Roland Schoppa Dr. Klein

Menschen hinter der Marke: Roland– Menschenfreund, Filmfan & Leiter der Kundenbetreuung

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Lesezeit: 6 Minuten

Roland ist seit letztem Jahr Mitglied der Dr. Klein-Familie. Die enge Betreuung und Unterstützung von Kunden begleitet ihn schon seit vielen Jahren, darum ist er als Leiter in der Kundenbetreuung von Dr. Klein bestens aufgehoben. Hilfsbereitschaft und Freude am Kontakt zu Menschen sind Eigenschaften, die er in seinem Beruf bestens einbringen kann. Einem seiner großen Hobbies kann er aber auch ganz gut alleine nach gehen, denn Roland ist ein echter Filmfan, aber lest am besten selbst.

Name: Roland Schoppa

Alter: 41 Jahre alt

Bei Dr. Klein seit: Juni 2020

Job: Leiter Kundenbetreuung, Dr. Klein Privatkunden AG

Stationen:

  • Sachbearbeiter bei der Signal Iduna Gruppe, Versicherung
  • Teamleiter des Kundenservices, Tipp24 Entertainment GmbH
  • Leiter der Kundenbetreuung, Lotto24 AG
  • Nebenberuflich: Projekte als Consultant für Kundenservice und Betrugsmanagement, beispielsweise für die WIYAY Charity GmbH

HAUSgemacht: Hast du heute schon was Gutes erlebt?

Täglich 😊. Ich bin aufgewacht und habe eine SMS (ja, SMS) bekommen, ob ich nicht zum Sport kommen will. Corona war meine Ausrede und ich war gefühlt schon seit Jahrzehnten nicht mehr beim Sport. Da nun jemand auf mich wartet, ist jetzt der Druck da, auch hinzugehen. Das ist positiv. Außerdem bin ich kurz vor Corona vom 3. Stock ins Erdgeschoss umgezogen und ich merke schon, dass allein das Treppensteigen mir fehlt.

HAUSgemacht: Bist du eher ein Optimist oder eher ein Pessimist?

Ich bin eher ein Optimist. Ich glaube an das Gute in Menschen und weiß, dass wir gemeinsam mehr erreichen können als allein. Ich bin aber auch ein „Störungsmensch“. Wenn da ein Haar in der Suppe ist, sehe ich erst das Haar und dann die Suppe. Das ist in meinem Beruf aber auch eher positiv zu sehen, weil ich Störfaktoren beseitigen möchte.

HAUSgemacht: Was bedeutet Zuhause für dich?

Zuhause ist für mich, wo ich gemütliche Kleidung tragen kann, dort fühle ich mich wohl und Zuhause.

Zuhause ist für mich auch der Ort, an dem sich Familie und Freunde treffen und wo ich eine unbeschwerte Zeit verbringe. Ich wohne aktuell in Hamburg in einem kleinen Reihenhaus. Dort habe ich einen Garten und daher gibt es immer mehr als genug zu tun. Wenn ich mal allein zu Hause bin, gucke ich aber auch sehr gerne einen guten Film zum Abschalten.

HAUSgemacht: Welche war die beste Entscheidung in Deiner beruflichen Laufbahn?

Neben der Tatsache bei Dr. Klein anzufangen, war meine Spezialisierung auf den Bereich Kundenservice meine beste berufliche Entscheidung. Als ich Mitte 20 war, habe ich bei einer Versicherung gearbeitet und war dort 2 Jahre tätig. Ich hatte einen befristeten Vertrag und bekam dann das Angebot unbefristet zu bleiben. Der Job hat mir Spaß gemacht, aber irgendwas fehlte mir. Ich wusste, wenn ich da bleibe wird sich für mich so schnell nichts ändern. Dann habe ich erfahren, dass eine andere Firma jemanden für den Kundenservice sucht. Es bedeutete für mich weg von der reinen Sachbearbeitung, hin zum direkten Kundenkontakt, dabei telefonierte ich noch nicht einmal privat sehr gerne. Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass es genau das war, was mir gefehlt hatte: der Austausch mit Menschen. Ich bin aufgrund meines starken Interesses recht schnell Teamleiter geworden und auch das hat mir Spaß gemacht, – mich um ein Team zu kümmern, eine Struktur zu schaffen. In der Rolle als Leiter des Kundenservices bei Lotto24 AG, meinem letzten Arbeitgeber, blieb ich 10 Jahre. Von da aus bin ich zu Dr. Klein gekommen.

