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		<title>Dr. Klein Pressemitteilungen</title>
		<link>http://www.drklein.de/</link>
		<description>Alle wichtigen Meldungen für Journalisten und Online-Reporter. Immer informiert zu Fakten und Hintergründen zum Unternehmen und dem Finanzdienstleistungsmarkt.</description>
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			<title>Dr. Klein Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 09:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>DTI – West: Spitzenpreise für Häuser in Düsseldorf liegen über 5.518,21 Euro pro Quadratmeter </title>
			<link>http://www.drklein.de/presse-mitteilungen-aktuell/news/dti-west-spitzenpreise-fuer-haeuser-in-duesseldorf-liegen-ueber-551821-euro-pro-quadratmeter.html</link>
			<description>Ein deutlicher Aufwärtstrend prägt den Wohnungs- und Hausmarkt der Region West im ersten Quartal 2013. Auf dem Hausmarkt führt Düsseldorf das Preislevel mit Spitzenpreisen ab 5.518,21 Euro pro Quadratmeter an. Auch der Median-Quadratmeterpreis für Ein- und Zweifamilienhäuser liegt hier mit 2.000,00 Euro am höchsten. In Köln beträgt der mediane Quadratmeterhauspreis 1.839,14 Euro. In der Spitze werden über 4.058,39 Euro pro Quadratmeter gezahlt. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Dr. Klein-Trendindikators Immobilienpreise (DTI), der Kaufpreise in der Region West untersucht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dr. Klein-Trendindikator Immobilienpreise Q1/2013
<media 9134>Pressemitteilung, Grafik und detaillierte Zahlen herunterladen&nbsp;</media>
„Durch den verstärkten Zuzug nach Düsseldorf und den Wunsch vieler Einwohner nach Wohneigentum ist auf dem hiesigen Wohnimmobilienmarkt ein starker Nachfrageüberhang entstanden“, berichtet Dirk Thiesen, Finanzierungsberater von Dr. Klein in der Niederlassung Düsseldorf. „Denn trotz steigender Bauaktivitäten ist das Angebot knapp.“ Die hohe Nachfrage zeigt sich auch in der Preisentwicklung. Der DTI-Teilindex für Ein- und Zweifamilienhäuser in Düsseldorf verzeichnet seit dem dritten Quartal 2010 einen kontinuierlichen Anstieg. Er wurde nur Anfang 2012 durch einen kleinen Rückgang unterbrochen. Der generelle Aufwärtstrend setzt sich im ersten Quartal 2013 mit einem Anstieg um 1,43 Prozent fort. Damit erreicht der Hauspreisindex in Düsseldorf einen neuen Rekordwert von 108,58 Zählern.&nbsp;
Innerhalb eines Jahres haben sich in der Region West Ein- und Zweifamilienhäuser in der Landeshauptstadt mit 5,85 Prozent am stärksten verteuert. In Köln haben die Preise im gleichen Zeitraum 3,87 Prozent zugelegt, in Dortmund 3,05 Prozent.&nbsp;
In Köln steigt der DTI-Teilindex für Ein- und Zweifamilienhäuser abgesehen von einem Rückgang Ende 2010 seit Anfang 2010 ebenfalls kontinuierlich an. Im ersten Quartal 2013 nimmt er 0,01 Prozent zu und erreicht mit 109,27 Zählerpunkten einen neuen Höchststand seit Aufzeichnungsbeginn Anfang 2007.
<b>Wohnungspreise in Düsseldorf steigen innerhalb eines Jahres um 7,95 Prozent</b><br />In der Region West haben sich in Düsseldorf neben den Wohnungspreisen auch die Hauspreise im Vergleich zum Vorjahresquartal mit Abstand am stärksten verteuert. Der DTI-Teilindex steigt auf Jahressicht um 7,95 Prozent. Gegenüber dem Vorquartal nimmt er 1,02 Prozent zu und erreicht mit 112,46 Zählerpunkten einen neuen Spitzenwert.
„Die Erwerbsmotivation von Privatanlegern ist in erster Linie, im Alter in der Stadt mietfrei wohnen zu können“, sagt Thiesen. „Klassische Anleger konzentrieren sich hingegen eher auf Altbauten und Stadtteile wie beispielsweise Flingern, die in der Sanierungsphase sind und in den nächsten Jahren eine hohe Wertsteigerung erfahren werden.“
Auf Wachstumskurs ist der DTI-Teilindex für Wohnungen auch in der Domstadt Köln. Gegenüber dem Vorquartal nimmt um 2,18 Prozent zu und steigt auf 113,70 Zähler. Gefragte Wohnstandorte sind vor allem Innenstadt- und Stadtrandgebiete.&nbsp;
Mit 2.226,17 Euro pro Quadratmeter befindet sich der Medianpreis für &nbsp;Eigentumswohnungen in Düsseldorf über dem Niveau von Köln (1.815,85 EUR/qm) und Dortmund (1.262,02 EUR/qm). In der Spitze liegt der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Düsseldorf über 4.657,14 Euro. In Köln werden Maximalpreise ab 4.650,00 Euro pro Quadratmeter erzielt. Die Höchstpreise für Wohnungen in Dortmund liegen über 3.138,30 Euro pro Quadratmeter.

