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Die Berliner Luft wird dünner

Um ihre Wunschimmobilie zu erwerben, greifen Käufer im Norden und Osten Deutschlands Ende 2016 noch einmal tiefer in die Tasche: In den letzten Monaten des vergangenen Jahres sind die gezahlten Quadratmeterpreise sowohl für Häuser als auch für Wohnungen in allen untersuchten Metropolregionen höher als zuvor. Auch die eher moderate Preisentwicklung in den ersten drei Quartalen nimmt zum Jahresende noch einmal zu. Mit über sieben Prozent Steigerung im Vergleich zum Vorquartal sind Hannoveraner Ein- und Zweifamilienhäuser hier Spitzenreiter. Berlin weist nach München die zweithöchsten Indexwerte auf, die den Wertzuwachs beziffern.

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Frankfurt wieder teurer, München und Stuttgart auf hohem Niveau

Die Preise für Eigentumswohnungen in München geben minimal nach – ansonsten kosten alle Immobilienarten in den südlichen Metropolen Deutschlands im dritten Quartal 2016 mehr als im Quartal zuvor. Am deutlichsten macht sich nach dem Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) die Preissteigerung für Wohnungen in Frankfurt (+4,35%) und Häuser in München (+4,17%) bemerkbar. Im Vergleich zum Vorjahresquartal fällt bei den Frankfurter Immobilien der Anstieg noch am geringsten aus: Für Wohnungen sind 3,21% mehr fällig als im Vergleichszeitraum 2015, für Häuser sind es 3,17%.

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Kölner Immobilien hochpreisig, auch Düsseldorf und Dortmund werden weiter teurer

Wohneigentum bleibt auch im Westen Deutschlands begehrt – der hohen Nachfrage steht kein adäquates Angebot gegenüber. Das geht aus dem Dr. Klein Trendindikator hervor, der steigende Immobilienpreise für fast alle Immobilienarten in der Metropolregion West zeigt. Allein der Index für Wohnungen in Köln nimmt im Vergleich zum zweiten Quartal minimal ab, der Medianpreis von 2.708 €/qm ist zugleich auch der höchste für Wohnimmobilien in der Region.

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Preise für Wohnimmobilien steigen

Die Immobilienpreise steigen fast überall im Norden und Osten Deutschlands kontinuierlich an. Dies zeigt die aktuelle Auswertung des Dr. Klein Trendindikators Immobilienpreise (DTI) für die Region Nord & Ost mit den Metropolregionen Hamburg, Hannover, Berlin und Dresden. Im Vergleich zum letzten Quartal verteuern sich vor allem Eigentumswohnungen in Hamburg (+5,32%), einen leichten Preisrückgang gab es nur für Eigentumswohnungen in Dresden (-1,13%). Der Blick auf das Vorjahresquartal zeigt, dass sich der langfristige Trend fortsetzt: Überall sind Wohnimmobilien teurer, in Hannover sogar 11,10%.

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Häuser in München erstmals seit zwei Jahren minimal günstiger

Im Süden Deutschlands entwickeln sich die Immobilienpreise im zweiten Quartal 2016 nicht einheitlich. Dies geht aus der jüngsten Auswertung des Dr. Klein Trendindikators Immobilienpreise (DTI) für die Region Süd hervor. Darin zeigt sich zum Großteil eine Fortsetzung der Tendenzen des ersten Quartals 2016. In München steigen die Preise für Wohnungen weiter (+2,5%), Häuser werden erstmals seit über einem Jahr marginal günstiger (-0,25%). In und um Stuttgart verteuern sich erneut Immobilienpreise für beide Immobilienarten (beide +2,08%). Sowohl Ein- und Zweifamilien-Häuser als auch Wohnungen im Rhein-Main-Gebiet um Frankfurt werden günstiger. Damit setzt sich auch in Hessen der Trend aus dem ersten Quartal 2016 fort.