HAUSgemacht: Und welche war die beste Entscheidung in Deinem Leben?

Viele Entscheidungen und so einige Fehler, haben mich an den Ort gebracht, wo ich aktuell bin. Ich entscheide mich immer wieder bewusst dazu etwas Neues zu lernen und kennenzulernen und Dinge auch mal anders zu machen, also meine Komfortzone zu verlassen.

HAUSgemacht: Wie bist du zu Dr. Klein gekommen?

Ich bin von Lotto24 zu Dr. Klein gekommen. Der ehemalige Mutterkonzern hatte beschlossen uns aufzukaufen. Ich habe direkt 90 % meiner Kollegen verloren, weil diese gegangen wurden oder sich entschlossen hatten nicht zu bleiben. Meine damalige Vorständin hat mich überzeugt dem Ganzen eine Chance zu geben, wodurch ich im letzten Jahr bei Lotto24 die Teams in England und Deutschland leiten durfte. Jedoch kurz gesagt, passte es dann doch nicht und wir haben uns getrennt.

Es war genau der Start der Corona-Zeit und ich habe einfach mal geschaut, was es in meinem Bereich für Möglichkeiten gibt. Bei vielen Firmen hat mich das Produkt nicht interessiert, aber da ich selbst ein Haus gekauft habe, hatte ich beim Thema Baufinanzierung sofort den Bezug. Die Stellenbeschreibung von Dr. Klein hat mich sehr angesprochen, das Persönliche hat mich abgeholt. Ich hatte einige Telefonat, dann wurde ich zum Interview eingeladen, habe die ersten Kollegen live kennengelernt und habe gemerkt, dass die Menschen MICH wirklich kennenlernen wollen. Kurze Zeit später bekam ich die Zusage. Das ging dann sehr schnell.

HAUSgemacht: Was machst du konkret bei Dr. Klein?

Ich darf bei Dr. Klein die Kundenbetreuer:innen und Bestandskundenbetreuer:innen als Leiter der Kundenbetreuung unterstützen. Meine Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass die Kolleg:innen alles haben, um ihren Aufgaben nachzukommen.

Unser Ziel ist es, unseren Kund:innen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und jederzeit offene Fragen zu klären. Dafür haben wir unsere Kundenbetreuer:innen. Sie sind alle Spezialist:innen für Baufinanzierung und haben sich entschieden in der Kundebetreuung allen Kunden bei ihren Fragen zu helfen. Aktuell haben wir 5 Kundenbetreuer:innen bei uns im Team, suchen aber noch weitere Kolleg:innen. Wer das hier also liest und Lust hat uns zu unterstützen, darf sich gerne melden 😉.

Unsere Bestandskundenbetreuer:innen kümmern sich um die Wiederansprache von Bestandskund:innen und informieren diese über ihre Möglichkeiten zur Anschlussfinanzierung. Das machen wir im Auftrag der Niederlassungen und unserer Franchise-Partner.

HAUSgemacht: Was magst du an deinem Beruf besonders gern?

Worte und Zahlen sind mein Ding. Ich liebe beide Facetten meines Berufs, die Kommunikation und den Kontakt mit Kollegen, Kolleginnen und Kund:innen, aber auch die Kennzahlen und das Reporting. Ich mag es, Menschen zu helfen und mein Team in meiner Aufgabe bestmöglich zu unterstützen, so dass sie unseren Kund:innen den besten Service bieten können.

