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Erneuerbare Energien liegen im Trend. Besonders Solaranlagen werden immer häufiger gekauft – Experten rechnen mit einem regelrechten Solarboom in den nächsten Jahren. Sie möchten auch auf eine umweltfreundliche Variante des Heizens umrüsten, haben sich aber bisher von hohen Darlehenskosten abschrecken lassen? Dann haben wir hier für Sie eine kostengünstige Alternative: das Energiedarlehen. Bauherren oder Immobilienbesitzer, die in regenerative Energien investieren möchten, können das Energiedarlehen in Anspruch nehmen. Neben den günstigen Konditionen ab 3,99 Prozent bietet dieser Kredit einen weiteren unschlagbaren Vorteil: Es muss kein Grundbucheintrag vorgenommen werden. Eine weitere Besonderheit des Energiedarlehens: Mithilfe der Mehrwertsteuer-Rückerstattung können Sie durch eine Sondertilgung Ihre monatliche Rate reduzieren. Dies ist möglich, wenn es sich hierbei um eine finanzierte Photovoltaik-Anlage handelt. Sie können dann zwischen zwei Optionen wählen: der Verkürzung der Gesamtlaufzeit bei Beibehaltung der Rate oder die Reduzierung der Rate bei Beibehaltung der Gesamtlaufzeit. Im Gegensatz zu einem klassischen Ratenkredit ohne Grundbucheintrag ist das Energiedarlehen wesentlich günstiger und kann für einen längeren Zeitraum abgeschlossen werden. Zudem muss keine Grundschuld eingetragen werden, dies spart bürokratischen Aufwand und zusätzliche Kosten. Zusätzlich können Sie staatliche Förderungen in Anspruch nehmen. Sowohl das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) als auch die KfW unterstützen die energieeffiziente Sanierung oder Erneuerung Ihrer Heizungsanlage mit Zuschüssen. Doch Achtung: Die Fördersummen sind begrenzt. Jetzt am Jahresanfang sind die Fördertöpfe noch prall gefüllt. Je früher Sie sich also entscheiden, desto größer ist auch Ihre Chance, einen Zuschuss zu bekommen. |
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