<b>Über den Dr. Klein-Trendindikator Immobilienpreise (DTI)</b><br />Dr. Klein hat mit dem DTI erstmals einen quartalsweisen, regionalen Immobilienpreisindex auf der Grundlage tatsächlich gezahlter Kaufpreise entwickelt. Monatlich analysiert der Trendindikator die aktuelle Entwicklung der jeweils im Fokus stehenden Region. Der DTI wird auf Basis einer hedonischen Regressionsanalyse erstellt. Ziel dieser Methode ist es, den reinen Preiseffekt pro betrachtete Periode herauszustellen. Zur Ermittlung des Dr. Klein-Trendindikator Immobilienpreise werden monatliche Transaktionsdaten der EUROPACE-Plattform errechnet. EUROPACE ist der unabhängige Marktplatz für Immobilienfinanzierungen in Deutschland. Rund fünfzehn Prozent aller Immobilienfinanzierungen in Deutschland werden über diesen Marktplatz finanziert. Der DTI basiert auf bis zu 20.000 Finanzierungen monatlich mit einem Gesamtfinanzierungsvolumen von bis zu drei &nbsp;Mrd. Euro.
]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umschulden für 0 Euro: Dr. Klein unterstützt Privatkunden bei der Anschlussfinanzierung</title>
			<link>http://www.drklein.de/presse-mitteilungen-aktuell/news/umschulden-fuer-0-euro-dr-klein-unterstuetzt-privatkunden-bei-der-anschlussfinanzierung.html</link>
			<description>Dr. Klein erstattet im Rahmen der großen Aktion „Umschulden für 0 Euro“ die Notar- und Abtretungskosten von Anschlussfinanzierungen bis maximal 500 Euro. Privatkunden sparen mithilfe der Aktion einen Teil ihrer Umschuldungskosten ein und sichern sich gleichzeitig die historisch günstigen Finanzierungszinsen für ihre Anschlussfinanzierung. Die Aktion „Umschulden für 0 Euro“ kann noch bis zum 15. Juni 2013 in Anspruch genommen werden.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font size="2"><font size="2"><media 9128>Pressemitteilung herunterladen</media></font></font>
Mit einer Anschlussfinanzierung von Dr. Klein sparen Baufinanzierungskunden aktuell&nbsp; Umschuldungskosten von bis zu 500 Euro ein. Die Aktion umfasst auch Forward-Darlehen, mit denen sich Privatkunden das aktuell niedrige Zinsniveau für Baufinanzierungen bis zu 60 Monate im Voraus sichern können. Dr. Klein hat das Forward-Darlehen Mitte der 90er Jahre erfunden, um Kreditnehmer gegen die Gefahr steigender Zinsen absichern zu können. Nachdem ein historischer Tiefstand markiert wurde, ist gehen Experten davon aus, dass die Zinsen mittel- bis langfristig wieder ansteigen werden. Für ein noch tieferes Zinsniveau und damit eine günstigere Möglichkeit zur Anschlussfinanzierung bestehen dagegen geringe Chancen. „Der Abschluss eines Forward-Darlehens kann in Zeiten wie diesen mit gleichbleibenden Zinsen sinnvoll sein. Ganz besonders dann, wenn die betreffenden Kreditnehmer auf einer hohen Planungssicherheit bestehen und sich rechtzeitig günstige Konditionen sichern möchten“, verdeutlicht Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher von Dr. Klein. 
Die noch bis Mitte Juni laufende Aktion bietet Privatkunden die Möglichkeit einer besonders günstigen Umschuldung. Weitere Informationen über „Umschulden für 0 Euro“ erhalten sie unter <link umschuldungs-aktion>www.drklein.de/umschuldungs-aktion</link>.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zinskommentar der Dr. Klein &amp; Co. AG: Leitzinssenkung – das Allheilmittel? </title>
			<link>http://www.drklein.de/presse-mitteilungen-aktuell/news/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-leitzinssenkung-das-allheilmittel.html</link>
			<description>Anfang Mai entschloss sich die Europäische Zentralbank (EZB), den Hauptrefinanzierungssatz für Geschäftsbanken von 0,75% auf historisch niedrige 0,50% abzusenken. Ob sich diese Maßnahme positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung der Euro-Zone auswirkt ist höchst fragwürdig. Sicher ist: Auf die Baufinanzierungszinsen in Deutschland hat dieses – generell eher symbolische – Instrument der EZB keinen Einfluss.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<media 9120>Pressemitteilung herunterladen</media>
<b>Auswirkungen auf die Entwicklung der Baufinanzierungszinsen</b><br />Die Baufinanzierungszinsen sind in den letzten vier Wochen bis zur Zinssenkung der EZB Anfang Mai zunächst gesunken, seitdem jedoch wieder auf das Niveau von Anfang/Mitte April angestiegen. „Da die Entwicklung der Baufinanzierungszinsen in Deutschland nach wie vor eng mit der Schuldenkrise in Europa verbunden ist, gehen wir in den nächsten Wochen weiter von schwankenden Zinsen aus“, sagt Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher Dr. Klein & Co. AG. „Immobilienfinanzierer sollten sich hierdurch nicht verunsichern lassen. Historisch gesehen war es noch nie so günstig, eine Immobilie zu finanzieren. Wichtig bei der Planung sind nach wie vor eine auf die Situation des Kunden zugeschnittene Zinsbindung – meistens eine möglichst lange – sowie Flexibilität in Form von Sondertilgungsmöglichkeiten und optionalen Tilgungssatzwechseln während der Darlehenslaufzeit.“
