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1. Das Beamtendarlehen gibt es auch für Nicht-Beamte
2. Energiesparhäuser über Dr. Klein 0,25 Prozent günstiger finanzieren

1. Das Beamtendarlehen gibt es auch für Nicht-Beamte

Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes genießen in der Regel einen besonderen Kündigungsschutz. Die Wahrscheinlichkeit eines Einkommensausfalls ist für sie daher deutlich geringer als für andere Arbeitnehmer. Das macht diese Berufsgruppen für die Kreditabteilungen von Banken attraktiv. Sie können von besonders günstigen Konditionen profitieren. Bei den Kreditinstituten läuft dies unter dem Stichwort Beamtendarlehen. Was viele Kunden nicht wissen: Das Beamtendarlehen gibt es nicht nur für Beamte. Auch Akademiker, die nicht verbeamtet sind, können es in Anspruch nehmen. Folgende Berufsgruppen können sich die Sonderkonditionen des Beamtendarlehens sichern:

  • Beamte
  • Angestellte im öffentlichen Dienst (unkündbar oder mindestens fünf Jahre beim selben Arbeitgeber beschäftigt)
  • Berufssoldaten
  • Akademiker (mindestens fünf Jahre beim selben Arbeitgeber beschäftigt)

Das Beamtendarlehen ist ein endfälliges Darlehen mit Laufzeiten zwischen 12 und 20 Jahren. Mit den monatlichen Raten werden nur Zinsen gezahlt, die im Vergleich zu normalen Krediten extrem günstig sind. Die Tilgung erfolgt durch eine Lebensversicherung, für die normale Raten gezahlt werden und mit der am Ende der Laufzeit der Kredit abgelöst wird. Durch diese Versicherung ist im Todesfall auch die Familie abgesichert. Durch die längere Laufzeit und den günstigen Festzins wird eine weitaus niedrigere Monatsrate als bei normalen Ratenkrediten gezahlt. Eventuell anfallende Überschüsse aus der Lebensversicherung können wahlweise zur freien Verwendung ausgezahlt oder zur vorzeitigen Tilgung verwendet werden. Kostenlose Sondertilgungen oder die vorzeitige Ablösung des Kredites sind ebenfalls möglich und sparen weitere Zinsen.

2. Energiesparhäuser über Dr. Klein 0,25 Prozent günstiger finanzieren

Steigender CO2-Ausstoß, Treibhauseffekt, begrenzte Rohstoffe – das Problembewusstsein der Bundesbürger ist für diese Themen groß. Müll trennen, Wasser und Strom sparen oder Autos mit geringem Benzinverbrauch fahren gehören als Reaktionen darauf zum Alltag. Aber auch beim Neu-, Aus- oder Umbau von Gebäuden wird auf Einsparmöglichkeiten von Energie geachtet – zum Beispiel bei der Wärmedämmung durch gut isolierte Außenwände, Fenster und Türen. Die zusätzliche Energiegewinnung durch alternative Energiequellen wie Solar- oder Fotovoltaikanlagen oder der sparsame Verbrauch durch innovative Heizungsanlagen bergen weitere Einsparmöglichkeiten und rücken mehr und mehr in den Fokus der Bauherren. Da sich die Bundesregierung den Umweltschutz ebenfalls auf die Fahne geschrieben hat, gibt es bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) spezielle Fördermaßnahmen für den Immobilienbereich. Dies sind zum Beispiel Programme zur CO2-Gebäudesanierung, zur Wohnraummodernisierung oder zur Förderung des Baus von Energiesparhäusern. „Neben den umweltfreundlichen Aspekten des Energiesparens stehen die geringeren Kosten für unsere Kunden selbstverständlich im Mittelpunkt des Interesses“, so Stephan Gawarecki, Privatkundenvorstand beim Allfinanzdienstleister Dr. Klein. „Wir bieten daher aktuell alle KfW-Darlehen zur Finanzierung von wohnwirtschaftlichen Investitionen sogar 0,25 Prozent günstiger an, als in den normalen KfW-Tableaus hinterlegt.“ Wer unter diesen Gesichtspunkten ein Haus bauen möchte, kann derzeit unter folgenden Energiesparhaus-Varianten wählen und eine Förderung durch die KfW erhalten:

  • 3-Liter-Haus: Diese Häuser sollen nicht mehr als 3 Liter Heizöl pro Quadratmeter Nutzflächen jährlich benötigen. Da es jedoch keine allgemein verbindliche Norm zur Überprüfung des Energieverbrauchs gibt, kann bislang nur von einem Richtwert gesprochen werden.
  • Niedrigenergiehaus: Gilt für Neubau oder sanierten Altbau, dessen Energieverbrauch die aktuellen gesetzlichen Anforderungen laut Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) unterschreitet.
  • Passivhaus: Der Hauptanteil des Wärmebedarfs wird hier aus passiven Quellen (beispielsweise Sonneneinstrahlung, Abwärme von technischen Geräten und Personen) gewonnen, die auf spezielle Wärmedämmung, Fensterverglasung sowie Wärmerückgewinnung aus der Abluft zurückzuführen sind. Die wichtigsten Komponenten eines Passivhauses sind die isolierte Außenhülle des Gebäudes und die kontrollierte Raumlüftung.
  • Nullenergiehaus: Diese Hausform beruht auf dem Prinzip eines Passivhauses, wurde allerdings noch optimiert. Mit Hilfe von beispielsweise Solaranlagen erzeugt das Haus selbst Energie und verbraucht innerhalb eines Jahres keine zusätzliche.
  • Plusenergiehaus: Die Wirkungsweise entspricht dem Nullenergiehaus, es erzeugt jedoch rein rechnerisch mehr Energie pro Jahr als es verbraucht.

„Energie ist jetzt schon teuer und die Preise dafür werden weiter steigen. Daher lohnt sich eine Investition zur Senkung des Energieverbrauchs für jeden Eigenheimbesitzer. Bei Dr. Klein finden Kunden die passende Finanzierung ihres Vorhabens – und auch eine besonders günstige KfW-Förderung“, so Dr.-Klein-Vorstand Gawarecki.


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