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Finanzlexikon

Volatilitätskennzahlen

Bei der Volatilität handelt es sich um ein Maßstab für die Schwankungsintensität eines Wertpapierkurses, von Rohstoffpreisen und auch von Investmentfondsanteilen. Zum messen der Volatilität wird die durchschnittliche Entwicklung zum Beispiel des Fondsanteils über einen gewissen Zeitraum gemessen, zum Beispiel 10 Prozent in einem Jahr. Im Anschluss wird diese durchschnittliche Entwicklung genommen und gemessen, wie weit der Kurs des Fondsanteils sich in diesem Jahr von der durchschnittlichen Entwicklung entfernt hat. Somit errechnet man also die Schwankungsbreite um einen Mittelwert (durchschnittliche Entwicklung). Je größer diese Schwankungsbreite (Volatilität) ist, um so risikoreicher ist die Anlage in diesem Fonds.

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