<b>Hintergrund und Auswirkungen der erneuten Zinssenkung </b><br />Die wirtschaftliche Situation hat sich in den letzten Monaten nicht weiter verbessert. Die Idee der erneuten Zinssenkung ist, den Geschäftsbanken noch mehr günstiges Geld zur Verfügung zu stellen, damit diese neue Kredite an Unternehmen und private Haushalte vergeben. Im Rahmen der aktuellen Schuldenkrise zeigt sich aber gerade, dass dieser Prozess in schwächelnden Volkswirtschaften wie Portugal, Spanien, Griechenland und Italien derzeit kaum funktioniert. Gerade kleinere Unternehmen dieser Länder zahlen immer noch eine hohe Risikoprämie auf Kredite, wenn sie überhaupt Kredite erhalten. Hintergrund ist die Risikoscheu der lokalen Banken, die sich gegen Kreditausfälle im Zuge der Rezession absichern wollen.
Der Nutzen der aktuellen Zinssenkung, zumal es immer eine erhebliche Zeitverzögerung gibt, darf somit für die Unternehmen bezweifelt werden. „Von dem ermäßigten Zinssatz profitieren aktuell nur die Banken und die Schuldenländer, die sich im Moment wieder zu günstigeren Zinssätzen am Kapitalmarkt refinanzieren können“, sagt Gawarecki. Es bleibt zu hoffen, dass der politische Reformwille damit nicht gebremst wird. Denn obwohl es in den letzten Wochen ruhiger um die Schuldenkrise geworden ist, ist diese noch lange nicht ausgestanden.
<b>Neue EZB-Ideen zur Ankurbelung der Kreditvergabe in Europa</b><br />Da die EZB erkannt hat, dass der Mechanismus, die Wirtschaft durch günstigere Leitzinsen &nbsp;mit mehr Kredite zu versorgen, aktuell gestört ist, werden derzeit neue Ideen wie die Erhebung eines negativen Zinssatzes für Einlagen von Geschäftsbanken bei der EZB oder den Aufkauf von Asset Backed Securities (ABS) durch die EZB diskutiert. Letztere Idee wäre zwar durch das Mandat der EZB gedeckt. Es würde jedoch zu einem erneuten Tabubruch der EZB – nach dem Aufkauf von Staatsanleihen – kommen. Die Gefahr, dass die Risiken für die EZB-Bilanz auf Grund fauler Unternehmenskredite steigen, wäre nicht von der Hand zu weisen.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Legal Steuern sparen mit dem Dr. Klein-Blog</title>
			<link>http://www.drklein.de/presse-mitteilungen-aktuell/news/legal-steuern-sparen-mit-dem-dr-klein-blog.html</link>
			<description>Im Zuge der Skandale um Steuersünder-CDs und mögliche Betrugsfälle prominenter Mitbürger steht der Straftatbestand der Steuerhinterziehung seit längerer Zeit im Fokus der Öffentlichkeit. Gleichzeitig rückt in den Hintergrund, dass Steuerpflichtige mit legalen Tipps jedes Jahr Geld einsparen können, ohne ins Visier der Steuerfahnder zu geraten. Das Dr. Klein Blog hat für seine Leser und Leserinnen kurz vor dem offiziellen Abgabetermin am 31.05.2013 fünf solche Tipps für die Steuererklärung 2012 veröffentlicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<media 9119>Pressemitteilung herunterladen</media>
Die fünf kurzen <link http://www.drklein.de/blog/steuererklaerung-2012-legale-steuertipps-fuer-arbeitnehmer/>Tipps für die Steuererklärung 2012</link> im Dr. Klein Blog umfassen die Bereiche Altersvorsorge, Gesundheitskosten, Spekulationsverlust, Kinderbetreuung und Kindergeld sowie &nbsp;Entfernungspauschale. Teilweise enthalten die Tipps Neuerungen, die erst in diesem Jahr in Kraft getreten sind. Zum Beispiel hat sich bei der Steuererklärung 2012 im Bereich Vorsorge und Rente etwas verändert: Versicherungsunternehmen übermitteln die Beiträge für eine Riester- oder Rürup-Rente ihrer Versicherten automatisch an das Finanzamt. Voraussetzung dafür ist, dass die Versicherten im Vorfeld der Übermittlung ihrer Daten zugestimmt und ihre Steueridentifikationsnummer weitergegeben haben. Auch bei der Kinderbetreuung und der Entfernungspauschale gab es Anpassungen zum Vorjahr, die für viele Steuerpflichtige von Interesse sind.&nbsp;
Mithilfe legaler Steuertipps, der richtigen Steuersoftware oder einer Beratung durch einen Steuerberater oder Steuerhilfeverein können Arbeitnehmer nach Angaben des Statistischen Bundesamts mit einer Rückzahlung von durchschnittlich 800 Euro rechnen. Es &nbsp;zahlt sich also aus, wenn sich Steuerpflichtige stets über aktuelle Steuertipps auf dem Laufenden halten. &nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dr. Klein: Finanzierungen und Sachversicherungen sind gefragt</title>
