Internationaler Frauentag: drei Fragen an berufstätige Mütter

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Am 8. März feiern wir den internationalen Frauentag. Er wurde vor über 100 Jahren unter anderem deshalb eingeführt, weil man auf die Benachteiligung von Frauen aufmerksam machen wollte. Einiges hat sich seitdem verändert – zum Glück. Doch auch heute ist es noch immer besonders herausfordernd, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Neben Zahlen und Fakten hat Redakteurin Anna persönliche Statements von berufstätigen Müttern eingeholt. Sie erklären, was toll am Muttersein ist und was sich noch ändern muss.

Kind und Karriere: Veränderungen in Zahlen

Kinderbetreuung

  • Die Betreuungsquote der unter 3-Jährigen ist deutlich gestiegen. Sie liegt 2019 bei 34,3 Prozent: In den neue Bundesländern beträgt sie 52,1 Prozent, in Westdeutschland 30,3 Prozent. 2009 waren es noch rund 15 Prozent weniger. In absoluten Zahlen heißt das: Im Jahr 2017 wurden 818.500 Kinder unter drei Jahren laut Statistischem Bundesamt in Krippen oder von Tagesmüttern betreut. Das sind doppelt so viele wie zehn Jahren zuvor.
  • Auch die Betreuungsquote von Kindern zwischen drei und fünf Jahren ist gestiegen: 2018 liegt sie bei 93 Prozent (alte Bundesländer: 92,7 Prozent, neue Bundesländer: 94,2 Prozent). 2009 lag sie noch bei 91,6 Prozent.

Hausarbeit und Karriere

  • Laut einer Untersuchung der Hans-Böckler-Stiftung des Deutschen Gewerkschaftsbundes aus dem Jahr 2017 erledigen die Frauen im Schnitt drei Stunden pro Tag Hausarbeit, Männer nur zwei.
  • Teilzeitbeschäftigung kommt laut der Bundeszentrale für politische Bildung bei Frauen weiterhin deutlich häufiger vor als bei Männern.
  • Frauen arbeiten im Durchschnitt neun Stunden kürzer pro Woche als Männer in ihrem Beruf. Sozialwissenschaftler bezeichnen das als “Gender Time Gap”, als Geschlechterlücke bei der Arbeitszeit – mit den entsprechenden Nachteilen bei Karriereaussichten und Gehalt. (Quelle: Spiegel Online)

Elternzeit

  • Immer mehr Eltern beziehen Elterngeld: 2018 wurden 1,8 Millionen Euro in Anspruch genommen. Männer erhalten im Durchschnitt 1.197 Euro im Monat, Frauen 599 Euro.
  • Seit 2008 ist der Anteil an Vätern kontinuierlich gestiegen. Mittlerweile nehmen 23,7 Prozent der Männer das Elterngeld in Anspruch. Im Jahr 2018 stieg die Zahl der Väter um knapp sieben Prozent, während die Anzahl der Elterngeld beziehenden Mütter um drei Prozent zunahm.
  • Männer beziehen im Schnitt 3,4 Monate Elterngeld, Frauen 13,4 Monate. (Quelle: Statisches Bundesamt; Kinder, die 2016 geboren wurden.)

Was macht heute den Alltag von berufstätigen Müttern aus?

Redakteurin Anna (die täglich selbst Kind und Job ausbalanciert) hat für das Hausgemacht-Blog mit fünf Frauen darüber gesprochen, was toll ist am Mutter-Dasein ist und was sich noch ändern muss.


Nathalie

Ist Autorin, Journalistin und Bloggerin (“Ganz normale Mama”).
Hat drei Kinder: 7, 5 und ein 1 Jahr alt.
Jongliert als freiberufliche Journalistin täglich mit Abgabeterminen, kranken Kindern und Kindergarten-Schließtagen.

Was ist die größte Herausforderung für dich als Frau und Mutter?

Der tägliche Spagat zwischen dem Mamasein, dem Journalistensein und dem Ich-Sein. Also die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und der Zeit für mich selbst.

Was ist die positivste Entwicklung, die für dich mit den vielen Veränderungen einhergeht?

Langsam, aber sicher werden auch in Deutschland Väter, die Elternzeit nehmen oder wegen der Kinder Teilzeit arbeiten, nicht mehr schief angeschaut – jedenfalls nicht mehr so schief angeschaut, wie vor einigen Jahren noch. Das schafft wiederum den Frauen Freiräume, wenn auch nach wie vor der Mentalload vor allem bei den Frauen hängen bleibt.

Was muss sich deiner Meinung nach gesellschaftlich noch ändern?

