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Frankfurter Haus- und Wohnungspreise bleiben nahezu konstant

Zum Jahresende 2014 sind die Immobilienpreise in Frankfurt am Main nur leicht gestiegen. Die auffälligste Veränderung innerhalb der Region Süd zeigte sich in Stuttgart, wo sich Wohnungen merklich verteuerten. In München wurden im vierten Quartal des Vorjahres weiterhin Höchstpreise auf dem Immobilienmarkt erzielt. Insgesamt setzte sich der Anstieg der Hauspreise in allen drei Metropolen fort. Dies geht aus dem aktuellen Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) hervor.

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Dortmund überwindet das Tief

Die Preisentwicklung für Immobilien in den Metropolregionen Düsseldorf und Köln setzt sich im Vergleich zu den vergangenen Quartalen zum Jahresende 2014 gemäßigter fort. Die Preisrallye scheint in beiden Städten an Schwung verloren zu haben. Der Großraum Dortmund hingegen überwindet das Preistief aus den Vorquartalen und führt zum Jahresabschluss in der Preisteuerung für Wohnungen mit einem Wachstum von 5,50 Prozent. Auch bei den Hauspreisen verzeichnet die Ruhrpott-Metropole laut der aktuellen Auswertung des Dr. Klein Trendindikators für Immobilienpreise (DTI) der Region West zum Vorquartal mit 2,89 Prozent den größten Zuwachs unter den ausgewerteten Regionen.

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Immobilienpreise steigen leicht, in Berlin seit fünf Jahren kontinuierlich

Die Preise für Wohnungen steigen auch im vierten Quartal 2014 in allen nördlichen und östlichen Metropolregionen, zwischen 1,42 und 4,47 Prozent. In der Kategorie Ein- und Zweifamilienhäuser entwickelt sich der Preisanstieg in den meisten Städten etwas gemäßigter. Hamburg verliert in diesem Segment sogar leicht 0,12 Prozent – die einzige Metropole mit einem Rückgang im Vergleich zum Vorquartal. In Berlin steigen die Preise seit fast fünf Jahren langsam aber stetig.

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Wohnungspreise in Stuttgart steigen binnen Jahresfrist um 8,48 Prozent

Im dritten Quartal erzielten Wohnungs- und Hauspreise in den südlichen Metropolen neue Höchstwerte. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist die Entwicklung der Wohnungspreise am Neckar am stärksten: Binnen zwölf Monaten haben sich die Preise für Apartments in Stuttgart und Umgebung um 8,48 Prozent erhöht. Bei den Familienhäusern in der Schwabenmetropole ergibt sich ein Anstieg zum Vorjahresquartal um 2,08 Prozent. In der Metropolregion Frankfurt am Main bleiben die Wohnraum-Preise recht konstant: Die Hauspreise stiegen um 1,38 Prozent, Wohnungen um 0,29 Prozent. München und Umgebung gleichen den leichten Rückgang aus dem zweiten Quartal mit einem Preisanstieg um 3,16 Prozent bei Eigentumswohnungen und 1,78 Prozent bei Ein- und Zweifamilienhäusern wieder aus. Die Hauspreis-Indizes in allen drei Metropolregionen erhöhen sich also gegenüber den Vorquartalswerten, bleiben jedoch laut dem aktuellen Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) für die Region Süd hinter den jeweiligen Wohnungs-Indizes zurück.

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Immobilienpreise in Metropolregion Köln setzen Preisrallye fort; Dortmund bleibt auf niedrigem Niveau konstant

Auch im vierten Quartal 2015 steigen die Immobilienpreise in fast allen nördlichen und östlichen Metropolregionen weiter an. Lediglich im Großraum Dresden gehen die Preise für Eigentumswohnungen minimal zurück (-0,14%). Der stärkste Anstieg der aktuellen Auswertung des Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) Nord/Ost ist mit 4,36 Prozent bei Eigentumswohnungen in der Metropolregion Hannover zu verzeichnen. Ein- und Zweifamilienhäuser legen hier nur um 0,44 Prozent zu, im Großraum Hamburg gar nur um 0,17 Prozent. Einheitlicher stellt sich die Preisentwicklung in und um die Bundeshauptstadt dar: Während Häuser um 1,72 Prozent zulegen, werden Wohnungen im Vergleich zum Vorquartal um 2,16 Prozent teurer.

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Hauspreise steigen weiter leicht, Wohnungspreise stabil

Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser in den Metropolregionen Hamburg, Hannover, Berlin und Dresden steigen im dritten Quartal 2014 um 1,19 bis 1,73 Prozent weiter leicht an. Im Vergleich zum dritten Quartal des Vorjahres legen die Preise zwischen 4,23 und 4,46 Prozent zu, in Dresden nur um 3,56 Prozent.