			<link>http://www.drklein.de/presse-mitteilungen-aktuell/news/dr-klein-finanzierungen-und-sachversicherungen-sind-gefragt.html</link>
			<description>Die Privatkundensparte des Finanzdienstleisters Dr. Klein &amp; Co. AG steigerte im Vergleich zu Vorjahresquartal die Transaktionsvolumina für Versicherungen und Finanzierungen. Insbesondere die Nachfrage nach Immobilienfinanzierungs- und Bausparprodukten sowie nach Sachversicherungen ist im Vergleichszeitraum deutlich angestiegen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Transaktionsvolumen Privatkunden Q1/2013
<media 7852>Pressemitteilung herunterladen</media>
Die Privatkundensparte des Finanzdienstleisters Dr. Klein & Co. AG steigerte im Vergleich zum Vorjahresquartal die Transaktionsvolumina für Versicherungen und Finanzierungen. Insbesondere die Nachfrage nach Immobilienfinanzierungs- und Bausparprodukten sowie nach Sachversicherungen ist im Vergleichszeitraum deutlich angestiegen. 
Die Dr. Klein & Co. AG hat damit wesentlich zum Transaktionswachstum des Geschäftsbereichs Privatkunden im Hypoport-Konzern beigetragen. Im Segment der Finanzierungen weist der Geschäftsbereich im ersten Quartal ein Wachstum von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal auf. Das Transaktionsvolumen Finanzierungen erhöhte sich auf rund 1,18 Mrd. Euro (Q1 2012: 1 Mrd. Euro). Der Versicherungsmarkt blieb indes auch zum Jahresauftakt durch das niedrige Zinsniveau und regulatorische Eingriffe weiter belastet. Das Transaktionsvolumen Versicherungen stieg trotz des schwierigen Umfeldes um 4,4 Prozent auf 4,7 Mio. Euro an (Q1/2012: 4,5 Mio. Euro). Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher von Dr. Klein, erläutert: „Wir sind in 2012 enorm gewachsen. Zwar ist dies noch immer mit erheblichen Aufwänden verbunden, auf das Transaktionsvolumen zahlt sich dies jedoch schon im ersten Quartal des neuen Jahres aus.“ Von Januar bis März 2013 konnte der Finanzdienstleister seine Beraterzahl gegenüber dem Vorquartal um 70 Berater auf insgesamt 829 Berater aufstocken. 
<b>Hohe Nachfrage nach Finanzierungen</b><br />Die Nachfrage nach Finanzierungsprodukten ist unverändert hoch. Das Transaktionsvolumen für Immobilienfinanzierungen legte im Vergleich zum Vorjahresquartal um 19 Prozent auf 1,1 Mrd. Euro zu (Q1/2012: 911 Mio. Euro). Das Transaktionsvolumen für Bausparen lag im ersten Quartal 2012 noch bei rund 10 Mio. Euro und legte im Vergleich dazu im ersten Quartal 2013 um 275 Prozent auf 38 Mio. Euro zu. Das Transaktionsvolumen für Ratenkredite entwickelte sich zum Jahresauftakt rückläufig und liegt bei 62 Mio. Euro (Q1/2012: 89 Mio. Euro). 
<b>Deutliches Wachstum im Transaktionsvolumen bei Sachversicherungen<br /></b>Am stärksten legte in diesem Quartal das Transaktionsvolumen im Bereich der Sachversicherungen zu. Mit einem Plus von 146 Prozent erhöhte es sich auf 1,4 Mio. Euro (Q1/2012: 561 TEUR). Das Transaktionsvolumen für Lebensversicherungen und Geldanlagen entwickelte sich auch unter erschwerten Bedingungen positiv. Gegenüber dem Vorjahresquartal legte es um 12,4 Prozent auf 2,6 Mio. Euro zu (Q1/2012: 2,3 Mio. Euro). Einzig das Transaktionsvolumen für Krankenversicherungen halbierte sich aufgrund des schwierigen Marktumfeldes und lag im ersten Quartal 2013 bei 709 TEUR (Q1/2012: 1,6 Mio. Euro). Der verwaltete Gesamtbestand erhöhte sich gegenüber dem Vorquartal um 8 Prozent auf 79 Mio. Euro (Q4/2012: 73 Mio. Euro).]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dr. Klein-Trendindikator Baufinanzierung 03/2013: Trotz steigender Darlehenshöhe geht Sicherheit vor Risiko </title>
			<link>http://www.drklein.de/presse-mitteilungen-aktuell/news/dr-klein-trendindikator-baufinanzierung-032013-trotz-steigender-darlehenshoehe-geht-sicherheit-vo.html</link>
			<description>Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher Dr. Klein &amp; Co. AG, berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung und kommentiert die Ergebnisse des Dr. Klein-Trendindikators Baufinanzierung (DTB).</description>
			<content:encoded><![CDATA[<media 7851>Pressemitteilung, Grafik und detaillierte Zahlen herunterladen </media>
Im März 2013 beträgt die <b>durchschnittliche Monatsrate</b> für ein 150.000 Euro-Darlehen mit einer zehnjährigen Sollzinsbindung, einem Beleihungsauslauf von 80 Prozent und zwei Prozent Tilgung&nbsp; 580 Euro. Damit geht die Standardrate gegenüber dem Vormonat um 14 Euro zurück. Im Februar lag sie bei 594 Euro, im Vorjahreszeitraum sogar bei 660 Euro. 