Wir können uns noch mehr von den Skandinaviern abschauen. Dort ist es selbstverständlich, dass sich Frauen und Männer den Haushalt und die Familie aufteilen, dass Männer genauso wie Frauen frei nehmen, wenn die Kinder krank sind und ihre Stundenanzahl reduzieren. Gleichzeitig wird dort auch keine Frau schief angeschaut, wenn sie sich für eine Vollzeitarbeit entscheidet.


Lisa

Hat vier Rollen bei Dr. Klein, arbeitet noch für eine weitere Tochtergesellschaft der Hypoport AG.
Sie ist verheiratet und 34 Jahre alt, ihre Kinder sind 4 und 6 Jahre.
Was keiner über sie weiß: Sie hat einen braunen Gürtel in Karate.

Was ist die größte Herausforderung für dich als Frau und Mutter?

Mein Mann und ich teilen uns die Aufgaben 50:50. Das betrifft nicht nur die Kinderbetreuung, sondern auch die Hausarbeit. Mein Mann arbeitet im Schichtdienst, so kann ich zwei volle Tage hier im Büro sein, nachmittags kümmert er sich dann um die Kinder und alles, was ansteht. Morgens geben wir uns an solchen Tagen quasi die Klinke in die Hand: Er kommt aus dem Dienst, ich gehe zur Arbeit. In dieser kurzen Zeit müssen wir uns genau absprechen: Was steht heute an? Welche Termine gibt es? Woran muss gedacht werden? Der Kommunikationsaufwand bei geteilter Arbeit ist hoch und eine gute Abstimmung häufig herausfordernd.

Und mir fällt auf, dass mein Mann von anderen Müttern und auch vom Kita-Personal nicht zu 100 Prozent als Ansprechpartner akzeptiert wird, obwohl er die gleichen Aufgaben übernimmt wie ich. Es ist zum Beispiel schon passiert, dass er die Kinder morgens in den Kindergarten gebracht hat und klar war, dass er an diesem Tag zuhause ist. Trotzdem rufen die Erzieherinnen mich bei der Arbeit an, um mir zu sagen, dass unser Kind krank geworden ist und aus der Kita abgeholt werden muss. Oder mein Mann trifft morgens in der Kita Mütter mit ihren Kindern und die Mütter schreiben mir dann trotzdem eine Nachricht, ob sich unsere Kinder nachmittags verabreden können, was ich dann wiederum an meinen Mann weiterleite. Totales Kommunikations-Chaos!

Was ist die positivste Entwicklung, die für dich mit den vielen Veränderungen einhergeht?

Die kurze Antwort: Es wird nie langweilig! Die längere Fassung ist, dass mir beides sehr, sehr wichtig ist. Die Zeit mit meinen Kindern ist mir unglaublich wichtig, sie sind tolle, kleine Menschen und ich möchte diese Lebensphase mit ihnen auskosten, mit ihnen spielen, basteln, Freunde von ihnen bei uns zuhause haben, sie bei ihren Hobbys unterstützen, ihnen die Welt erklären, solange sie mir noch zuhören (lacht). Aber auch meine Arbeit ist mir wichtig: in Projekten zu denken, Ergebnisse zu haben, mich mit Kollegen auszutauschen, mich zu vernetzen und gemeinsam etwas zu schaffen. Hätte ich eines von beiden nicht, würde mir definitiv etwas im Leben fehlen.

Was muss sich deiner Meinung nach gesellschaftlich noch ändern?

Zum einen brauchen wir eine stabilere Kinderbetreuung. Es kann nicht sein, dass ganze Krippengruppen geschlossen werden, weil die Erzieher*innen krank sind. Zum anderen müssen die Betreuungszeiten flexibler sein, um den Arbeitszeiten der Eltern zu entsprechen. Dieses klassische Modell, Papa arbeitet von acht bis 17 Uhr und Mama halbtags, das erlebe ich in meinem Umfeld so gut wie gar nicht mehr. Es gibt so viele Menschen, die andere Arbeitszeitmodelle haben: sei es Schichtdienst, Homeoffice oder Vertriebler, die viel unterwegs sind. Bei uns im Vorort gibt es zum Glück genug Betreuungsplätze, aber die angebotenen Betreuungszeiten entsprechen einem Arbeitsmodell, was so nicht mehr gelebt wird. Das Angebot hinkt dem gesellschaftlichen Wandel hinterher. Es ist aber total wichtig, dass Eltern ihre Kinder gut betreut wissen und sich nicht ständig über die Betreuung Gedanken machen müssen, ständig improvisieren und organisieren müssen. Hätten wir nicht zwei Oma-Opa-Paare in der Nähe, wäre beruflich vieles gar nicht möglich.


Aenne

Ist 32 Jahre alt, hat 2 Kinder, arbeitet seit 2007 bei Coca-Cola und pendelt zwischen Berlin und der Ostsee (am Wochenende).
Aenne organisiert ihr ganzes Leben in To-Do- und Erinnerungs-Listen: von der Film- und Serienliste bis hin zu Geschenkelisten für sämtliche Geburtstage und Feierlichkeiten.