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Hauspreise in München erstmals wieder leicht rückläufig, Preisanstieg auch bei Wohnungen gebremst

September 2014: Im zweiten Quartal 2014 haben im Großraum München die tatsächlichen Kaufpreise für Ein- und Zweifamilienhäuser erstmals wieder leicht um 1,77 Prozent nachgegeben. Auch bei den Eigentumswohnungen scheint sich die Lage in der Bayern-Metropole zumindest etwas zu entspannen. Dem aktuellen Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise DTI für die Region Süd zufolge stiegen die Preise hier im Vergleich zum Vorquartal nur noch um 0,32 Prozent. In der Metropolregion Frankfurt zeigen sich recht stabile Wohnraum-Preise: Während die Hauspreise moderat um 0,53 Prozent anstiegen, wurden Wohnungen sogar minimal um 0,22 Prozent günstiger. In Stuttgart und Umgebung hingegen werden Eigentumswohnungen um 2,71 Prozent teurer, während Häuser – genau wie im Vorquartal – gemäß DTI um 0,23 Prozent preiswerter waren.

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Immobilienpreise im Großraum Dortmund leicht rückläufig, während sie im Rheinland weiter steigen

Der Wohnungsmarkt im Westen zeigt sich im zweiten Quartal 2014 zweigeteilt: Während die Preise im Rheinland weiter steigen, sind in der Region Dortmund die tatsächlichen Kaufpreise insbesondere für Eigentumswohnungen im Vergleich zum Vorquartal rückläufig (-1,85 Prozent). Auch im Vergleich zum Vorjahresquartal sind Wohnungspreise in der Heimat des BVB um 2,36 Prozent gesunken, während die Hauspreise dort im selben Zeitraum um 4,04 Prozent anstiegen – und damit sogar deutlich stärker als in den Metropolregionen Düsseldorf (1,02 Prozent) und Köln (2,17 Prozent) wuchsen. Dies geht aus dem aktuellen Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) für die Region West hervor.

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Wohnungspreise in Hamburg geben weiter leicht nach

Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser in den Metropolregionen Hamburg, Hannover und Berlin steigen auch im zweiten Quartal 2014 weiter leicht an, während es im Großraum Dresden praktisch keine Veränderung zum Vorquartal gibt. Im Vergleich zum zweiten Quartal des Vorjahres steigen die Preise zwischen knapp drei und fünf Prozent. Auf dem Wohnungsmarkt im Norden und Osten hingegen legt Dresden mit 3,33 Prozent im Vergleich zum Vorquartal am stärksten zu. In Hannover und Berlin steigen die Preise im gleichen Zeitraum um 0,62 bzw. 1,61 Prozent. In der Metropolregion Hamburg sinken die Preise sogar leicht – um 0,94 Prozent. Immerhin der zweite Rückgang in Folge – nach einem Minus von 3,35 Prozent im ersten Quartal. Dies ist das Ergebnis des Dr. Klein-Trendindikators Immobilienpreise DTI für die Region Nord-Ost im zweiten Quartal 2014.

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Wohnungspreise in Frankfurt erstmals wieder leicht rückläufig, während sie in München weiter steigen

Im ersten Quartal 2014 haben in Frankfurt die tatsächlichen Kaufpreise sowohl für Eigentumswohnungen als auch für Ein- und Zweifamilienhäuser erstmals wieder leicht um 1,01 bzw. 1,37 Prozent nachgegeben. In der Metropolregion Stuttgart hingegen blieben die Preise auf dem Hausmarkt fast konstant (-0,23 Prozent), während Wohnungen um 2,26 Prozent teurer wurden. München ist weiterhin Deutschlands teuerster Markt für Wohnimmobilien – und führt die Liste somit auch im Süden an. Im ersten Quartal waren Wohnungen nicht unter einem Mindestpreis von 1.400 Euro pro Quadratmeter zu haben. Der Durchschnitts-Quadratmeterpreis liegt bei Wohnungen in der Isarmetropole mittlerweile stabil bei mehr als 4.000 Euro. Die teuersten Wohnungen haben inzwischen fast die Marke von 10.000 Euro je Quadratmeter erreicht. Dies geht aus dem aktuellen Dr. Klein-Trendindikator Immobilienpreise DTI für die Region Süd hervor.

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Anna Commentz
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Anne Rosenstock
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Alina Vollert
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Susanne Kerstan
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Foto: Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender der Dr. Klein Privatkunden AG
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