Der aktuelle Dr. Klein-Trendindikator Baufinanzierung (DTB) ermittelt für März eine <b>durchschnittliche Darlehenshöhe</b> von 163.000 Euro. Im Vergleich zum Vormonat ist dies ein Anstieg von 3.000 Euro. Die angezogene Darlehenssumme – es handelt sich um die dritthöchste seit September 2009 – spiegelt das steigende Kaufpreisniveau wider. So verteuern sich laut Europace Hauspreis-Index (EPX) die Preise für Eigentumswohnungen im März gegenüber dem Vormonat um 1,21 Prozent, bei Ein- und Zweifamilienhäusern um 0,49 Prozent. Trotz der hohen Darlehenssumme geht aber Sicherheit vor Risiko. So steigt der <b>durchschnittliche Tilgungssatz</b> von 2,25 Prozent weiter auf 2,27 Prozent – den höchsten Stand seit September 2009. Im Vorjahreszeitraum lag er bei 2,12 Prozent. Durch die hohe Tilgung können&nbsp; Darlehensnehmer ihr&nbsp; Darlehen schneller&nbsp; zurückzahlen. Einige&nbsp; Darlehensgeber verlangen bereits eine erhöhte Mindesttilgung, um ihr Risiko als Gläubiger zu reduzieren. Doch auch Darlehensnehmer engagieren sich bewusst für mehr Sicherheit.
Durch den Anstieg der <b>durchschnittlichen Sollzinsbindung</b> von elf Jahren und zehn Monaten auf 12 Jahre sichern sich Darlehensnehmer das attraktive Zinsniveau für einen längeren Zeitraum. Darüber hinaus bringen Darlehensnehmer mit 22,17 Prozent etwas mehr Eigenkapital in ihre Finanzierung ein als im Vormonat (22,01 Prozent). Der durchschnittliche Beleihungsauslauf geht demzufolge von 77,99 Prozent auf 77,83 Prozent zurück.
Dass&nbsp; Darlehensnehmer heute im Schnitt keine unkalkulierbaren Risiken eingehen möchten, zeigt sich ebenfalls im Anteil von <b>Annuitätendarlehen mit einem festen Zinssatz</b>. Ihr Anteil steigt deutlich von 68,22 Prozent auf 69,06 Prozent. Statt auf weiter sinkende Zinsen zu spekulieren setzen Darlehensnehmer lieber auf einen festen Zinssatz mit langer Zinsbindung. Der Wunsch&nbsp; nach einem&nbsp; langen festen Zinssatz zeigt sich auch im Anteil der KfW-Darlehen. Ihr Anteil geht von 16,14 Prozent auf 15,57 Prozent zurück, da für <b>KfW-</b>Darlehen nur eine maximale Zinsbindung von zehn Jahren möglich ist. Im Gegensatz dazu nimmt der Anteil von <b>Annuitätendarlehen mit variablem Zinssatz</b>&nbsp; im März leicht von 1,33 Prozent auf 1,45 Prozent zu.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DTI – Nord-Ost: Wohnungspreise in Berlin verteuern sich innerhalb eines Jahres um 9,91 Prozent</title>
			<link>http://www.drklein.de/presse-mitteilungen-aktuell/news/dti-nord-ost-wohnungspreise-in-berlin-verteuern-sich-innerhalb-eines-jahres-um-991-prozent.html</link>
			<description>Die Wohnungs- und Hauspreise in den ostdeutschen Städten Berlin und Dresden verteuern sich innerhalb eines Jahres stärker als in den westdeutschen Metropolen Hamburg und Hannover. Dies geht aus der aktuellen Auswertung des Dr. Klein-Trendindikators DTI für die Region Nord-Ost hervor. Die höchsten Kaufpreise werden nach wie vor in Hamburg erzielt. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Eigentumswohnungen liegt in der Hansestadt bei 2.850 Euro, bei Ein- und Zweifamilienhäusern bei 2.070 Euro</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;<media 7812>Pressemitteilung, Grafik und detaillierte Zahlen herunterladen&nbsp;</media>
Im ersten Quartal 2013 sind die Wohnungspreise in der Hauptstadt im Vergleich zum Vorjahresmonat um 9,91 Prozent gestiegen. In Dresden zogen sie auf Jahressicht um 6,99 Prozent an, gefolgt von Hamburg mit 5,94 Prozent. Nach Hamburg sind in Berlin die durchschnittlichen Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen am Zweithöchsten. Sie liegen bei 2.333 Euro. Der Teilindex für Dresdner Wohnungen ist gegenüber dem Vorquartal mit 3,36 Prozent am stärksten in der Region Nord-Ost gestiegen. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis beträgt hier 1.750 Euro und ist damit über dem Vergleichswert für Hannover (1.456 Euro pro Quadratmeter).<br /><br />„Die Preise auf dem Dresdner Wohnungs- und Hausmarkt sind enorm gestiegen“, berichtet Sebastian Mosch von der Dr. Klein-Niederlassung in Dresden. „Aufgrund der hohen Nachfrage gibt es sehr wenige Objekte auf dem Markt, die man käuflich erwerben kann. Dies liegt unter anderem daran, dass nur wenige Freiflächen zur Verfügung stehen und bei zur Bebauung freigegebenen Grundstücken oftmals Probleme auftreten, die die Projektentwicklung verzögern.“ Dennoch sei das Interesse auch von Investoren aus Westdeutschland hoch.
