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Newsletter 2014 - Mai

Selbstgemachte Finanzkrise: So vermeiden Sie unnötige Geld-Fehler

unnötige Geld-Fehler

Welche Fehler im Umgang mit Ihrem Ersparten sind Ihnen in letzter Zeit unterlaufen? Die Gothaer Versicherung wollte es genauer wissen und hat in Zusammenarbeit mit der GfK-Marktforschung über 1.000 Menschen zu ihren Geldsünden im letzten Jahr befragt. Das Ergebnis: Am meisten bereut werden Shopping-Exzesse. 27,3 Prozent der Befragten ärgern sich über zu hohe Ausgaben für Klamotten, Urlaub und Co. Auf Platz zwei folgt mit 17,7 Prozent die Kontoüberziehung. Den Strom- oder Gasanbieter bei einer Preiserhöhung nicht gewechselt zu haben, bereuen 14,8 Prozent – Platz drei. Dicht dahinter auf Platz vier sorgen sich 13,1 Prozent der Befragten, ihre Altersvorsorge zu vernachlässigen. Den fünften Platz belegen ungenutzte Zinschancen: Durchschnittlich 8,9 Prozent ärgern sich, ihr Geld auf einem schlecht verzinsten Konto liegen gelassen zu haben.

Die gute Nachricht ist: Sie können es in diesem Jahr besser machen. Vergleichen Sie beispielsweise regelmäßig Ihren Energieanbieter mit der Konkurrenz oder legen Sie ein monatliches Budget für „Luxusausgaben“ wie Schuhe oder Restaurantbesuche fest. So lässt sich bereits viel Geld einsparen. Wenn Sie das Gefühl haben, bisher zu wenig für Ihre Rentenaufstockung getan zu haben, informieren Sie sich über die verschiedenen Möglichkeiten. Für Mütter ist zum Beispiel eine Riester-Rente ideal, für Selbständige die Rürup-Rente. Lassen Sie sich am besten von einem Experten beraten, um das passende Angebot zu finden. Auch im Bereich Geldanlage lässt sich einiges verbessern:

Verpassen Sie keine Zinschance mehr

Fast neun Prozent der Umfrageteilnehmer haben sich darüber geärgert, dass sie ihr Erspartes auf einem schlecht verzinsten Sparbuch oder Girokonto liegen ließen. Das muss nicht sein. Machen Sie sich einmal die Mühe und nutzen Sie einen Geldanlage Vergleich, um ein Konto mit guten Zinsen zu finden. Entscheiden Sie sich beispielsweise für ein Girokonto mit Guthabenverzinsung. Erhöhen Sie zusätzlich Ihre Zinschancen, indem Sie das alte Sparbuch auflösen und Ihr Geld lieber auf einem Tages- oder Festgeldkonto anlegen. In den meisten Fällen ist der Zinssatz für Tagesgeld oder Festgeld deutlich höher als die Zinsen, die auf dem Girokonto oder auf dem Sparbuch gezahlt werden. Gern können Sie dazu unseren Tagesgeld Vergleich oder den Festgeld Vergleich nutzen: Hier finden Sie immer die aktuellen Zinssätze der Banken.


Nutzen Sie ein Girokonto mit niedrigen Dispozinsen

Noch mehr als verpasste Zinserträge bereuen die Deutschen, ihr Konto überzogen zu haben: Fast 18 Prozent der Befragten ärgern sich über die unnötige Geldausgabe. Denn eine Kontoüberziehung kann richtig teuer werden: Bis zu 14 Prozent verlangen Banken für eingeräumten Kleinkredit. Sind Sie mit Ihren Girokonto öfter im Minus, ist es umso wichtiger, ein Konto mit einem günstigen Dispozinssatz zu wählen. Sparen können Sie hierbei zum Beispiel mit der 1822direkt, die für Dispokredite 7,74 Prozent verlangt, oder der DKB mit einem Dispozins von 7,90 Prozent. Weitere Anbieter mit niedrigen Dispozinsen finden Sie in unserem Girokonto Vergleich.


Lassen Sie sich von einem Experten beraten

Viele Fehler können bereits im Vorhinein verhindert werden. Wer sich in Finanzfragen unsicher ist, sollte sich deshalb kompetent und auf die persönliche Lebenssituation zugeschnitten beraten lassen. Schließlich lassen Sie Ihr Auto ja auch lieber von einem Profi reparieren, oder? Unsere Finanzberater vor Ort stehen Ihnen bei allen Fragen rund um die Finanzen gern zur Verfügung – und das kostenlos und unverbindlich. Nutzen Sie den Expertenrat und ärgern Sie sich nie wieder über ungenutzte Chancen oder unnötige Ausgaben.


Tagesgeldkonto Tipp

Dr. Klein empfiehlt Ihnen ein gutes Tagesgeldkonto mit besonders gutem Preis-Leistungsverhältnis.

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