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Wie kann ich die Doppelbelastung durch Miete und Finanzierungsrate beim Hauskauf oder Hausbau vermeiden?

Für einen gewissen Zeitraum lässt sich eine finanzielle Doppelbelastung durch die laufende Miete der alten Wohnung und die Kosten für die Baufinanzierung meist nicht vermeiden – dank einer bereitstellungszinsfreien Zeit aber temporär reduzieren.

Wie entsteht die finanzielle Doppelbelastung beim Hausbau?

Gerade beim Hausbau wiegt die Zeit zwischen Abschluss der Baufinanzierung und finalem Einzug in das neue Eigenheim schwer – vor allem finanziell. Denn neben der laufenden Miete für die (noch) aktuelle Wohnung, werden bereits erste Ratenzahlungen des Baukredites fällig. Diese umfassen während der Bauphase, die in der Regel eine geplante Dauer von sechs Monaten hat, allerdings nur die anfallenden Zinsen – das reine Darlehen wird damit noch nicht getilgt.

Die Finanzierung eines Neubaus unterscheidet sich von der einer Bestandsimmobilie vor allem in der Bereitstellung des Baukredites. Während für einen Hauskauf die komplette Kreditsumme auf einmal ausgezahlt wird, werden die Beträge für einen Hausbau nur häppchenweise überwiesen, also für jeden abgeschlossenen Bauabschnitt einzeln.

Für die noch nicht benötigten Teile der Darlehenssumme werden neben den Sollzinsen beim Hausbau auch monatlich Bereitstellungszinsen fällig. Denn die Bank reserviert Ihnen die Darlehenssumme und hält sie bis zur finalen Auszahlung zurück. Meist belaufen sich diese Zinsen auf rund 3 Prozent im Jahr, beziehungsweise 0,25 Prozent im Monat, für den noch nicht abgerufenen Kreditbetrag. Aus diesem Grund sind Bereitstellungszinsen ein erheblicher Kostenfaktor und mitunter sogar höher, als die eigentlichen Sollzinsen Ihrer Baufinanzierung.

Wie kann ich die monatliche Doppelbelastung beim Hausbau senken?

Die effektivste Möglichkeit zur Verringerung der finanziellen Doppelbelastung aus Miete und Finanzierungsrate ist eine möglichst lange bereitstellungszinsfreie Zeit. Manche Banken gewähren sechs bis zwölf kostenfreie bereitstellungszinsfreie Monate, bei anderen können Sie sogar bis zu 15 Monate vereinbaren – natürlich abhängig von Ihrem Verhandlungsgeschick und dem Wohlwollen des Finanzierers. In der Regel reichen sechs bis zwölf bereitstellungszinsfreie Monate für einen Hausbau aus. Beachten Sie zudem, dass eine längere bereitstellungszinsfreie Zeit eventuell mit einer Erhöhung des gesamten Sollzinses einhergehen kann. Prüfen Sie daher genau nach, ob sich der Zinsaufschlag auch wirklich rechnet.

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