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In Hamburg werden Wohnungen günstiger, Häuser etwas teurer

Im zweiten Quartal 2016 zeigt der aktuelle Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) ein uneinheitliches Bild bezüglich der Immobilienpreise im Norden und Osten Deutschlands. Während in Hamburg die Kaufpreise für Eigentumswohnungen im Vergleich zum Vorquartal um knapp drei Prozent sinken, zahlen Käufer von Ein- und Zweifamilienhäusern gut ein Prozent mehr. In Hannover hingegen greifen Wohnungskäufer im Vergleich zum Anfang des Jahres etwas tiefer in die Tasche: Diese Immobilienart verteuert sich um etwas mehr als vier Prozent. Vergleichsweise günstig kommen hingegen Immobilieninteressierte in Hannover an Ein- und Zweifamilienhäuser: Dort gibt es den Quadratmeter im Schnitt schon für 1.719 Euro. Der Spitzenreiter in puncto Quadratmeterpreis sind Wohnungen in Hamburg: Hier zahlen Käufer laut DTI gemittelt 3.480 Euro für einen Quadratmeter.

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Immobilienpreise in Stuttgart legen weiter zu

Die Preise für Wohnimmobilien haben sich im Süden der Republik im ersten Quartal 2016 laut dem aktuellen Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) recht unterschiedlich entwickelt: In der Metropolregion Frankfurt gingen die Preise sowohl für Wohnungen (-1,17 Prozent) als auch für Ein- und Zweifamilienhäuser (leicht, -0,13 Prozent) zurück. Im Großraum München legten sie sowohl für Eigentumswohnungen (+1,71 Prozent) als auch für Häuser (leicht, +0,15 Prozent) zu. In beiden Regionen blieben die Preise für Häuser also fast unverändert. Anders in Stuttgart und Umland: Hier stiegen die Preise für Häuser (+2,41 Prozent) sogar stärker als die für Wohnungen (+1,58 Prozent).

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Wohnungen werden teurer, Häuser günstiger

Einheitlicher Trend bei der Entwicklung der Immobilienpreise im Westen der Republik: Sowohl im Rheinland als auch im östlichen Ruhrgebiet steigen die Preise für Eigentumswohnungen weiter, während Ein- und Zweifamilienhäuser etwas günstiger werden. Dies zeigt die aktuelle Auswertung des Dr.-Klein-Trendindikators Immobilienpreise (DTI) für die Region West mit den Bereichen der Metropolregionen Düsseldorf, Köln und Dortmund. Beim Preisniveau hingegen gibt es deutliche Unterschiede zwischen Rheinland und Ruhrgebiet: Während Häuser im in den Rheinland-Metropolen im Schnitt mit 2.128 bzw. 2.069 €/qm zu Buche schlagen, werden in der Ruhr-Metropole „nur“ 1.872 €/qm fällig. Noch deutlicher ist der Unterschied bei Wohnungen: Hier stehen 2.314 bzw. 2.426 €/qm vergleichsweise günstigen 1.285 €/qm im Großraum Dortmund gegenüber.

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Preise in Hamburg und Hannover fallen leicht

Im ersten Quartal 2016 sind die Preise in einigen Metropolregionen im Norden und Osten der Republik zurückgegangen. Nur im Großraum Dresden stiegen die Preise für Eigentumswohnungen und Ein- und Zweifamilienhäuser. Die Indizes liegen hier laut der aktuellen Auswertung des Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) Nord/Ost nun fast gleichauf bei rund 135 – insbesondere für Wohnungen ein vergleichsweise niedriger Wert. In der Metropolregion Berlin gingen die Preise für Häuser leicht (-0,57 Prozent) zurück, während Wohnungen sich weiter verteuerten (1,85 Prozent) und ihr Indexwert mittlerweile bei über 160 liegt. In den Großräumen Hamburg und Hannover sanken die Preise in beiden Immobiliensegmenten leicht.

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Immobilienpreise in München legen weiter zu

Im vierten Quartal 2015 stiegen sowohl die Haus- als auch die Wohnungspreise in allen im DTI-Süd untersuchten Regionen. Doch während Eigentumswohnungen in der Metropolregion Frankfurt nur minimal um 0,13 Prozent teurer wurden und auch Ein- und Zweifamilienhäuser dort nur um moderate 0,84 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zulegten, stiegen die Preise im Großraum Stuttgart um 2,59 bzw. 3,50 Prozent. Doch damit nicht genug: Trotz des bereits sehr hohen Niveaus haben die Preise in der Metropolregion München laut dem aktuellen Dr. Klein Trendindikator Immobilienpreise (DTI) sogar um 3,09 bzw. 3,72 Prozent zugelegt.

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Anna Commentz
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Anne Rosenstock
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Alina Vollert
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Susanne Kerstan
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Foto: Michael Neumann, Vorstandsvorsitzender der Dr. Klein Privatkunden AG
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