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Temperaturen bis zu minus 15 Grad Celsius haben die Menschen in Deutschland im Januar frieren lassen – manchmal sogar im eigenen Haus. Die Kälte der vergangenen Wochen hat dabei das Manko vieler älterer Häuser entlarvt: undichte Fenster und Türen oder eine leistungsarme Heizungsanlage sorgten für Gänsehaut bei Eigenheimbesitzern. Wer es im nächsten Winter lieber kuschelig warm haben möchte ohne einen Schock bei der Heizungsabrechnung zu bekommen, sollte jetzt über eine Modernisierung nachdenken. Für viele Immobilienbesitzer stellt sich dabei die Frage: Wie kann ich die Modernisierung am günstigsten finanzieren? Ein Ratenkredit ist oft zu teuer und für eine zinsgünstige Baufinanzierung ist die Kreditsumme in der Regel zu klein. Und doch ist die Antwort einfach: Mit dem Wohnkredit können Sie sich Ihren Traum von einem energieeffizienten Haus erfüllen! Daneben ist dieser Spezialkredit nicht nur für die Sanierung von Heizung und Co. geeignet, sondern kann auch für andere Zwecke verwendet werden – sofern diese mit dem Wohneigentum in Zusammenhang stehen. Egal, ob Sie Ihr Haus sanieren oder lieber ein neues Bad einrichten wollen – mit dem Wohnkredit können Sie Ihr Vorhaben günstig finanzieren. Wer mehr Geld braucht, weil er energieeffizient sanieren und renovieren möchte, kann dies beispielsweise mit dem Energiedarlehen tun. Mit diesem Kredit können Sie Ihr Zuhause kostengünstig auf erneuerbare Energien umrüsten: der effektive Jahreszins beträgt immer 5,65 Prozent. Allerdings ist der Einsatz des Energiedarlehens zweckgebunden und darf ausschließlich für energetische Veränderungen an Immobilien eingesetzt werden. |
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