Was ist die größte Herausforderung für dich als Frau und Mutter?

Sowohl meinen Kindern (zweieinhalb Jahre und acht Monate), als auch meinem Job sowohl zeitlich als auch qualitativ entsprechend meiner eigenen Ansprüche gerecht zu werden. Zum Glück habe ich in meiner Rolle als Senior HR Business Partner bei der Coca-Cola European Deutschland GmbH die Möglichkeit, meine Arbeitszeit relativ flexibel einteilen zu können und auch mal einen Tag Homeoffice einlegen zu können. Bei meinem Mann auf Arbeit ist es dagegen das komplette Gegenteil und ein Arbeitsweg von täglich mehr als zwei Stunden kommt auch noch hinzu. Dadurch bleibt der Löwenanteil bei mir. Meine Kinder besuchen zwar eine Kita, die von 6 bis 18 Uhr geöffnet hat (der Kleine ab August 2020), so dass wir beide weiter Vollzeit arbeiten können, aber dennoch möchte ich sie ungern länger als 8 Stunden dort lassen. Dafür bin ich nicht Mutter geworden.

Was ist die positivste Entwicklung, die für dich mit den vielen Veränderungen einhergeht?

Ich bin deutlich souveräner im Auftreten geworden. Mich kann so leicht nichts mehr aus der Ruhe bringen. Auch weil ich mir bewusster denn je bin, was wirklich wichtig im Leben ist. Ich lasse auf Arbeit gerne mal den Spruch fallen: ‘Wir operieren nicht am offenen Herzen.’ Auch dass man unheimlich schnell ersetzbar ist, haben mir meine beiden Elternzeiten gezeigt. Man denkt immer, man ist unabdingbar und niemand bekommt es so gut hin, wie man selbst, aber irgendwie geht es ja dann doch, wenn man weg ist…

Was muss sich deiner Meinung nach gesellschaftlich noch ändern?

Es muss noch viel mehr Akzeptanz der Arbeitgeber für das Thema Homeoffice und flexible Arbeitszeiten geben.


Svenja

Hat acht Rollen, unter anderem ist sie produktverantwortlich für das Thema Makler und Lead Link.
Sie ist 32 Jahre alt, verheiratet, hat zwei Töchter (vier und zwei Jahre).
Arbeitet seit neun Jahren bei Dr. Klein (Hypoport).
Funfact: Auf der Arbeit vermeidet sie Redensarten, da sie diese fast immer verdreht. „Das Fass ist voll“ oder „Warum mit Spatzen auf Kanonen schießen“ ist nur ein Auszug aus diversen Beispielen.

Was ist die größte Herausforderung für dich als Frau und Mutter?

Es bedarf viel Planung und Organisation, um eine gute Gewichtung zwischen den verschiedenen Rollen zu finden. Ich möchte eine gute Mutter und Ehefrau sein, aber ebenso konzentriert auf der Arbeit sein und hier gute Leistung bringen. Auch Zeit für Familie, Freunde und Sport zu haben ist mir wichtig – und das alles im Einklang zu halten ohne selbst auf der Strecke zu bleiben, ist meine größte Herausforderung. Zum Glück bekomme ich dabei viel Unterstützung.

Was ist die positivste Entwicklung, die für dich mit den vielen Veränderungen einhergeht?

Das kann ich gar nicht auf eine Aussage reduzieren. Spontan fallen mir aber drei Dinge ein. Zum einen ist Zeit für mich viel wertvoller geworden. Mittlerweile überlege ich mir sehr genau, was ich damit anfange und mit wem ich diese verbringen möchte. Außerdem bekomme ich durch die Kinder einen schonungslosen Spiegel vorgehalten. Das ist oftmals ziemlich lustig, aber kann ebenso zum Nachdenken anregen. In dem Alter wird noch nicht vorsichtig mit Feedback umgegangen, sondern man bekommt noch eine offene und ehrliche Aussage. Und wirklich interessant zu beobachten ist, wie sich das Verhältnis zu den eigenen Eltern entwickelt hat. Heute betrachtet man vieles aus einem anderen Blickwinkel. Das schafft mehr Verständnis für Entscheidungen, die man früher noch in Frage gestellt hätte. Jetzt ist es wohl an der Zeit für die ein oder andere Entschuldigung (lacht).

Was muss sich deiner Meinung nach gesellschaftlich noch ändern?