Wir sprechen in der Kundenbetreuung mit den Menschen und haben einen sehr persönlichen Kontakt mit ihnen. Wir reden bei einer Baufinanzierung schließlich häufig von einer Bindung über 30 Jahre und das ist ein höchst persönliches und sehr vertrauenswürdiges Thema. Das ist uns in der Kundenbetreuung sehr bewusst und daher ist es uns so wichtig, dass wir Vertrauen zu den Kund:innen aufbauen, um bestmöglich beraten zu können. Schließlich gibt es keine zweite Chance für einen guten ersten Eindruck.

HAUSgemacht: Was wärst du geworden, wenn du nicht Leiter Kundenberatung geworden wärst?

Während des Abiturs habe ich eine Ausbildung zum CTA (Chemie) gemacht. Hätte ich mich nicht für das Studium der Wirtschaftsinformatik entschieden, wäre das eventuell mein Weg geworden. Im Zivildienst war ich im Krankenhaus tätig und hatte engen Patientenkontakt -das hat mich sehr geprägt. Ich habe gemerkt, dass ich den Kontakt zu Menschen mag und offener geworden bin – auch, wenn ich dennoch immer noch eher ruhig bin, aber Menschen interessieren mich anders, als vorher.

Dieser Kontakt zu Menschen hat mich geprägt und daher fühle ich mich in meinem jetzigen Arbeitsbereich auch wirklich wohl. Mich begeistert es, darüber nachzudenken, wie die Zukunft der Kundenberatung aussieht, wie wir die Menschen erreichen, aber auch was wir verbessern und ändern können.

HAUSgemacht: Für welche drei Dinge in Deinem Leben bist Du dankbar?

  1. Für die Menschen in meinem Umfeld. Familie, Freunde, Bekannte, Kollegen, die mich unterstützten. Sei es direkt oder indirekt, weil sie mich fordern und ich dadurch wachse.
  2. Ich bin dankbar für mein Umfeld, ein Land, in dem ich frei über mein Leben entscheiden kann, ohne Krieg oder ähnliches.
  3. Ich weiß meine Gesundheit sehr zu schätzen. Erst recht durch die Corona Pandemie ist mir das sehr bewusst geworden.

HAUSgemacht: Wie oft schaust Du täglich auf Dein Handy?

Zu oft würde ich sagen 😊. Es ist stumm, aber immer neben mir. Ich schaue deutlich zu oft darauf. Das ist mir bewusst und ich arbeite dran. Ich hatte mein Handy früher immer neben meinem Bett als Wecker und habe das zumindest geändert. Das hilft mir, besser zu schlafen und sorgt dafür, dass ich morgens leichter aus dem Bett komme. Es ist nämlich nach wie vor mein Wecker, aber jetzt muss ich aufstehen, um ihn auszumachen 😉.

HAUSgemacht: Was war früher Dein liebstes Schulfach?

Mathe – es fiel mir leicht, weil es nachvollziehbar war. Bis zur Oberstufe war ich gut in Mathe, aber dann kam ein neuer Lehrer und es lief nicht mehr ganz so gut. Chemie kam zum Abitur dazu und hat mich dann ja auch in meiner Ausbildung begleitet. Die Zahlen verfolgen mich 😊.

HAUSgemacht: Wenn Du 3 Wünsche frei hättest: Welche wären es?

Ich würde sagen: “Härtere Bestrafungen für die Verletzung von Bewährungsauflagen… und Weltfrieden.“ (Zitat aus dem Film „Miss Undercover“ mit Sandra Bullock, ich bin halt ein Film-Fan 😉).

Spaß bei Seite. Unabhängig von dem, was ich mir beruflich für Dr. Klein, mein Team und mir wünsche, sind es:

  1. Frieden
  2. Mehr Gerechtigkeit
  3. Noch vieles erleben und lernen

Ich bin zufrieden mit dem was ich habe, möchte aber noch viel erleben.

Meine Familie und mein Freundeskreis bestehen aus sehr unterschiedlichen Menschen aus allen Teilen dieser Welt, daher habe ich den Wunsch nach Weltfrieden. -Und ich wünsche mir, dass niemand Hunger leiden muss und wir mehr Verständnis füreinander haben.


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