Das Sparverhalten der Deutschen bleibt trotz Euro- und Schuldenkrise auf einem hohen Niveau. Vor allem die unter 30-Jährigen wollen ihre Sparbemühungen 2013 noch mehr steigern.
Im Gegensatz zu Ländern wie Spanien und Italien spricht die anhaltende Sparbegeisterung hierzulande für eine gute Konjunktur. In den krisengebeutelten Eurostaaten zehren die Menschen von ihrem Notgroschen und konnten im vergangenen Jahr keine Rücklagen bilden.
Analysen zeigen jedoch auch, dass die Mehrheit der Deutschen immer noch „falsch“ spart. Das renditeschwache und unflexible Sparbuch bleibt der unangefochtene Sparliebling. Dabei bieten andere Sparprodukte wie zum Beispiel Tagesgeld mehr Zinsen, sind flexibler und fast immer genauso sicher.




