Newsletter 2011 - November
Wohnkredit: So finanzieren Sie sich Ihre Wohnträume
Der Gedanke an den bevorstehenden Winter lässt so einige Menschen in Deutschland frösteln. Denn in den kommenden Monaten wird sich das Manko vieler älterer Häuser wieder deutlich zeigen: undichte Fenster und Türen oder eine leistungsschwache Heizungsanlage sorgen für Gänsehaut bei Eigenheimbesitzern. Wenn Sie es in diesem Winter lieber kuschelig warm haben möchten ohne einen Schock bei der Nebenkostenabrechnung zu bekommen, sollten jetzt über eine Modernisierung Ihres Eigenheims nachdenken.
Wohnkredit: die bessere Alternative zu Ratenkredit und Baufinanzierung
Wer ins Eigenheim investieren will, steht häufig vor der Frage: Baufinanzierung oder Ratenkredit? Während die Investitionssummen für eine zinsgünstige Baufinanzierung häufig zu gering sind, ist der klassische Ratenkredit meist zu teuer. Neben diesen beiden Finanzierungsformen gibt es jedoch noch eine weitere, wesentlich günstigere und flexiblere Möglichkeit, Modernisierungen zu stemmen: Mit einem Wohnkredit können Sie nicht nur undichte Fenster und leistungsschwache Heizanlagen modernisieren, sondern darüber hinaus auch das neue Sofa oder die Gartenumgestaltung finanzieren.
Wie ein Wohnkredit funktioniert
Ein Wohnkredit funktioniert in der Regel wie ein Ratenkredit. Über eine Laufzeit von 2 bis 7 Jahren können Summen von 5.000 bis 50.000 Euro zu einem festen Zinssatz finanziert werden. Das garantiert Ihnen eine große Planungssicherheit. Darüber hinaus bieten Wohnkredite die Möglichkeit der kostenlosen Sondertilgungen. So bleiben Sie flexibel und können im Falle eines unerwarteten Geldsegens Ihre Schulden schneller tilgen. In der Regel verzichten die Banken beim Wohnkredit, anders als bei der Baufinanzierung, auch auf einen Eintrag ins Grundbuch.
Voraussetzung für die Beantragung eines Wohnkredits
Von Modernisierungsmaßnahmen bis hin zu Neuanschaffung von Möbeln – der Wohnkredit lässt sich für unterschiedlichste Investitionen und Anschaffungen nutzen. Die einzige Voraussetzung: der Wohnkredit darf nur für Wohneigentum eingesetzt werden. Als Nachweis müssen Sie bei der Beantragung eine Kopie Ihres aktuellen Grundsteuerbescheids oder einen Grundbuchauszug vorlegen, der nicht älter als 6 Monate ist.
Wohnkredit oder Energiedarlehen – unsere Spezialisten behalten den Überblick
Wenn Sie größere Summen finanzieren wollen und Ihr Kreditbedarf über 50.000 Euro liegt, eignet sich in den meisten Fällen eher ein Energiedarlehen als ein Wohnkredit. Dieses kann jedoch nicht so flexibel eingesetzt werden wie ein Wohnkredit. Welche Finanzierungsform für Ihr Vorhaben am geeignetsten ist, erfahren Sie in einem Gespräch mit uns. Die Dr. Klein Finanzierungs-Spezialisten analysieren Ihre Situation bedarfsgerecht und beraten Sie umfassend und unabhängig zu verschiedenen Finanzierungsformen. Dank der Dr. Klein Bestzins Garantie können Sie sich außerdem sicher sein, dass Sie bei uns das günstigste Angebot bekommen.