Wachstum auf dem Hausmarkt setzt sich ungebrochen fort
Die Popularität von Berlin als Wohnstandort zeigt sich auch auf dem Hausmarkt. Aufgrund der hohen Nachfrage haben sich die Kaufpreise für Ein- und Zweifamilienhäuser im ersten Quartal 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 6,88 Prozent verteuert. In Dresden zogen sie im gleichen Zeitraum um 6,69 Prozent an, in Hamburg um 6,42 Prozent und in Hannover um 5,08 Prozent. Wie in den Vorquartalen ist die Hansestadt Spitzenreiter beim Preisniveau. Die Preisspanne zwischen minimalem und maximalem Hauspreis liegt zwischen 502 Euro pro Quadratmeter und 6.445 Euro pro Quadratmeter. Der Medianpreis rangiert mit 2.070 Euro pro Quadratmeter deutlich vor Berlin (1.771 EUR/qm), Dresden (1.719 EUR/qm) und Hannover (1.612 EUR/qm).
Motive für die starke Kaufnachfrage nach Wohnraum in der Region Nord-Ost sind der Wunsch nach einer stabilen privaten Altersvorsorge, die Möglichkeit aufgrund des niedrigen Zinsniveaus „günstig“ Schulden zu machen sowie das private Vermögen vor dem Hintergrund der Eurokrise sicher anzulegen.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 09:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dr. Klein-EnergieEffizienzDarlehen DEED unterstützt Bau eines Mädchenwohnheims in Tansania</title>
			<link>http://www.drklein.de/presse-mitteilungen-aktuell/news/dr-klein-energieeffizienzdarlehen-deed-unterstuetzt-bau-eines-maedchenwohnheims-in-tansania.html</link>
			<description>Für jedes umgesetzte DEED fließen 2.500 Euro in einen Spendentopf. Viele soziale Projekte werden nur zur Weihnachtszeit besonders finanziell unterstützt. In der Folge geraten viele Projekte ins Stocken. Dem will Dr. Klein nun entgegentreten. „Für jedes in der Wohnungswirtschaft abgeschlossene Dr. Klein-EnergieEffizienzDarlehen DEED spendet Dr. Klein für das Gesamtjahr 2013 rückwirkend  zum Januar 2.500 Euro“, berichtet Hans Peter Trampe, Vorstand der Dr. Klein &amp; Co. AG. „Damit können wir eine langfristige Unterstützung sozialer Projekte gewährleisten.“ </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; COLOR: black; mso-bidi-font-size: 10.0pt"><media 7811>Pressemitteilung herunterladen</media></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; COLOR: black; mso-bidi-font-size: 10.0pt"></span></p>
Die Spenden werden auf einem gesondert eingerichteten Spendenkonto gesammelt. Von dem Spendenerlös wird zunächst das aktuelle Dr. Klein-Projekt, der Bau eines Mädchenwohnheims in Tansania, unterstützt. In Zusammenarbeit mit der DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen entsteht zurzeit ein Wohnheim, das Mädchen, die auf der Straße leben, eine sichere Zuflucht bietet. Denn Armut und auch der Handel mit Kindern ist ein nach wie vor drängendes Problem. Neben einem betreuten Wohnort erhalten die Mädchen auch die Möglichkeit, eine Ausbildung aufzunehmen.
„Sobald das Mädchenwohnheim auf einem soliden finanziellen Fundament steht, werden wir mit den Spendengeldern auch in Deutschland Projekte unterstützen, die sich gemeinnützig für die Verbesserung des Miteinanders im Bereich Wohnen engagieren“, so Trampe. „Unternehmen, die das DEED abschließen, können dann mit der Spendensumme beispielsweise auch die von ihnen bereits geförderten Projekte unterstützen.“&nbsp;
Das DEED kombiniert bei der Finanzierung energieeffizienter Neubauten und energetischer Modernisierungen ein tilgungsfreies KfW-Darlehen mit einem Bausparprodukt. Darlehensnehmer können sich so langfristig das niedrige Zinsniveau sichern und das hohe Zinsänderungsrisiko von KfW-Finanzierungen aushebeln. Bei einer Laufzeit von fast 24 Jahren sind Investitionen für weniger als zwei Prozent Zinsen p. a. möglich. Die Annuität ist während der gesamten Laufzeit konstant, die Restschuld am Ende der Laufzeit null.
