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Newsletter 2011 - September

Börsencrash - so schützen Sie Ihr Vermögen

Sichere Geldanlage - gut beraten bei Dr. Klein

Die Hiobsbotschaften von den Börsen mehren sich – ein Jahrestiefpunkt jagt den nächsten. Die Schuldenkrise in Europa und die schlechten Konjunkturdaten aus den USA lassen das Vertrauen in die Anlagen schwinden. Da steigt auch die Sorge um das Privatvermögen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie ihr Geld schützen und richtig anlegen.

Täglich mehren sich die Anzeichen für eine neue Krise am Finanzmarkt. Die Staatsschulden Griechenlands, Portugals, Irlands und Italiens schwächen die Kraft des Euros. Nachhaltige politische Lösungen sind derzeit leider nicht in Sicht. Zu allem Unglück steckt auch noch die USA in Finanznöten: Die Bestnote bei der Bonität wurde von der Ratingagentur Standard & Poor's Anfang des Monats kassiert – der langfristige Ausblick scheint düster. Diese Turbulenzen wirken sich auch auf den DAX aus – kaum eine Wochen vergeht ohne neues Rekordminus.

Was passiert mit meinem Geld?

Generell kann der private Sparer der Krise zuerst einmal relativ gelassen entgegensehen. Die Spareinlagen sind nämlich bis zu 100.000 Euro vom Staat garantiert, also relativ gesichert. Auch wer sein Geld in Aktien angelegt hat, sollte nicht in Panik geraten. Wer in starke und finanzkräftige Unternehmen investiert hat, macht in der Regel nichts falsch, wenn er die Kursschwankungen einfach aussitzt. Als relativ gesichert gelten deutsche Staatsanleihen, Riester Renten und Lebensversicherungen. Bei letzteren könnten allerdings die Gewinnbeteiligungen stark sinken.

Risiko bei Bankentiteln

Dass griechische Staatsanleihen für konservative Anleger derzeit zu meiden sind, sollte sich inzwischen herumgesprochen haben. Doch Vorsicht! Viele Banken haben in Anleihen von maroden Staaten investiert. Deshalb ist auch bei Bankentiteln (Aktien der Banken) ein zweiter Blick nötig. Generell sollten Privatanleger in Zeiten der Krise das Zocken den Profis überlassen und ihr Geld stattdessen breit gefächert investieren.

Sicherheit durch Tagesgeld

Nicht von der Krise betroffen sind alle verzinslichen Anlagen wie Tagesgeld oder Festgeld. Die Zinsen befinden sich hier aktuell in einem leichten Aufwärtstrend und ihr Geld ist sicher. Bei deutschen Instituten sind die Spareinlagen durch Entschädigungseinrichtung und Einlagensicherungsfonds der Banken in großem Umfang abgesichert. Banken in der EU müssen einen Anlagebetrag bis mindestens 100 000 Euro sichern. Da der Leitzins im April angehoben wurde, kann auch die Inflation im Moment dem Tagesgeld wenig anhaben – die Zinsen liegen über der Teuerungsrate. Dazu bietet das Tagesgeld viele weitere Vorteile wie hohe Flexibilität und attraktive Eröffnungsboni. Wer jetzt die besten Anbieter vergleichen möchte, kann das in unserem Tagesgeld-Vergleich bequem und unverbindlich tun.

Damit Sie und Ihre Finanzen die Krise unbeschadet überstehen, beraten unsere Experten Sie gern in allen Fragen!

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