wohnungen widersetzen sich zum zweiten Mal in Folge dem Trend: Die Preise sinken – wenn auch nur minimal. Häuser bleiben im Raum Dortmund im Durchschnitt teurer als Wohnungen und sichern der Region somit weiterhin eine bundesweite Sonderstellung.

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Steigende Immobilienpreise im Norden und Osten – und wie sie sich auf die Finanzierung auswirken

Langweilige Preisentwicklung? Wohl nur für die, die kein Interesse an Wohneigentum haben. Alle anderen betrachten die weiterhin steigenden Preise für alle Immobilienarten in den nördlichen und östlichen Metropolregionen Deutschlands wohl mindestens mit gemischten Gefühlen. Und ein Ende der Steigerung ist nicht in Sicht.

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Wohneigentum nur noch für Besserverdiener? Preise im Süden steigen weiter

Acht bis über 15 Prozent Preissteigerung innerhalb eines Jahres: Der Trendindikator Immobilienpreise von Dr. Klein zeigt keine Entspannung für die südlichen Metropolregionen. Auch im kurzfristigeren Quartalsvergleich werden Wohnungen und Häuser in Frankfurt, Stuttgart und München teurer – in Frankfurt allerdings nur marginal.

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Anna Commentz
Anna Commentz
Anne Rosenstock
Anne Rosenstock
Alina Vollert
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Susanne Kerstan
Susanne Kerstan

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Foto: Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender der Dr. Klein Privatkunden AG
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