Weitere Informationen unter: <link DEED.html>www.drklein.de/DEED.html</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zinskommentar der Dr. Klein &amp; Co. AG: Baufinanzierungszinsen auf neuem Rekordtief</title>
			<link>http://www.drklein.de/presse-mitteilungen-aktuell/news/zinskommentar-der-dr-klein-co-ag-baufinanzierungszinsen-auf-neuem-rekordtief.html</link>
			<description>Nach einer Seitwärtsbewegung zu Jahresbeginn fielen die Baufinanzierungszinsen und erreichten in der zweiten Aprilwoche ein neues Rekordtief. Die Renditen für deutsche Staatsanleihen fielen auf Grund einer regen Nachfrage erneut, da Investoren Deutschland nach wie vor als „Hort der Sicherheit“ in Europa ansehen. In der Folge sanken die Immobilienfinanzierungszinsen weiter ab. Dass es gerade in den letzten Wochen zu einem vermehrten Aufkauf deutscher Staatsanleihen kam, ist dabei drei Aspekten geschuldet: Wiederaufkommende Unsicherheit über den Ausgang der europäischen Schuldenkrise, Sorgen zur wirtschaftlichen Entwicklung in der Eurozone sowie Abwertungsbemühungen der japanischen Notenbank.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<media 7777>Pressemitteilung und Grafik herunterladen </media>
<b>Status Quo zur europäischen Schuldenkrise</b><br />Die Unsicherheit an den Kapitalmärkten, wie die europäische Schuldenkrise langfristig gelöst werden kann, kehrte unmittelbar zurück, als Details zum Sparpaket der Regierung in Zypern (auch auf Druck der EU) bekannt wurden. Erstmals wurde beschlossen, auch vermögende Kunden mit einem Guthaben von mehr als 100.000 Euro an der Rettung von Banken zwangsweise zu beteiligen und somit teilweise zu enteignen. Für Irritation sorgten infolgedessen widersprüchliche Aussagen – z. B. des Eurogruppenchefs Dijsselbloem – dass dieses Modell auch bei anderen Krisenstaaten anwendbar wäre. Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, stellte sich hingegen klar gegen diese Idee. Belastend ist zudem, dass sich in Italien nach der Wahl keine handlungsfähige Regierungskoalition abzeichnet, die begonnene Reformen zur Sanierung der Staatsfinanzen weiter vorantreiben kann.
<b>Aktuelle wirtschaftliche Entwicklung in der Eurozone</b><br />Für die Eurozone erwartet die EZB im Gesamtjahr 2013 einen Rückgang&nbsp; von minus 0,1% bis minus 0,9%, wobei die genannte Spanne zeigt, dass genaue Prognosen auf Grund der Schuldenkrise derzeit kaum möglich erscheinen. Da zusätzlich die Inflation seit knapp drei Monaten, hauptsächlich auf Grund gefallener Energiepreise, zurückgeht und derzeit wieder deutlich unter der Zielmarke von 2% liegt, sind auf absehbare Zeit keine Leitzinserhöhungen in Sicht. Sollte sich die Schuldenkrise im Laufe des Jahres erneut verschärfen oder die wirtschaftliche Erholung, die für das zweite Halbjahr von Seiten der EZB erwartet wird, ausbleiben, wird die EZB den Leitzins erneut senken. Einige Experten gehen sogar schon im Mai oder Juni von einer Leitzinssenkung aus.&nbsp; 
<b>Abwertungsbemühung der japanischen Notenbank</b><br />Um die heimische Wirtschaft anzukurbeln, hat die japanische Notenbank auf Druck der Regierung beschlossen, den Markt massiv mit Geld zu fluten, indem sie langlaufende japanische Staatsanleihen kauft. Ziel ist es, den Yen gegenüber anderen Währungen abzuwerten, um damit die heimische Exportwirtschaft anzukurbeln. Bei einer schwächeren japanischen Währung werden japanische Produkte im Ausland günstiger. Gleichzeitig soll mit dieser Maßnahme Inflation geschaffen werden, um die Binnennachfrage anzuregen. Es ist zu erwarten, dass ein großer Teil dieses freiwerdenden Geldes in andere sichere Staatsanleihen, u. a. in deutsche, investiert wird, was die Renditen dieser schmälert und damit auch die Baufinanzierungszinsen niedrig hält. 