Die Betreuungszeiten sind natürlich essenziell, dafür dass das ganze System funktioniert. Diese müssen unbedingt ausgebaut werden, um flexibel handeln zu können. Und ein Kernpunkt ist: Ich möchte nicht darauf reduziert werden, Mutter zu sein. Es sollte nicht infrage gestellt werden, wenn du als Mutter Vollzeit arbeiten gehst und bei Vätern wird dasselbe als selbstverständlich angesehen. Das ist auf jeden Fall noch ein veraltetes und meiner Meinung nach falsches Bild in den Köpfen. Heute bekomme ich in diversen Gesprächen mit, dass bei voll berufstätigen Frauen der Kinderwunsch infrage gestellt wird und andersherum Väter in Elternzeit immer noch belächelt werden. Das erfordert in Zukunft noch viel Arbeit bis es zu einem Umdenken kommt.


Inga

Bringt seit über 15 Jahren Kunden in die eigenen vier Wände.
Ist verheiratet und hat zwei Kinder – und seit neustem einen Bachelor in Wirtschaftspsychologie.
Interessiert sich für andere Menschen und Kulturen und reist daher unglaublich gern.
Hat ein Faible für unsere Hauptstadt.
Kochen steht für Kreativität, Geselligkeit und Interesse am Neuen – daher wird leidenschaftlich gern gekocht – und wenn es für den Hund ist.

Was ist die größte Herausforderung für dich als Frau und Mutter?

Ich habe zwei Punkte. Das erste ist das schlechte Gewissen, das die Mütter mit sich herumschleppen – völlig unabhängig vom Alter der Kinder. Meine sind schon älter, aber auch eine 16-Jährige krank alleine zu Hause zu lassen, macht ein schlechtes Gewissen. Das lässt sich auch nicht abstellen. Der zweite Punkt ist die Herausforderung, dass man ein sehr ausgeklügeltes Zeitmanagement haben muss. Das ändert sich nur bedingt durch die Möglichkeiten, die wir hier haben – wie Homeoffice und neue technische Möglichkeiten. Ich arbeite in Teilzeit und wenn wir zum Beispiel eine Fortbildung haben, die fünf Stunden dauert, dann ist mein Tag vorbei. Jemand, der Vollzeit arbeitet, hat dann noch drei Stunden, in denen er oder sie Kunden beraten und Mails lesen kann. Das fehlt mir dann. Die prozentuale Arbeitsverteilung ist bei so etwas schwierig.

Was ist die positivste Entwicklung, die für dich mit den vielen Veränderungen einhergeht?

Ich glaube, Mütter sind flexibler, relaxter und als Kollegen sehr angenehm. Man arbeitet teilweise effektiver, weil es andere Termine gibt. Ich glaube auch, dass wir bewusster arbeiten und uns bewusster eine Auszeit gönnen, und insgesamt dann sogar mehr in uns ruhen. Das liegt neben der Erfahrung, die man durch die Kinder hat und dem damit verbundenen Zeitmanagement hat auch an der Sinnbestätigung, die man durch die Kinder erfährt. Kinder bringen einen ganz anderen Sinn ins Leben als nur die Arbeit. Man definiert sich nicht nur ausschließlich über seinen Beruf, man definiert sich als Mensch anders. Ich glaube, das bringt ganz viele Pluspunkte im Bereich Lebenszufriedenheit.

Was muss sich deiner Meinung nach gesellschaftlich noch ändern?

Ich bin mittlerweile in einem Alter, wo es um Familien-Aufgaben außerhalb der Arbeitsstätte geht, nicht mehr nur Kinder. Auch die Pflege von Angehörigen sollte selbstverständlicher werden. Da fehlt mir die nötige Akzeptanz aus der Gesellschaft. Das kenne ich aus anderen Ländern anders. Die Kinderbetreuung hat sich in den letzten Jahren verbessert. Als ich damals anfing zu arbeiten, stieß das auf totales Unverständnis. Schließlich hatte ich einen Mann, der gut verdiente. Damals gab es Betreuungszeiten von 8-12 Uhr – das genügte nie: Damals musste immer noch ein Au-pair mithelfen. Mittlerweile ist das besser geworden, aber es gibt auf jeden Fall noch Potenzial. Ich kenne aus Schweden ein ganz anderes Arbeitsklima. Da sind die Betreuungszeiten von Anfang an so stabil und sicher: In der Schule gibt es zum Beispiel keinen Unterrichtsausfall. Eine Frau kann sich da arbeitstechnisch ganz anders einstellen, wenn sie die Kinder sicher und gut betreut weiß. Und ich wünsche mir, dass sich die Akzeptanz dafür erhöht, dass sich Männer in der Familie einbringen. Ein Bekannter von mir wollte ein Jahr Elternzeit nehmen, das konnte die gesamte Geschäftsführung nicht nachvollziehen. Da können wir von den skandinavischen Gesellschaften lernen: Da bringen sich Männer und Frauen, also beide Elternteile, sich nahezu gleichberechtigt in die Familie ein.


Spannende Aufgaben, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice:
Ihr wollt auch an Bord kommen?


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