Finanzlexikon
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Geldmarktnahe Fonds
Geldmarktnahe Fonds legen das Anlagevermögen im Schwerpunkt in fest- und variabel verzinsliche Rentenpapiere mit kurzen Restlaufzeiten (0-3 Jahre) an. Außerdem investieren sie in Geldmarktpapiere wie Einlagen-Zertifikate von Kreditinstituten und auch unverzinsliche Schatzanweisungen, Schatzwechsel und ähnliche Papiere der OECD-Staaten. Geldmarktnahe Fonds sind für kurz- und mittelfristig orientierte Anleger geeignet, die bei maximaler Sicherheit überwiegend unabhängig von Zinsschwankungen eine höhere Rendite als beim Sparbuch generieren möchten. Meistens werden sie auch, zum Beispiel in Zeiten rückläufiger Aktienkurse (Baisse), zum kurzfristigen Parken der Gelder genutzt.