<b>Konsequenzen für Immobilienfinanzierer</b><br />„Interessenten, die eine Immobilie erwerben wollen oder Immobilienbesitzer, die eine Anschlussfinanzierung benötigen, sehen sich derzeit extrem günstigen Baufinanzierungszinsen gegenüber“, berichtet Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher Dr. Klein & Co. AG. „Wie langfristig dies aufgrund der eben beschriebenen Sonderfaktoren der Fall sein wird, ist derzeit nicht vorhersehbar.“ Langfristig ist jedoch mit deutlich höheren Zinsen zu rechnen. „Bei Abschluss eines Darlehens ist daher auf eine lange Zinsbindung in Kombination mit einer erhöhten Tilgung zu achten“, rät Gawarecki. „So lässt sich das Anschlussfinanzierungsrisiko einer deutlich höheren monatlichen Rate für das Eigenheim ausschließen.“ 
<b>Tendenz:</b><br />•&nbsp;kurzfristig: schwankend seitwärts<br />•&nbsp;langfristig: steigend
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			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 09:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Energetische Investitionen: Wohnungswirtschaft und Privatkunden profitieren von Verlängerung der KfW-Laufzeitvariante von acht auf zehn Jahre</title>
			<link>http://www.drklein.de/presse-mitteilungen-aktuell/news/energetische-investitionen-wohnungswirtschaft-und-privatkunden-profitieren-von-verlaengerung-der-kf.html</link>
			<description>Dr. Klein-EnergieEffizienzDarlehen DEED sichert für knapp 24 Jahre weniger als zwei Prozent Zinsen p. a. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<media 7771>Pressemitteilung herunterladen</media>
„Schließen Sie jetzt kein KfW-Darlehen ab, sondern warten Sie damit bis Juni“, empfiehlt Hans Peter Trampe, Vorstand der Dr. Klein & Co. AG, seinen Kunden aus der Wohnungswirtschaft. „Durch die Erweiterung der endfälligen Laufzeitvariante aller wohnwirtschaftlichen KfW-Programme von acht auf bis zu zehn Jahre können wir das Dr. Klein-EnergieEffizienzDarlehen bei weniger als zwei Prozent Zinsen p. a. von rund 20 auf knapp 24 Jahre verlängern.“ Durch die Kombination von KfW-Darlehen und Bausparprodukt kann bei energetischen Investitionen das Zinsänderungsrisiko vermieden werden. Denn nach Ablauf der Darlehenszeit besteht keine Restschuld mehr. 
&nbsp;Für energieeffiziente Neubauten und energetische Sanierungen gewährleisten die Förderprogramme der KfW sehr niedrige Zinsen, die häufig nur bei 1 Prozent p. a. liegen. Nach dem Auslauf der zehnjährigen Zinsbindung stellt sich das Problem einer attraktiven Anschlussfinanzierung. Denn dass das historisch niedrige Zinsniveau noch länger als ein Jahrzehnt anhält, ist unwahrscheinlich. Das von Dr. Klein konzipierte DEED deckt den Finanzbedarf über ein KfW-Darlehen in der von der KfW angebotenen Variante 8/8/8 (ab Juni 2013 neu 10/10/10) ab. Bei einer achtjährigen (zehnjährigen) Zinsbindung und Laufzeit wird auf die Tilgung verzichtet. Die so eingesparte Liquidität kann für die Ansparung eines Bausparvertrags genutzt werden, der nach acht (zehn) Jahren das KfW-Darlehen ablöst und dann noch rund zwölf (14) Jahre bis zur vollständigen Rückzahlung läuft. „Die neue Programmvariante der KfW bietet neue Fördermöglichkeiten, die uns eine Anpassung des DEED ermöglichen“, berichtet Trampe. „So können energetische Investitionen nun mit fest vereinbarten Zinsen von weniger als 2 Prozent p. a. über fast 24 Jahre finanziert werden. Ein klassisches Annuitätendarlehen kann dies nicht leisten.“
Ab dem 8. Juni 2013 kann die auf zehn Jahre erweiterte endfällige KfW-Laufzeitvariante beantragt werden. Die übrigen Bestimmungen dieser Variante bleiben unverändert bestehen. Beratungen zur Kombination von KfW-Darlehen und Bausparvertrag sind bereits heute möglich. 
Häuslebauer können das DEED nun ebenfalls nutzen<br />Aufgrund des hohen Interesses der Wohnungswirtschaft wird das von Dr. Klein konzipierte DEED nun auch Privatkunden angeboten. „Energieeffizientes Bauen und Sanieren ist auch bei Privatkunden ein großes Thema“, berichtet Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG. „Daher haben wir die Berater in unseren über 200 Filialen bereits entsprechend informiert.“ Der maximale Darlehensbetrag, der gefördert werden kann, liegt bei 50.000 Euro pro Wohneinheit. Durch die Abtretung des Bauspardarlehens sind Beleihungen bis zu 100 Prozent des Beleihungswertes möglich. Das DEED passt sich individuellen Anforderungen an. So kann als durchleitendes Kreditinstitut für das KfW-Darlehen die Förderbank gewählt werden. Auch können bereits beantragte, noch nicht ausgezahlte KfW-Darlehen in das DEED integriert werden.
Weitere Informationen unter: <link DEED.html>www.drklein.de/DEED.html</link> ]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 09:45:00 +0200</pubDate>
			
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