Die Leitzinserhöhung durch die Europäische Zentralbank im April führt auf dem gesamten Finanzsektor zu steigenden Zinsen. Die Sparer profitieren davon. Wer allerdings ein Darlehen abschließen möchte, sollte schnell handeln – noch gibt es Ratenkredite zu günstigen Konditionen.
Der Leitzins bezeichnet den Zinssatz, zu dem Banken bei der EZB Geld leihen können. Um einer Inflation, also einem Anstieg des Preisniveaus, vorzubeugen, hat die Zentralbank den Zins im April um 0,25% auf 1,25% angehoben. Üblicherweise geben die Kreditinstitute diese Erhöhung an ihre Kunden weiter – was gleichzeitig Vorteil, aber auch Nachteil sein kann: Auf Sparbeträge werden höhere Zinsen ausgeschüttet, dafür zahlen Kreditnehmer mehr.
Wer aktuell ein Darlehen benötigt, sollte schnell handeln. Noch haben die Banken die Leitzinserhöhung aufgrund der großen Konkurrenz auf dem Markt nicht weitergegeben. Das kann sich aber bald ändern, Fachleute rechnen auch in der Ratenkreditsparte mit steigenden Zinssätzen. Zudem droht weiteres Unheil für Kreditnehmer: Unsere Experten rechnen damit, dass die EZB den Leitzins in diesem Jahr noch zweimal erhöhen wird.
Seit letztem Jahr sind die Dispozinsen in Deutschland an einen Referenzzins gebunden. Dieser kann beispielsweise der Leitzins sein. Mit Anhebung wird also auch eine Kontoüberziehung teurer. Dr. Klein rät deshalb, Dispolasten schnellstmöglich in einen Ratenkredit umzuschulden. So lassen sich im Moment bis zu zwei Drittel der Zinskosten gegenüber der Dispolast einsparen, zudem wird eine geordnete Rückführung erreicht.
Schnelles Handeln erfordert eine gute Übersicht – dafür sind wir da! Wenden Sie sich ganz unverbindlich und kostenlos an unsere Dr. Klein Experten, wenn Sie einen Ratenkredit abschließen möchten. Mehr Informationen finden Sie hier. Die jahrelange Erfahrung unserer Spezialisten steht Ihnen zur Verfügung. Natürlich gilt bei uns wie immer die Dr. Klein Bestzins-Garantie.
zur Kreditanfrage