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Newsletter 2008 - Mai

Energiesparhäuser: Doppelt sparen mit Dr. Klein

Dass die Energiepreise unaufhörlich steigen, ärgert wohl die meisten und auch die entstehenden Belastungen für die Umwelt sind nicht zu verachten. Ein einfacher Ausweg aus dieser Energiefalle ist der Bau eines Energiesparhauses oder die energetische Sanierung eines bestehenden Gebäudes – und das mit Dr. Klein besonders günstig!

Grundsätzlich muss ein Energiesparhaus nicht mehr kosten als ein normaler Neubau, denn die anfallenden Mehrkosten können Sie durch die gesparte Energie und natürlich auch durch die verschiedenen Bauförderungen ausgleichen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert den Neubau von Passivhäusern, KfW-Energiesparhäusern 40 und KfW-Energiesparhäusern 60 mit dem Programm Ökologisch Bauen.
 
Doch nicht allein Neubauten, sondern auch energetische Sanierungen werden gefördert. Wer sich für eine Sanierung entscheidet, kann sein Gebäude sogar auf den Standard eines Passivhauses optimieren lassen. Hier greift das CO2 – Gebäudesanierungsprogramm der KfW-Förderbank.

Energiesparhäuser – so unterscheiden sie sich

Energiesparhäuser gibt es nicht „von der Stange“, vielmehr haben Sie die Möglichkeit, unter verschiedenen Energiesparhäusern das passende für sich zu finden. Der Hauptunterschied aller Gebäudearten liegt in der Höhe des Energieverbrauchs. Wir haben hier eine kleine Übersicht für Sie zusammengestellt:

  • Niedrigenergiehaus: Neubau oder sanierter Altbau, dessen Energieverbrauch die aktuellen gesetzlichen Anforderungen laut Energieeinsparverordnung (EnEV) unterschreitet.
  • Passivhaus: Der Hauptanteil des Wärmebedarfs wird aus passiven Quellen bezogen (Sonneneinstrahlung, Abwärme von technischen Geräten und Personen, etc.). Technisch wird dies über spezielle Wärmedämmungen, Fensterverglasungen sowie die Wärmerückgewinnung aus der Abluft erreicht. Die wichtigsten Komponenten eines Passivhauses sind die isolierte Außenhülle des Gebäudes und die kontrollierte Wohnraumlüftung. 
  • Nullenergiehaus: Diese Hausform beruht auf dem Prinzip eines Passivhauses, repräsentiert jedoch eine Optimierung. Mit Hilfe von Solaranlagen u.ä. erzeugt das Haus selbst Energie. Rechnerisch verbraucht ein Nullenergiehaus innerhalb eines Jahres keine externe Energie.
  • Plusenergiehaus: Im Gegensatz zum Passiv- und Nullenergiehaus handelt es sich bei dieser Hausform um eine geschützte Marke. Das Plusenergiehaus beruht ebenfalls auf dem Prinzip des Passivhauses, erzeugt jedoch rein rechnerisch mehr Energie pro Jahr als es verbraucht.
  • 3-Liter-Haus: Diese Häuser sollen nicht mehr als 3 Liter Heizöl pro m²/a verbrauchen. Da jedoch keine allgemein verbindliche Norm zur Überprüfung des Energieverbrauchs dieser Gebäude besteht, kann hier bislang nur von einem Richtwert gesprochen werden.

Dr. Klein rät

Nutzen Sie den Sommer, um Ihr Haus für den Winter zu rüsten: Mit einer günstigen Finanzierung von Dr. Klein in Verbindung mit einem KfW-Darlehen und den reduzierten Energiekosten sparen Sie gleich doppelt. Planen Sie einen Neubau, ist der Bau eines Energiesparhauses vielleicht für Sie eine Überlegung wert. In Hinblick auf die steigenden Energiekosten werden Sie sich bereits in naher Zukunft über deutliche Energieeinsparungen freuen können.